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25.03.2026 , 20:18 Uhr
Nein ich Priorisiere nur anders. Wer sich nur auf eine Sache versteift, der hat die Zusammenhänge der Welt halt noch nicht verstanden. Sie zerstören die wirtschaftliche Substanz, also die Nachhaltigkeit der Erträge, und meinen dann später mit was Weltmarkt teilhaben zu können? Ein läufer der nur auf Ausdauer trainiert verliert halt beim sprint. Der Sprinter beim Marathon. Wir müssen uns zahlreichen Aufgaben stellen und nicht nur dem Klima. Und wenn dann braucht man eher eine globale Lösung... wir deutschen sind halt die naiven... jetzt zocken die Amis jnd halt beim lng ab...
zum Beitrag25.03.2026 , 15:56 Uhr
Gibt leider sehr detaillierte Studien, das gerade im altbestand, und dabei geht es ja bei der ERNEUERUNG einer Heizung, die JAZ von über 3 eher die Ausnahme ist. 400-500 ist eh quatsch, da man dafür schon eine GrundWasser WP bräuchte. Und damit hohe Vorlauftemperaturen im Winter? Welches Marketingsprospekt stand das denn drin? Sie dürfen nicht bis zu, als garantierte Werte nehmen. Gerade wenn eine WP modelliert verliert sie stark an Effizienz! Auch eine WP vor der Dämmung einzubauen ist dämlich, weil man sie später damit kn die Modulation bringt. Da fehlt es noch überall an Fachwissen
zum Beitrag25.03.2026 , 15:51 Uhr
Das hätte ich mal mal auf fakten basiert! Natürlich kann ich jede Heizung im äquivalent ersetzen. Es muss ja nur die wärmeverluste ersetzt werden. Da strom und Gaspreise zusammenhängen ergibt sich meist ein Faktor von 1:3. Das bedeutet dass man auch erst sparen kann, wenn die WP im Betrieb über JAZ 3 kommt. Das ist bei einen einfachen Ersatz 1860er Haus oft nicht so einfach möglich, da damals eher kleine Heizkörper mit hoher Vorlauftemperatur angefahren worden sind. Dazu braucht eine WP einen aussenaufstellort, was die montagekosten gegenüber den Ersatz einer Gasheizung in die Höhe treiben. Also kann ich nur über den wesentlich günstigeren Betrieb die Kosten wieder hereinfallen. Dazu muss man abet die Vorlauftemperaturen der Heizkörper herunter bekommen. Deshalb würde ich ihrer These, man kann natürlich eine WP in jedem haus einbauen zustimmen. Aber ab wann das wirtschaftlich sinnvoll ist, da hängt von zu vielen Faktoren ab die man so gar nicht beantworten kann...
zum Beitrag25.03.2026 , 15:35 Uhr
Danke für die Zahlen, ich bin gespannt bis das ja aber kommt.... Diese Transformation muss man sich auch leisten wollen und können. Ich kann trotz Sondervermögen als dad Geld nur einmal ausgeben. Und bei den Prioritäten scheinen sehr viele unterschiedliche Ansichten zu haben... Aber man möge doch bitte den Leuten lebst überlassen für was sie ihre Ersparnisse ausgeben möchten
zum Beitrag25.03.2026 , 09:37 Uhr
Danke, viele Mieter glauben, dass sie die geringeren Verbrauchskosten mitnehmen können, aber die Investitionskosten geschenkt werden. Ich glaube viele kennen die "echten" Preise nicht, denn sonst würde man so nicht argumentieren. Auch mieten ist eine Dienstleistung die man in Anspruch nimmt. Das das unter dem Strich teurer sein wird, als dieselbe Wohnung zu kaufen sollte auch klar sein
zum Beitrag25.03.2026 , 09:35 Uhr
Steile These über die Versicherungen zu argumentieren. Das die keine Gewinne erwirtschaften wollen, halte ich auch für ein Gerücht. Ist halt wie beim Strompreis, für steigene Preise findet sich immer eine Erklärung, bei der Senkung dauert es immer lange. Der Greendeal sieht in Europa aber sehr unterschiedlich aus. Deutschland geht da wie immer einen alleinweg. Das bekommt man halt nicht mit, wenn man international nicht tätig ist. Da wird man abends beim Bier schon mal gefragt, ob wir alle so ticken! Die wirtschaft geht halt da hin, wo die Bedingungen passen. Und das ist aktuell eben nicht Deutschland! Das sind aber in vielerlei Hinsichtsicht wichtige Einnahmen für den Bund. Also man kann radikal nach der energiewende fordern, muss aber schauen dass der kapitalfluss erhalten bleibt. Wie es aktuell in den Kommunen ausschaut, kann man täglich lesen. Und ganz ehrlich lieber kommen ein paar EE Blöcke etwas später als meine kinder jetzt auf funktionierende Toiletten, Schulmittel, Sporthallen, schwimmbäder verzichten sollten. Daran sieht man, dass die Transformation überhalb unserer leistbaren Kapazitäten liegen. Also ganz klar ist doch die Sache!
