shawne borer-fielding: jetzt gibt’s schnatzen-pop:
Kaum ist die sympathische Shawne Borer-Fielding vom Eispolo in Sankt Moritz zurückgekehrt, treibt die Schweizer Botschaftergattin auf der Berlinale ihr Unwesen. Und prompt ereilt die Wahrheit eine schauderhaft schöne Nachricht über die neuesten Abenteuer der wichtigsten Dame Berlins. Wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Gesellschaftskreisen verlautet, will Frau Fielding neben ihrer großen Filmkarriere („Mr. T. and the Women“) jetzt ins Musikgeschäft einsteigen. Gemeinsam mit ihrer Busenfreundin Donna von Hoesslin plant Miss Texas eine Disco-CD zu besingen. Da bietet sich doch nur ein Produzent an: Jack White. Ein Bolle-Berliner, der Erfahrung hat mit blonden Texanerinnen und zum Beispiel in den Achtzigerjahren die „Dallas“-Aktrice Audrey Landers erfolgreich betreute. Wie wäre es also mit einem Remake der Welthits „Manuel Goodbye“ oder „Playa Blanca“? Zwei Klassiker des Schnatzen-Pop, die wir so dringend in Neuversionen hören wollen, dass wir hiermit Shawne Borer-Fielding offiziell auffordern: Tu es, Tussie!
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