Profil-Einstellungen
Login Kommune
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
22.09.2025 , 15:02 Uhr
Ein sehr gut in der Breite aufbereiteter Artikel zu diesem Thema. AirBnb ist eben nur ein wichtiges Teil dieses vielschichtigen Puzzeles. In den letzten 12 Monaten verstärkt sich deutlich zudem die Einwanderung von Personen aus den USA. In Portugal sind es bereits 21.000 Personen, in Spanien schon deutlich über 40.000 Personen. Die Metropolen und Küstenorte sind durch ihre ansprechende Infrastruktur erste Wahl.
Die erste grosse Welle begann aus meiner Sicht in der Finanzkrise, später goldenes Visa und Steuererleichterungen für digitale Expats. Die nicht angemeldeten Kandidaten sind in ganz Spanien ein Problem, in erheblichen Umgfang ebenfalls ältere Personen. Heute US-Bürger für die 2000,-- $ für eine Wohnung ein Schnäppchen ist, die werden gezielt von Influencer rechtzeitig "abgeholt" und durch den spanischen Behördendschungel gelotst, Bespassung und Betreuung teilweise inclusive.
Junge Leute sind vielfach raus, mit einem selbst katalanischen Durchschnittslohn ist bestenfalls ein WG-Zimmer drin.
zum Beitrag10.07.2025 , 15:06 Uhr
Pues TIO !, Dafür sind regionale Regierungen verantwortlich, sowohl in Andalusien als auch in der Estremadura liegt die Regierungsverantwortlichkeit bei der Partido Popular, auch VOX ist gerne dabei.
Das 5% Ziel will die spanische Regierung nicht erfüllen, aber keine Sorge, Rheinmetall hat sich in Spanien 2023 gut eingekauft, damit hat der Konzern sein Potential im Bereich Munition vervierfacht.
zum Beitrag19.06.2025 , 16:09 Uhr
Das Foto dieses Panzers ist oft zu sehen.
Die Merkava-Panzer (IV oder neuer V - "Barak") bewegt seine bis zu 65-Tonnen mit einem bewährten 1.501 PS / 12 Zyllinder Motor von MTU, das 120 mm- Glattkanonenrohr stammt überwiegend von Rheinmetall, und das Getriebe stellt Renk ( RK 325) her.
zum Beitrag19.06.2025 , 13:28 Uhr
Die neue Erklärung der Regierung war mit Spannung erwartet worden. Im Original der Regierungserklärung von 182 Seiten sind etliche Seiten geschwärzt, die Beteiligten wiegeln ab. Ein Kraftwerk PV in in Badajoz soll hauptverantwortlich sein, vermutlich ein Werk von Iberdrola mit 586 GW Systemleistung. dazu noch zwei links, die von Pilar Sánchez Molina stammen: 1.www.pv-magazine.de...usfall-in-spanien/
und 2.) www.pv-magazine.de...anlage-in-badajoz/
Hier geht es natürlich auch um Schadensersatzansprüche der ver- schiedensten Industriezweige in Spanien, stellvertretend sei einmal die Lebensmittelindustrie einschliesslich der Supermäkrte genannt, die erhebliche Tagesverluste hatten. --- Der Ausbau von genügenden Speichern um erhöhte EE-Produktion zu lagern ist sehr wichtig, in Kürze startet ein PV Kraftwerk mit Speichern ans Netz, das von der norwegischen Firma Statkraft gebaut wurde. (Talayuela II - Cáceres) Das Roulette der Verantwortlichkeiten wird weiter "bespielt". Fortsetzung garantiert. I
zum Beitrag14.05.2025 , 14:25 Uhr
Mittlerweile ist es sogar in Spanien üblich, dass die Kunden in regionalen Apps zu den Strompreisen informiert werden, erwähnt wird dabei auch das Herunterfahren der KKW. Der Konflikt ziwschen Regierung sowie der PP und VOX ist nicht neu, sogar in einigen Regionen tut sich die PSOE sehr schwer. Hintergrund ist die Tatsache, dass der Atommeiler Almaraz I im Okt. 2027 abgeschaltet wird, Block II folgt in 10/2028. Beteiligt sind immer wieder die grossen Player Iberdrola, Endesa und Naturgy. Bereits jetzt wird Almaraz als Zwischenlager genutzt, aber regional möchten die Politiker gerne alles ausbremsen. Zudem kommt noch der Ärger mit dem Nachbarn Portugal, dessen berechtigten Interessen leider seit 2017 ignoriert wurden.
Fakt ist, regionale Speicherkapazitäten sind noch zu gering, aber der Ausbau der Wind und PV Kapazitäten geht mit hohen Einsatz weiter, die Zeitung elpais bezeichnete einmal die Region Andalusien, Estremadura und die La Mancha als grüne Batterie Spaniens. Aufklärung ist gefordert, glücklicherweise war der blackout nicht im Hochsommer , viele Frage sind noch offen.
zum Beitrag