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30.03.2025 , 11:28 Uhr
Bisher wurde erstaunlicherweise wenig über die positiven oder neutralen Bedingungen gesagt: 1) Das Amt beinhaltet fast nur das Leiten der Sitzungen. Die politische Einflussnahme in der Weltpolitik ist im Vergleich zum Generalsekretär absolut vernachlässigbar. Das Amt ist eher technisch und schöner Schmuck. 2) Bisherige Amtsträger gingen eigentlich fast unbemerkt durch. Oder erinnert sich jemand an den Namen eines einzigen der letzten 20 Jahre? 3) Frau Schmid steht im Dienst der deutschen Politik und weißt, dass sie oft als Diplomatin politischen Interessen weichen muss, so traurig das ist. Das gehört zu diesem Job dazu. 4) Frau Baerbock hat einen starken Kompromiss mit den Menschenrechten und der Umwelt. Das verändert die internationale Politik zum Guten, im Kontrast zu der Politik die nur den wirtschaftliche Interessen vertritt. Das macht einen großen Unterschied zu Frau Schmid.
Ich teile die Meinung von Heusgen, dass für die Generalversammlung Schmid aus Erfahrung, Verbindungen und technischen Gründen besser ist, sollte man es begrüßen wenn Baerbock zu Trumps-Zeiten einen wichtigen Platz in der internationalen Politik einnimmt.
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