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THYSSENKRUPP Amnestieprogramm wird eingeführt

ESSEN | Nach der Aufdeckung einer Serie von Kartellfällen führt der Essener ThyssenKrupp-Konzern ein Amnestieprogramm ein. Mitarbeiter, die Kartell- oder Korruptionsfälle „freiwillig, wahrheitsgemäß und umfassend offenbarten“, sollen von der zeitlich begrenzten Regelung profitieren, teilte das Unternehmen mit. Die Betroffenen müssten dann auch nicht mit Schadenersatzansprüchen oder dem möglichen Verlust ihres Arbeitsplatzes rechnen, hieß es. Strafrechtliche Vorwürfe seien davon jedoch ausgenommen. (dpa)