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Die Geduldeten Dass sein Sohn heute religiös lebt, stört den Palästinenser Ali Hajjaj nicht. Dabei floh er selbst als Sozialist aus dem Libanon, erst in die DDR, später nach Westberlin. 17 Jahre war er hier nur geduldet und durfte nicht arbeiten. Sein Sohn Mohamad erkämpfte sich das Recht, Jura zu studieren. Ein Gespräch über Flucht, Staatenlosigkeit und die Vereinbarkeit von Linkssein und Islam
„Wir sind Mainstream“
Die Geschichtenschreiberin Katrin Rohnstock bietet Menschen an, für sie das Buch ihres Lebens zu schreiben. Ein Gespräch über die Heilkraft des Erzählens und über die Anstrengungen des Zuhörens
„Es ist, als würde man einer Person eine zweite Haut weben“
Tanzstück auf Kampnagel
Zottelwesen tanzt nicht
24.2.2017
Legendäres Filmtheater in Berlin
„Wir haben hier einen Geist“
1.12.2017
Was tun in Hamburg
Ex-Puhdy Dieter „Maschine“ Birr auf Tour
„Was sollte ich sonst machen?“
8.2.2017
Der Gründer Als Travis Todd vor zehn Jahren aus Nevada nach Berlin kam, war die hiesige Start-up-Szene sehr übersichtlich. Der ehemalige Silicon-Valley-Bewohner baute eine Vernetzungsplattform auf und bloggte über die Berliner Start-up-Szene. Sein neuester Coup ist der 7.000 Quadratmeter große Campus Silicon Allee mit Büros und Apartments in Mitte
„Es geht viel um Karmain der Start-up-Welt“
Die Sichtbare Mit ihrem Buch „Farbe bekennen“ hat Katharina Oguntoye schon früh auf die Probleme schwarzer Deutscher hingewiesen. Heute begegnen sich in ihrem Verein Joliba e. V. afrodeutsche und afrikanische Familien. Ein Gespräch über Mangel an Gleichberechtigung, deutschen Kolonialismus und die Lust, trotz allem ein erfülltes Leben zu führen
„Schwarze Menschen sind immer noch unsichtbar“
Tanzsport versus Bühnentanz
Hochburg gegen Hochburg
13.1.2017
Der Musiker Den Ruf als „Hendrix des Ostens“ hat er sich erspielt und mit Theatermusik einen Namen gemacht. Weil man von einem Namen allein aber nicht leben kann, hat sich Steve Binetti vor Kurzem über sein prekäres Künstlerleben ausgelassen. Nicht, um sich zu beschweren. Es musste nur mal gesagt werden, was es eigentlich heißt, Musiker zu sein
„Ich weiß, dass ich kein Popstar bin“
Der Abschied Nach fast 90 Jahren fällt er schwer. Der Farbenladen Fron ging vom Großvater auf den Vater und den Sohn über. Aber heute, zum Jahresende, ist Schluss. Wegen einer heftigen Mieterhöhung im Zuge der Gentrifizierung müssen die Frons das Geschäft in Schöneberg aufgeben. Ein Gespräch mit Mutter Gisela (82) und Sohn Oliver (50). Auch Vater Erwin (83) ist dabei, aber nicht mehr so richtig
„Alles, was frei wird,wird Galerie“
Die Autorin Jutta Voigt ist eine der wichtigsten Stimmen ostdeutscher Befindlichkeiten. In ihrem neuen Buch schreibt sie über das süße Leben der Boheme in der DDR – die Trilogie über die Alltagskultur der DDR ist damit komplett. Ein Gespräch über weinselige Abende, den Prenzlauer Berg damals und heute, alte und neue Freiheiten
„Ostalgie ist esjedenfalls nicht“
Café Ole
Die Jugendlichkeit der Farben
Der Spielzeugliebhaber Philipp Schünemann hat als Kind eher wenig Spielzeug gehabt. Das ist heute ganz anders. Sein Geschäft „Onkel Philipp’s Spielzeugwerkstatt“ quillt über von Puppen, Autos, Flug-zeugen & Co. Gebrauchtes Spielzeug gibt es hier auch. Und ihn hat die Sammelleidenschaft gepackt, er stellt DDR-Spielzeug aus
„Ein Zeichen gegen die Wegwerfgesellschaft“
Regie-Newcomer Ersan Mondtag
„Theater ist ein Zaubervorgang“
17.12.2016
Berlins neue Sozialsenatorin
„Wir müssen Armut eingrenzen“
11.12.2016
Christopher Lauer über Berliner Politik
„Rot-Rot-Grün muss geil abliefern“
4.12.2016
Der Punk-Kinder-AutorIn den Wendejahren hat er Häuser besetzt, später als Sozialarbeiter echt schwierige Jugendliche betreut. Seit einigen Jahren „traut“ sich Kai Lüftner, wie er selbst sagt, endlich, Musik und Bücher für Kinder zu schreiben. Ein Gespräch über Leben in Köpenick, Tattoos und wie man als Punk der Unterhaltungsindustrie trotzen kann
„Ich hab ein Faible für Außenseiter“
DER CELLIST Sonny Thet landete mit einer kleinen Reisetasche und einem Cello, vor 47 Jahren aus Kambodscha kommend, in Schönefeld und stand erst mal unter Schock. Der Teenager war mit anderen Königskindern von Prinz Sihanouk in die DDR entsandt worden, um Musik zu studieren. Er wurde Mitbegründer der Band Bayon, pendelte zwischen DDR und Westberlin. Mit seinem Cello ist er weiterhin unterwegs
„Ich bin ein richtiger Berliner, nur meckern fällt mir schwer“
Die Tischtennisspielerin Shan Xiaona spielt beim Berliner TTC Eastside und ist außerdem seit 2013 deutsche Nationalspielerin. Bei den Olympischen Spielen in Rio holte die gebürtige Chinesin mit ihrem Team Silber. Ein Gespräch über Pflicht und Kür beim Training, elterliche Autorität und überhaupt die Unterschiede zwischen ihren beiden Heimatländern
„In China ist es ein bisschen zu streng“