Nach 9.200 Kilometern in Zug und Bus erreicht der taz-Reporter Zentralchina, die Wiege der chinesischen Kultur. Der Gelbe Fluss ist krank - doch es regt sich Widerstand.
Mit zeitweise gekappter Stromzufuhr reagiert Israel auf den palästinensischen Raketenbeschuss. Geplant ist auch, die Lieferungen von Öl und anderen Waren zu reduzieren.
Schweden nimmt Stromfirmen im Kampf gegen den Klimawandel härter ran als Deutschland: Unternehmen müssen ab 2008 für jede Tonne CO2, die sie verursachen, Zertifikate kaufen. Die hiesige Regierung verschenkt das Gros der Emissionsrechte
Zum Abschluss des Korea-Gipfels in Pjöngjang einigen sich Kim Jong Il und Roh Moo Hyun auf friedensschaffende Maßnahmen und vertiefte wirtschaftliche Beziehungen.
Präsident Déby und zivile Oppositionskoalition einigen sich auf freie Wahlen in zwei Jahren. Der von Rebellen bedrängte Déby muss seinen Ruf aufpolieren
Seit dem Sturz von Saddam Hussein hoffen internationale Ölkonzerne auf Reibach. Der US-Konzern Chevron und die französische Total bringen sich jetzt in Stellung
Schon heute können Genspuren im Essen stecken, sagt Michael Warburg vom Lebensmittelkonzern Unilever. Das von der Regierung neu geplante Label „Ohne Gentechnik“ lehnt der Konzern ab, verzichtet aber dennoch auf manipulierte Rohstoffe
Giftbelastete Altschiffe gefährden Umwelt und Menschen. Die Abwrackung in Asien kommt Unternehmen und Staaten aber billiger als in Europa – und Länder wie Bangladesch brauchen Stahl. Das EU-Parlament fordert nun verbindliche Regeln
Nach Jahren der Misswirtschaft will Kim Jong Il die Wirtschaft Nordkoreas retten, ohne die strikte Kontrolle über die Bevölkerung zu lockern. Trotzdem bleibt die Versorgung vielerorts prekär
Dauerfrostregionen sind gewaltige Kohlenstoffsenken. Wird es wärmer, werden CO2 und Methan frei. Norwegische Forscher warnen jetzt vor einer sich verstärkenden Spirale