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Veränderte Körper

Noch ist die Zeit der Pandemie nicht vorbei. Welche Krise des Körperlichen sie ausgelöst hat, wie sich Wege im öffentlichen Raum verändert haben, wie Bedürfnisse nach Distanz den Alltag beeinflusst haben, das beschäftigt auch die Tänzerin und Choreografin Anna Huber. Anna Huber kommt aus der Schweiz und hat viele Jahre in Berlin gelebt und gearbeitet. Sie hat derzeit die Valeska-Gert-Gastprofessur an der Akademie der Künste inne und hält heute um 19 Uhr ihren Eröffnungsvortrag in der Akademie am Pariser Platz, „Zwischenräume – Seismographische Körper“. Mit ihr im Gespräch sind die Tanzhistorikerin Gabriele Brandstetter und Nele Hertling.

Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen