■ Fußball: Kirch hat gesiegt
Für die Rekordsumme von 2,8 Milliarden Schweizer Franken (etwa 3,4 Milliarden Mark) hat sich die Münchner Kirch-Gruppe gemeinsam mit der Schweizer Sporis- Holding die Fernseh-Übertragungsrechte für die Fußball-Weltmeisterschaften 2002 und 2006 gesichert. In beiden Fällen vergab das Exekutivkomitee der FIFA die Rechte weltweit, jedoch ausschließlich der USA. Mit seinem Angebot stach Kirch ein von der Europäischen Rundfunk-Union (EBU) angeführtes internationales Konsortium aus, das die TV- Rechte bisher inne hatte.
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