piwik no script img
taz logo

Archiv-Artikel

STREITPUNKT INNENPOLITIK Rot-schwarzer Poker

SPD und CDU haben sich zur dritten Runde ihrer Koalitionsverhandlungen getroffen, am Freitagnachmittag ging es um Innenpolitik. Ergebnisse wollten die Spitzenvertreter der Parteien am Abend nach Redaktionsschluss vorstellen. Die SPD setzte sich nach dpa-Informationen in folgenden Punkten durch: Die neuen Namensschilder für Polizisten bleiben, der Warnschussarrest für jugendliche Straftäter wird nicht eingeführt, und die Extremismusklausel – eine Art Treueschwur auf die Verfassung für Vereine, die vom Land unterstützt werden – wird nicht beschlossen. (dpa)

taz zahl ich

Ihnen liegt die taz am Herzen?

Dann hätten wir eine Bitte: Unterstützen Sie uns mit einem freiwilligen Beitrag! Denn wir sind auf unsere Leser:innen angewiesen, wenn wir taz.de auch weiterhin frei zugänglich halten wollen. Mit nur 5,- Euro sichern Sie unseren Journalismus und die Zukunft der taz – sind Sie dabei?