Ausgabe vom 25./26. Juni 2016

Wie deutsch ist der Islam?

Isikali Karayel führt ein islamisches Bestattungsunternehmen. Meriem Lebdiri macht Mode für Muslime. Beide sind Deutsche. Wir haben mit ihnen darüber gesprochen, wie deutsch die muslimische Kultur in Deutschland ist.

Bild: Miriam Stanke

Einfluss Der Islam passt nicht zum Westen. Das glaubt hierzulande eine Mehrheit. Doch wie leben die vier Millionen Muslime in Deutschland? Sie halten sich nicht nur an Bestattungsordnungen und Öffnungszeiten. Eine Recherche: So deutsch ist der Islam!

In Or Out? Am Freitag stimmen die Briten über den Austritt aus der Europäischen Union ab. taz-Autoren und -Korrespondenten berichten auf vier Seiten über das Ergebnis und die Konsequenzen.

Solidarität Äußerlichkeiten sind egal. Warum FeministInnen in ganz Deutschland sich zum #TeamGinaLisa vereinen. Und warum das gut ist.

Branding In Braunau, der Stadt am Inn, wurde am 20. April 1889 ein Baby geboren. Adolf Hitler. Aber was soll man bloß machen mit dem Geburtshaus? Österreich sucht eine Antwort.

Insel Lastovo an der kroatischen Adria wird auch Titos Hawaii genannt. Tatsächlich ist es ein guter Ort für Verrückte.

Freiheit Früher waren die engagierten Jugendlichen schnell weg aus Grimma in Sachsen. Tobias Burdukat will das ändern. Er baut ein „Dorf der Jugend“ – und ist dafür für den taz Panter Preis nominiert. Ein Portrait.

Misere Die Lehrerin Neida Briceño konnte sich einst Auto und Strandurlaub leisten. Heute bezahlt sie der Staat nicht mehr. Héctor Navarro war Minister. Jetzt will er eine eigene Partei gründen. Der zehnjährige Esney Guttierez isst nur noch Mangos. Es gibt nichts anderes. Ist die sozialistische Utopie in Venezuela am Ende?

Mit Kolumnen von Barbara Bollwahn, Franz Lerchenmüller, Peter Unfried und Sarah Wiener