Four Oscar Baby Die 77. Oscar-Verleihung im Zeichen der Eintracht: Hollywood im Jahr 2005 macht ganz einfach weiter – so wie der Präsident, gegen den die ganze symbolische Macht der Filmindustrie nichts half Von BERT REBHANDL Ausgabe vom 1.3.2005, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Businessplan und Totenreich In „White Noise – Schreie aus dem Jenseits“ werkelt Regisseur Geoffrey Sax mit Hightech-Horror-Bausteinen Von BERT REBHANDL Ausgabe vom 24.2.2005, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Genie der Komödie Auch im hohen Mannesalter noch der zappelige Junge von einst: Jerry Lewis in der American Academy in Berlin Von BERT REBHANDL Ausgabe vom 11.2.2005, Seite 15, Kultur Download (PDF)
In der Sprache fallen die Tabus Macht und Ohnmacht sind die Modi des Genusses: Mit seinem auf einer Theatervorlage basierenden Film „Hautnah“ inszeniert Mike Nichols einen mechanischen Reigen – er macht nicht viel mehr, als London als mondäne Stadt zu zeigen und seinen Starschauspielern das nötige Tempo zu verordnen Von BERT REBHANDL Ausgabe vom 15.1.2005, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Ein Wachsfigurenkabinett in Bewegung Die Dolche folgen umso seltsameren Bahnen, je mehr Umwege die Liebe nimmt: Der chinesische Regisseur Zhang Yimou hat mit „House of Flying Daggers“ ein neues Kampfkunstspektakel gedreht – mit großem Staraufgebot und so erlesen schönen Bildern, dass sie sich in sich selbst erschöpfen Von BERT REBHANDL Ausgabe vom 6.1.2005, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Die kurze Zeit der Utopie Die Erinnerungen sind noch wach genug, um nicht in Mythologie umzuschlagen: Michael Trabitzschs Dokumentarfilm „Allende – Der letzte Tag“ berichtet von Salvador Allendes kurzer Regierungszeit und von deren abruptem Ende am 11. September 1973 Von BERT REBHANDL Ausgabe vom 25.11.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Die Umverteilung von Glamour und Schönheit Geheimnis und Gewalt: Karim Ainouz’ Spielfilm „Madame Satã“ schmiegt sich an den brasilianischen Crossdresser, Performer und Kleinkriminellen João Francisco dos Santos Von BERT REBHANDL Ausgabe vom 28.10.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Wer keine Wahl mehr hat Immigranten ohne Papiere arbeiten in einer Zone der Unsichtbarkeit. Im Film werden sie daher oft zur Projektionsfläche für das Wunschdenken des Regisseurs. Der österreichische Spielfilm „Struggle“ wählt demgegenüber einen fast dokumentarischen Weg. Aber macht das die Sache besser? Von DIETMAR KAMMERER Ausgabe vom 21.10.2004, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Der stille Beobachter Die kleinen Störungen an gesellschaftlichen Nahtstellen, eine elegische Subjektivität, die sich nur dort zu erkennen gibt, wo es unlauter wäre, zu schweigen, und die Sahara als das Gelobte Land: Das Kino Arsenal zeigt Filme des französischen Fotografen und Regisseurs Raymond Depardon Von BERT REBHANDL Ausgabe vom 14.10.2004, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Mut zur Verwahrlosung Schnelle Lacher, groteske Übertreibung: In Oskar Roehlers neuem Film „Agnes und seine Brüder“gibt es einen Hauch von Melodram. Doch schon in der nächsten Szene triumphiert der Klamauk Von BERT REBHANDL Ausgabe vom 14.10.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
christopher reeve ist tot Der Held vom Planeten Kryptonit Von BERT REBHANDL Ausgabe vom 12.10.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Wilder Tintenfischfresser Einmal quer durch die Mythologie des koreanischen Kinos, das extrem ist wie kein anderes in Asien: Park Chan-wook zeigt in „Old Boy“, wie ein Mann, der fünfzehn Jahre lang in einer Wohnung eingesperrt war, auf der Suche nach seiner Geschichte ist Von BERT REBHANDL Ausgabe vom 4.9.2004, Seite 20, Kultur Download (PDF)
Reden und rauchen Improvisationen des urbanen Alltags: Für sein Debüt „Shadows“ (1959) orientierte sich John Cassavetes am Jazz und dem Improvisationstheater Von BERT REBHANDL Ausgabe vom 13.8.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Nichts erklären, alles wissen Viele Botschaften und wenige konkrete Momente: Paul Greengrass’ politischer Spielfilm „Bloody Sunday“ über den 30. Januar 1972 in der nordirischen Stadt Derry Von BERT REBHANDL Ausgabe vom 15.7.2004, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Die Achsen der Apparatur Projektion und Performance: Mit der Ausstellung „X-Screen. Filmische Installationen der Sechziger- und Siebzigerjahre“ schreibt das Wiener Museum Moderner Kunst (Mumok) Filmgeschichte Von BERT REBHANDL Ausgabe vom 22.1.2004, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Das Jahrhundert in sieben Geschichten Und dann war es doch wieder ein Junge: Sebastian Winkels’ Film „7 Brüder“ dokumentiert eine Familiengeschichte im Zeichen von protestantischer Ethik und Wiederaufbau. Die wichtigste Familieneigenschaft der zwischen 1929 und 1945 geborenen Protagonisten ist eine sanft selbstironische Tadellosigkeit Von BERT REBHANDL Ausgabe vom 16.10.2003, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Was von Dogma übrig bleibt Behagliches Boulevardkino: Die dänische Komödie „Okay“ freut sich an der eigenen Rechtschaffenheit Von BERT REBHANDL Ausgabe vom 7.8.2003, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Wie Guerillas der Zifferblätter Das Begehren und die Zeitzonen: In „What Time Is It There?“ stiftet Tsai Ming-Liang Beziehungen zwischen zwei Figuren und den beiden Städten Paris und Taipeh. In der hochmodernen Kultur Taiwans macht sein Kino spezifische Zeitrechnungen auf Von BERT REBHANDL Ausgabe vom 12.6.2003, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Schriften zu Zeitschriften Prinzip Crossover ■ „Meteor – Texte zum Laufbild“, die famose Film- und Medienzeitschrift aus Wien Von Brigitte Werneburg Ausgabe vom 15.4.1998, Seite 19, Kultur Download (PDF)