Die Regierung entscheidet heute, wie viel Dreck deutsche Unternehmen zukünftig in die Luft blasen dürfen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) muss dabei einen Konflikt zwischen EU-Umweltkommissar Stavros Dimas und der Industrie schlichten
Eine Studie entlarvt die deutschen Autohersteller als Klimaschutz-Ignoranten. Während Fiat gute Werte bei der Verringerung der CO2-Ausstöße erreicht, sehen Umweltschützer Mercedes, BMW und Volkswagen in der „technologischen Sackgasse“
Die EU-Kommission erwägt gesetzliche Vorschriften, damit Autos weniger klimaschädliches CO2 in die Luft blasen. Zunächst aber versucht sie durch Imagekampagnen, die Nachfrage nach verbrauchsarmen Wagen in Europa anzuregen
An 28 Messstellen hat die Konzentration der gefährlichen Partikel in diesem Jahr schon das erlaubte Maß überschritten. Deshalb fordern die Länder jetzt – neue Grenzwerte. Die Bundesregierung lässt sich jedoch nicht beirren
Die Preise von CO2-Zertifikaten kollabieren. Der Zertifikate-Markt reagiert auf ein Überangebot, weil die Emissionen in der EU bis zu 15 Prozent unter den Schätzungen liegen. EU-Staaten haben zu viele Zertifikate verschenkt. Strompreis könnte sinken
Neueste Wetterdaten zeigen, dass Klimaschutz bisher keinen Effekt hat. Stattdessen nimmt CO2 in der Atmosphäre stärker zu als je zuvor. Bis 2050 wird Erde deutlich wärmer
Regierung verordnet vier verschiedene Schadstoffplaketten für Lkws und Pkws. Sie sollen nicht nur für dreckige Diesel-Stinker gelten, sondern auch für Benzinautos
Studie der KfW: Der Klimawandel macht eine stärkere Reduktion von Treibhausgas-Emissionen dringend nötig. Auch die Entwicklungsländer müssen sich künftig beteiligen
Zu laut, zu schmutzig, zu hoher Benzinverbrauch: Fünf Millionen Motorräder sind einer Studie zufolge die wahren Dreckschleudern auf den deutschen Straßen. Die Grenzwerte sind viel lascher als für Pkws – die Hersteller blockieren