Protestsongs, gemacht in Bremen: Die Sängerin und Texterin Claudia Kuper präsentiert auf ihrer zweiten CD „here“ Folksongs mit einer Prise Riot Girl. Inspirieren lässt sich die Bremerin mit der klaren Stimme von den Grenzbereichen des Alltäglichen
Countryfizierte Melancholie liebenswert gezeichneter Typen, Mariachi, Jazz und Cajun: „Acadian Post“ feiern am Sonnabend in der Schilleroper ihr Debütalbum, das dieser Tage auf dem Hamburger Label XXS veröffentlicht wird
Die Produktivität von Heimatlosigkeit, der Reimport deutscher Volksmusik und die Subversion des touristischen Blicks: Calexico aus Arizona gaben in der Columbiahalle ein Konzert für halb geschlossene Lider. Am Ende drehten sie aber doch noch auf und ließen ihre Fans begeistert mit den Zungen schnalzen
Di Matteo über den Konzert-Tango und dessen Eurozentrismus: „Wenn jemand in Argentinien überhaupt noch Tango hören will, dann zum Tanzen.“ Heute in Bremen
Zurück zu den Wurzeln des Folk: Ein Gespräch mit Amy Ray über das neue Album der Indigo Girls, über den Sexismus in der Musikbranche und die Notwendigkeit von Koalitionen über die Kulturen hinweg