piwik no script img

■ Angola/UnitaAngriff auf Wasserwerk

Luanda (AFP) – Die angolanische Rebellenorganisation Unita hat zum zweiten Mal das wichtigste Wasserwerk der Hauptstadt Luanda bombardiert. Die Anlage wurde jedoch nicht beschädigt. Laut der Armee soll es in den Außenbezirken von Huambo zu weiteren Kämpfen zwischen Unita- Soldaten und Regierungstruppen gekommen sein. Die angolanische Regierung hat den UN-Sicherheitsrat aufgefordert, energische Maßnahmen gegen Unita-Führer Jonas Savimbi zu beschließen.

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen