Egon Krenz, der letzte Staatschef der DDR, legt seine Erinnerungen an den Herbst 1989 vor. Es sind durchaus selbstkritische Bekenntnisse eines Mannes, der heute immer noch ist, was er seit seiner Kindheit war: ein Junger Pionier mit blauem Halstuch ■ Von Jens König
So naiv wie scharfsinnig: Nell Kimballs Erinnerungen an ihr Leben als Hure. The other side of Goldrush, Viehtreiberei und Spieltisch zu Beginn des Jahrhunderts ■ Von Jenni Zylka
■ Der Schriftsteller Udo Scheer hat eine einfühlsame Reise ins Jena der frühen achtziger Jahre zu den Ursprüngen der Friedens- und Oppositionsbewegung der DDR unternommen
Sergej Eisensteins Film „Que viva Mexico“ kommt wieder in die Kinos. Aber wie sieht der mexikanische Film heute aus? Ein Rückblick von den dreißiger Jahren bis heute ■ Von Anne Huffschmid
Der US-Journalist Rosenbaum setzt sich mit den Versuchen der Biographen auseinander, Hitler zu deuten. Vielen gilt dieser als das personifizierte Böse, das theologisch erklärt wird. Für einige ist er ein triebgestörter Mensch, für andere ein kulturelles Produkt ■ Von Annette Jander
Letztes aus dem Nachlaß Rolf Dieter Brinkmanns: Die „Briefe an Hartmut“ sind das Dokument einer produktiven, aber unglücklichen Liebe zu Amerika, Film, Rock'n'Roll. Am Wesen technischer Medien sollte einmal die Welt genesen ■ Von Thomas Groß
Nach einer Woche mit Siegen gegen Finnland und Nordirland in der EM-Qualifikation ist der Bayern-Libero Meta-Kapitän, Meta-Teamchef, künftiger Teamchef, Taktikchef, „Rudelführer“, Rekordnationalspieler Alpha und Omega des DFB. Warum eigentlich? ■ Von Peter Unfried
■ Unter dem Motto „Sieben Wochen Leben mit dem Sozialhilfesatz“ begannen 60 BerlinerInnen die Vorosterzeit. Weshalb die Familie Franken nach drei Wochen das Handtuch geworfen hat