zum Beitrag14.11.2025 , 10:24 Uhr
Mal wieder so ein Quatsch. Ganz klar ist es Ausgrenzung. Wir zahlen auch einen erheblichen Teil an Steuern und halten vermutlich mehr als alle anderen den Laden am laufen. Am Schluss wird die Steuererklärung über die Einkommensteuer abgeführt. Da spielt die Herkunft der Einkommen keine Rolle mehr. Wie konnte man das nur übersehen... das wirtschaftliche Desaster was uns die Regierungen einbrocken wiegt schwerer als hier Anpassung, die zudem ungerecht ist und nicht nur so erscheint... die Taz schreiber müssen einfach in einer anderen welt leben....
zum Beitrag26.10.2025 , 20:17 Uhr
Also andersherum glaube ich es sofort. Das es eine stabile Wirtschaft ohne Klimaschutz geben kann. Das andere wäre zu beweisen. Aktuell sehen die Zahlen ja eher so aus, das die Wirtschaft sich erabschiedet und das "alte" halt nur woanders weiter macht. Das nennt sich halt Globalisierung!
zum Beitrag23.10.2025 , 10:34 Uhr
Ja wir sind halt zu blöd. Rational denken ist out und muss gecancelt werden!
Problem ist halt das wir in D damit ziemlich allein unterwegs sind.... ob es gut für uns aus geht wird sich zeigen ...
zum Beitrag23.10.2025 , 10:33 Uhr
Wieder nur aus einer Sicht betrachtet. In einer Tiefgarage mal schnell ein kabel ziehen. Oder quer durch den Garten zum Parkplatz. Dazu muss man einen haben. Allen anderen wird es ja eh madig gemacht ein Auto zu besitzen, die sehr viele Städte den Drang haben die Autos zu verdrängen.... ohne Auto brauche ich auch keine ladesäule.... und in einer weg wie sie grundsätzlich in d existiert will man nicht für den Luxus der anderen aufkommen. Stadt e auto könnten die ja auch kastenrad fahren. Dann muss ich auch nicht die aufwändige E Installation mitbezahlen. Das Loch in der wand könnte problem machen was auch immer. So einfach ist es halt nicht in einer weg das umzusetzen. Die Herren begreifen halt nicht, dass manche einfach die "Transformation" zu teuer ist und eigentlich nichts ändert. Mittlerweile bestätigen Auswertungen dass unser CO2 wie die Wirtschaft runter ist aber CO2 global gesehen gestiegen ist. Somit die Frage, warum tun wir das nochmal? Sind wir die Besseren? Wer sagt das? Was sagen die anderen 98% der Verursacher auf der Welt? Teilen die unsere Meinung? Den Fakten nach nein! Oder verarschen die uns um unsere Wirtschaft zu übernehmen?
zum Beitrag23.08.2025 , 14:05 Uhr
Liebe Taz, mal wieder schnell einen Kommentar herausgeschossen. Zebrastreifen müssen auch durch schilder angekündigt werden. Diese Guerilla verkehrsaktionen bewirken das Gegenteil. Jemand wiegt sich in Sicherheit und der andere (ortsfremde) wird überrascht. Wenn es dann zum Unfall kommt, besonders mit Kindern, dann ist wieder großes Geschrei. Grundsätzlich heißt es in der StVO entsprechend umsichtig fahren und gegenseitige rücksichtsnahme. Aber tatsächlich von allen.
zum Beitrag16.07.2025 , 10:22 Uhr
Puh.... immer mehr zwingen scheint wohl nicht die Lösung zu sein. Die Schreie nach Verboten und einen Zwang zur Veränderung kommt bei weiten Teilen nicht gut an. Was die breite Masse will hat sich ja in der letzten Wahl gezeigt. Also spricht der Herr für eine Minderheit und betreibt selbst Lobbyismus, den er selber anprangert. Also denkbar schlechte Argumentation. Es wurden viele radwege erweitert, ich denke die 15% Sättigung ist einfach erreicht. Öffis sind halt schlecht strukturiert. Die Benutzung ist oft mit einem erheblichen zeitlichen Mehraufwand verbunden. Weil oft keine direktVerbindungen vorhanden sind. Also scheint die Reisezeit doch ein erheblicher Faktor für die Akzeptanz zu sein. Wird auch gerne bei der PräsenzPflicht im Büro angeführt. Die vermeintliche Transformation stockt an mehrwerten. Der Platzbedarf fürs parken wird ja auch gerne angeführt. Aber zweimal babboe mit nur einer Person ist halt auch ein Parkplatz weg. Ich der Stadt wird das lastenrad wie der suv auch für fahrten benutzt, wo es wertvollen platz verstopft. Somit sollten auch dafür Vorgaben geschaffen werden, wann das lastenrad genutzt werden soll.
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