tazpanter-workshop In den Abendnachrichten von Banjul Von Christian Jakob Ausgabe vom 2.10.2026, Seite 33, aus der taz Download (PDF)
Was „Dekolonialisierung: Ost“ heute bedeutet Seit 2011 organisiert die taz panterstiftung Workshops in Osteuropa, Südkaukasus und Zentralasien, um den Austausch über Grenzen hinweg zu fördern. 2026–2027 bildet ein Schwerpunkt Dekolonialisierungsprozesse in den postsowjetischen Staaten – in Armenien, Moldau und Georgien Ausgabe vom 2.10.2026, Seite 34, taz panter stiftung Download (PDF)
taz🐾lage taz goes Afrika: Talk in der taz Kantine Ausgabe vom 24.9.2026, Seite 2, der tag Download (PDF)
Von der Idee eines besseren Internets Was wäre, wenn es keine Paywalls mehr gäbe? Ohne Bezahlschranken wäre die Medienbranche ein besserer Ort – oder? Ein Gedankenexperiment über Journalismus als Gemeingut. Von Mika Fugmann 7.7.2026
taz🐾lage Grüne Bühne in der taz Von Moritz Martin Ausgabe vom 19.6.2026, Seite 2, der tag Download (PDF)
Die nächsten Panter-Volos stehen bereit – los geht’s im Juni Ann Toma-Toader und Pascal Maier werden im Juni das Volontariat der taz panterstiftung antreten. Das Programm möchte vor allem Menschen, die in den Redaktionen unterrepräsentiert sind, fördern. Begeisterung und Motivation bringen sie mit! Von Raweel Nasir Ausgabe vom 4.4.2026, Seite 42, panter stiftung Download (PDF)
taz lab 2026 – das Team Andere Perspektiven aushalten? Jetzt mal Tacheles! So lautet das Motto des diesjährigen taz lab, versehen mit der knappen Unterzeile „liebevoll & rabiat“. Am 25. April steigt der taz-Kongress. Auch Ihre Ideen sind gefragt. Von Jan Feddersen 15.1.2026
Asexuelle Autorin über Sex „Donuts sind cooler“ Die Journalistin Maria Popov hat ein Buch über Asexualität geschrieben. Ein Gespräch über Performancedruck bei Dates, politische Unlust und Freundschaften. Interview von Michelle Schleimer 9.1.2026
Sofi Oksanen über Kindesentführungen Vor den Augen der Welt Unzählige Satellitenaufnahmen zeigen, wie das russische Regime ukrainische Kinder entführen lässt. Warum sind wir nicht in der Lage, Verbrechen klar zu benennen? Von Sofi Oksanen 9.12.2025
Rechtsstreit in Berlin Milliardär gegen Journalist Ein in Berlin lebender Journalist aus Vietnam sagte, ihm sei Geld geboten worden, damit er kritische Artikel über den Autohersteller Vinfast lösche. Von Thomas Berger 7.11.2025
boulevard der besten Die Refugium-Stipendiat*innen Von Moritz Martin Ausgabe vom 1.11.2025, Seite 34, aus der taz Download (PDF)
Festival of Lights und Fotos Kein Fall der Panoramafreiheit Die Journalistengewerkschaft dju protestiert gegen Einschränkungen beim Berliner Lichtkunstfestival. Damit liegt sie nur teilweise richtig. Von Christian Rath 10.10.2025
Ukraine-Solidaritätsabend des PEN Berlin Eigentlich hütet er Kühe, jetzt hält er die Waffe Mit einer Veranstaltung wollte der PEN Berlin die Aufmerksamkeit für den Krieg in der Ukraine aufrecht erhalten – und gegen die Abstumpfung andenken. Von Jens Uthoff 22.9.2025
Neonazi-Angriff in Berlin Junge Journalist*innen geschlagen und getreten Neonazis haben am Berliner Bahnhof Ostkreuz zwei Journalist*innen angegriffen, die zuvor beim CSD in Bautzen fotografierten. Bereits im Zug gab es Bedrohungen. Von Erik Peter und Hanno Fleckenstein 11.8.2025
„Journalismus ist wie ein Seiltanz“ Wenn Journalist*innen mit Opfern von staatlicher und krimineller Gewalt arbeiten, wird es oft zur Belastung. Todesdrohungen und Mobbing sind in Venezuela Alltag Von Andreas Lorenz Ausgabe vom 21.6.2025, Seite 42, stiftung Download (PDF)
Rest & Resilience Fellowship 2025 „Ich saß 30 Tage im Gefängnis“ Aus Belarus, Venezuela und Mexiko kommen die verfolgten Journalist:innen, die mit dem Rest & Resilience Fellowship in Berlin Schutz, Erholung und Vernetzung suchen Von Andreas Lorenz 23.6.2025