: Weniger, aber leckere Äpfel
Mit dem Pflücken der Frühsorte „Gravensteiner“ hat gestern im Alten Land die Apfelernte 1995 begonnen. Im größten Obstanbaugebiet Europas werden in diesem Jahr voraussichtlich 150.000 Tonnen Äpfel gepflückt. Die geschätzte Erntemenge wird um 25 Prozent unter dem langjährigen Durchschnitt liegen. Normalerweise fallen mehr als 200.000 Tonnen dieser Obstart an. „Boskop“ und „Gloster“ sind besonders rar. Wegen des heißen Sommers erwarten die Bauern aber eine geschmacklich überdurchschnittliche Qualität. Auch die Fruchtgröße kann sich bei guter Witterung noch positiv entwickeln. lno
Eine Koalition, die was bewegt: taz.de und ihre Leser:innen
Unsere Community ermöglicht den freien Zugang für alle. Dies unterscheidet uns von anderen Nachrichtenseiten. Wir begreifen Journalismus nicht nur als Produkt, sondern auch als öffentliches Gut. Unsere Artikel sollen möglichst vielen Menschen zugutekommen. Mit unserer Berichterstattung versuchen wir das zu tun, was wir können: guten, engagierten Journalismus. Alle Schwerpunkte, Berichte und Hintergründe stellen wir dabei frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade jetzt müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Was uns noch unterscheidet: Unsere Leser:innen. Sie müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Es wäre ein schönes Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen