Gus Van Sant erkundet in seinem neuen Film "Paranoid Park" nicht zum ersten Mal das fragile Zwischenreich der Jugend. Leise umkreist er die Gleichzeitigkeit von Ohnmacht und Freiheit.
Der Film"Stellet Licht" erzählt eine einfache, existenzielle Geschichte aus der nordmexikanischen Steppe. Kurioserweise spielt er in einer Gemeinde, die einen plattdeutschen Dialekt spricht.
Komiker Jack Black und Rapper Mos Def in einem Film - und dann spielen sie auch noch Filmklassiker in absurdem Kostüm nach. Toll! Gondrys "Abgedreht" ist eine Homage an die Nostalgie.
Ein Soldat verschwindet, nachdem er aus dem Irakkrieg in die USA zurückgekehrt ist: "Im Tal von Elah" ist ein bitterer Film über einen verlorenen Krieg.
Der bekennende Selbstdarsteller Jürgen Vogel über seinen neuen Fernsehfilm "Alte Freunde", seine Flucht aus Hamburg-Schnelsen, Schmerz - und Ryan Adams.
Klaus Kinskis Lesung in der Berliner Deutschlandhalle 1971 eskalierte zur Katastrophe. Peter Geyer bringt nun eine Dokumentation des Abends auf die Leinwand.
So filmästhetisch aufregend waren die 60er-Jahre: Die Berlinale widmet ihre diesjährige Hommage Francesco Rosi. Seine Filme zeigen, wie anonyme Männergestalten sich zu Gangs formieren.
Jacques Doillon ist mit seinem Film „Le premier venu“ eine Art Mini-Rohmer gelungen: nur ohne Paris. Auch der kleine Mann von der Atlantikküste kann crazy und verwirrt sein