USA Republikaner erzwingen ein weiteres Votum über Änderungsentwurf im Repräsentantenhaus – wegen Verfahrensfehlern. Bei den beiden beanstandeten Klauseln geht es um Änderungen bei Studienzuschüssen
Das US-Repräsentantenhaus winkt Obamas 819 Milliarden Dollar Konjunkturpaket durch. Doch obwohl der US-Präsident dafür warb, stimmte kein einziger Republikaner dafür.
Russland und die US-Wahlen: Der republikanische Präsidentschaftskandidat denkt in ähnlich überkommenen Kategorien des Kalten Krieges wie die russische Machtelite – der Demokrat Obama hingegen würde die Putin-Clique alt aussehen lassen
Die Republikaner versuchen Obama als Muslim zu verunglimpfen. Die evangelikalen Wähler werden vermutlich pragmatisch entscheiden und hinterher den Wahlsieger unter Druck setzen.
Als Gouverneurin von Alaska hat Palin ihr Amt missbraucht, stellt ein Ausschuss fest. In einigen Umfragen liegt Barack Obama jetzt mehr als zehn Punkte vor John McCain
Die Republikaner im südwestlichen US-Bundesstaat Arizona regen sich im Wahlkampf vor allem über den demokratischen Präsidentschaftskandidaten Obama auf. Ihr eigener ist auch nicht sonderlich beliebt. Und sie streiten über die Immigration
Nur ein kleines Kontingent soll nach 16 Monaten im Irak verbleiben, verspricht der US-Präsidentschaftsbewerber in Amman. Nach Afghanistan, Irak und Jordanien besucht der Demokrat Barack Obama heute Israel und die Palästinensergebiete
Die Zeit des Unilateralismus ist vorbei, meint Robert Kagan, neokonservativer Vordenker und Berater von John McCain. Egal wer Präsident wird, USA und Europa werden sich wieder annähern.
Mit Bemerkungen über die Befindlichkeiten armer Wähler liefert Barack Obama Gegnern eine Steilvorlage. Seine Chancen auf einen Sieg in Pennsylvania sind dahin.
Mark Penn, politischer Chefstratege der Clinton-Kampagne, muss zurücktreten. Er wollte als PR-Mann Werbung für ein Freihandelsabkommen mit Kolumbien machen. Solche Abkommen lehnt Hillary Clinton im Wahlkampf aber als „Jobkiller“ ab
Mit einer visionären Grundsatzrede über das Verhältnis von Schwarzen und Weißen reagiert Obama auf die Anwürfe wegen "spalterischer" Äußerungen seines Ex-Predigers.
Damit er nicht als Duckmäuser dasteht, wird wohl auch Obama bald auf Angriff schalten. Doch er sollte aufpassen, sich nicht als Kandidat der Schwarzen abstempeln zu lassen.