Vergebliche Suche nach dem „echten“ Leben zwischen Virtualität und den steilen Felsen Norwegens: Jungregisseurin Andrea Udl inszeniert am Thalia in der Gaußstraße Igor Bauersimas Selbstmörder-Stück „norway.today“
Mit Griffel, Schere und Klebestift brachten Bürgermeister, SenatorInnen und sogar der Bremer Polizeipräsident ihre Visionen einer „lebendigen Stadt“ zu Papier. Heute werden die kreativen Meisterwerke von Scherf & Co. im Roland-Center meistbietend versteigert. Bisheriges Höchstgebot: 200 Euro
Sie wachsen, sie vermehren sich, sie brechen sich Bahn durch den Asphalt und sie erobern öffentliches Terrain – und zu guter Letzt machen sie sogar satt: Der Berliner Aktionskünstler Klaus Weber hat hinter den Hochhäusern am Alex eine „Brutstube“ für die enorm starken Trottoirchampignons eingerichtet
Es soll ja Menschen geben, die können nicht eine Zeile zu Papier bringen, ohne eine ordentliche Tüte geraucht zu haben. Dann gibt es welche, die bekifft zwar Einfälle noch und nöcher haben, diese aber meist wieder vergessen, bevor sie sie aufschreiben können. Der Erfahrungsbericht eines sehr Berufenen
Bei die Kampagne „Der Müll kommt mit“ im Bezirk Steglitz-Zehlendorf werden Abfallbehälter abgebaut, damit die Bürger ihren Dreck mit nach Hause nehmen. Weil das am Schlachtensee kaum jemand macht, sammelt Michael Riedel den Müll auf
Anspruchsvolles Werk mit ganz eigenem Klangbild vorzüglich umgesetzt: Olga Neuwirths Musiktheaterstück „Bählamms Fest“ nach Elfriede Jelinek unter der Regie von Vera Nemirova
Das „Trio Viaggio“, die Blockflötistinnen aus Bremen, spielen am Sonntag . Dabei werden sie den traditionell schlechten Ruf ihrer Instrumente widerlegen