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Hilfe für die Ukraine Gemeinsam schreiben

Zur finanziellen Unterstützung von Journalist:innen aus der Ukraine, Russland und Belarus sammelt die taz Panter Stiftung Spenden.

Von BASCHA MIKA

Krieg, Tod, Flucht, Zerstörung. Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine schauen wir erschüttert und fassungslos auf das Leid, das ein imperialistisches Regime in Europa verursacht. Schauen wir voller Bewunderung auf die Menschen, die sich mit aller Kraft gegen das Wüten eines machtbesessenen Kreml-Autokraten wehren.

Wir wollen helfen! Nicht nur unsere Solidarität mit der Ukraine bekunden, sondern konkrete Unterstützung leisten.

Schutz: Finanzierung von Schutzausrüstung wie Helmen und Westen für Journalist:innen, die von der Ukraine aus berichten.

Unterstützung: Finanzielle Unterstützung unserer ehemaligen Workshop-Teilnehmer:innen und ihrer Familien aus der Ukraine, Belarus und Russland.

Dialog: Wir finanzieren ein gemeinsames Tagebuch. Bestückt mit Berichten und Erfahrungen von Journalist:innen aus der Ukraine, Belarus und Russland, im Wechsel geschrieben und in der taz veröffentlicht unter www.taz.de/KriegFrieden.

Spenden Sie jetzt!

Für die geplanten Projekte benötigen wir Spenden. Wir freuen uns über jeden Beitrag unterwww.taz.de/Spenden.

Stichwort Osteuropa

Die taz Panter Stiftung sieht sich in der Pflicht. Deshalb haben wir kurzfristig 10.000 Euro für ukrainische Journalist:innen zur Verfügung gestellt, die weiter in ihrem Land arbeiten wollen. Zusammen mit anderen Organisationen werden wir sie mit Schutzausrüstungen wie Helmen und Westen versorgen.

Dialog trotz Krieg

Doch das reicht nicht! Seit 2011 hat die taz Panter Stiftung Workshops mit Teilnehmer:innen aus mehreren osteuropäischen Ländern organisiert. Auch mit Journalist:innen aus Russland, der Ukraine und Belarus. Um diejenigen zu ermutigen, die sich in ihren Ländern für eine freie Presse einsetzen, wollen wir unsere ehemaligen Workshop-Teilnehmer:innen finanziell unterstützen.

Und um in Zeiten des Krieges den Dialog zwischen Kolleg:innen verfeindeter Staaten zu fördern, finanzieren wir ein gemeinsames Tagebuch. Bestückt mit Berichten und Erfahrungen von Journalist:innen der drei Länder, im Wechsel geschrieben und in der taz veröffentlicht.

Dazu brauchen wir Sie! Denn dieses Projekt – wir rechnen mit einem Bedarf von 50.000 Euro – muss die Stiftung außerplanmäßig finanzieren. Helfen Sie uns dabei mit Ihren Spenden! Helfen Sie uns, damit wir helfen können. Wir sind viele.

Wir können etwas tun!

Bascha Mika, Kuratorium taz Panter Stiftung

Unterstützen Sie die taz Panter Stiftung bei ihrer Hilfe für Journalist:innen in Osteuropa.

■ Spenden Sie an die taz Panter Stiftung

■ Stichwort: Osteuropa

■ GLS-Bank Bochum: IBAN DE97 4306 0967 1103 7159 00

Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe.

Die taz Panter Stiftung hat um Wortspenden für ukrainische, russische und belarusische Journalist:innen gebeten, die seit Kriegsbeginn für die taz berichten. Hier können Sie die Wortspenden nachlesen.