Hinter jedem großen Namen steckt eine kluge Fotografin: Seit 1968 ist Barbara Klemm für die „FAZ“ unterwegs, und noch immer wirken die Menschen vor ihrer Kamera ganz bei sich. Eine Auswahl ihrer besten Porträts ist nun bei c/o Berlin zu sehen
Bald eröffnet in Berlin die umstrittene Ausstellung der Flick-Collection. Eine Veranstaltung will nun mit Flick-Zwangsarbeiterinnen ins Gespräch kommen
Auf einer Betriebsversammlung erfuhren die Mitarbeiter der Frankfurter BHF-Bank gestern: 300 Stellen werden gestrichen. Bei der BHF-Bank ist man sich einig: Fehler des designierten Bremer Wirtschaftssenators Gloystein führten die Bank in die Krise
Gruselparcours mit Happy End: Phelim McDermott und Julian Crouch haben mit „Shockheaded Peter“ den Struwwelpeter adaptiert und schwarze Pädagogik auf noch schwärzeren Humor treffen lassen. Jetzt ist dies im Carrousel-Theater zu genießen
Wie hältst du es mit der Gewalt? Das Theatertreffen lud Regisseure und Politiker zu einer Diskussion über die Reaktionen auf Terror und Krieg. Doch stattdessen ging es bald nur um ihre Darstellbarkeit
Heute findet in Berlin die bislang wohl größte Demonstration gegen Sozialabbau statt. Der Anfang einer neuen Protestbewegung? Die taz befragte Akteure aus vier Jahrzehnten zu ihren Erfahrungen
Die unsterbliche Liebe eines bauchtanzenden Stoffhasen: Das bietet nur das Label 89mm. Um Kurzfilme an den interessierten Zuschauer zu bringen, haben die Filmemacher Sebastian Krügler und Thilo Becker ein altes Medium, die Floppy Disk, reaktiviert
Helke Misselwitz wildert im „Quartier der Illusionen“ zwischen Charité und Friedrichstraße, Volker Koepp fängt die Melancholie der Lkw-Fahrer an der polnischen Grenze ein: Im Filmtheater Hackesche Höfe startet eine Reihe mit neuen Heimatfilmen
„Sie sah aus wie ein italienischer Fischerknabe“: Morgen wäre Ruth Landshoff-Yorck 100 Jahre alt geworden. Wie keine andere repräsentierte sie das Berlin der wilden Zwanziger. Neuauflagen ihrer Romane laden jetzt dazu ein, sie neu zu entdecken
Im Eggers & Landwehr-Café lasen Eckhart Nickel und Christian Kracht hübsche alte Texte und einen Dialog zur Deutschen Bank, der wie ein Trailer für „Tristesse Royale II“ wirkte