Ausgabe vom 22./23. März 2014

Lassen Sie uns über Politik reden

Humor ist ein schwieriges Thema, im Fernsehen genauso wie in der Gesellschaft. Die Quote der „heute-show“ im ZDF ist trotzdem sehr gut. Wie politisch kann TV-Humor sein?

Bild: ZDF/Willi Weber

Fernsehen: Dank der „heute-show“ interessieren sich junge Menschen für Politik, sagen die Macher. Im Gegenteil, meinen Kritiker: Es gehe nicht um Aufklärung, sondern um Verachtung.

Gespräch: Warum bekriegt sich die Opposition gerade in der Krim-Krise? Gregor Gysi streitet mit Katrin Göring-Eckardt über den Umgang mit Russland, der Ukraine und der Großen Koalition.

Jede Woche stellen wir eine Streitfrage, auf die Politiker, Wissenschaftlerinnen, Leserinnen und Prominente antworten. Die Diskussionen und den jeweils aktuellen Streit finden Sie unter taz.de/streit. Diskutieren Sie mit!

Umwelt: Am schlimmsten leiden die Affen. Was passiert, wenn sich die Erde erwärmt. Exklusiv: der neue UN-Klimabericht in der taz

Politik: Wie richtet AfD-Chef Bernd Lucke seine Partei aus? Die Alternative für Deutschland vor ihrem entscheidenden Parteitag

Streit: Abschreiben, Steuern hinterziehen, Falschparken. Am oberen Rand der Gesellschaft ist nicht alles eitel Sonnenschein. Müssen Eliten Vorbilder sein? Ja, findet Claudia Roth.

These: Frieden ist nie klein - aber die deutsche Friedensbewegung ist gerade verschollen.

Buch: Frauen um die fünfzig? Wurden vom Staat, von der Gesellschaft und von den eigenen Männern vernachlässigt, finden die Autorinnen von „Die verratene Generation“.

Kultur: Seit 25 Jahren leitet Gisela Höhne das Behindertentheater RambaZamba in Berlin. Sie setzt sich dafür ein, dass die Inszenierungen nicht als Sozialtherapie, sondern als Kunst betrachtet werden.

Reise: Im Pfälzer Wald kann man nicht nur Fahrrad fahren und Wein trinken – dort soll auch der deutsche Teil der Französischen Revolution begonnen haben. Eine polithistorische Radtour und Begegnungen mit Revolutionären und Friedensaktivisten

Mit Kolumnen von Bettina Gaus, Edith Kresta, Waltraud Schwab und Kai Schächtele