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„Liebe taz...“ Globalisierung und Kritik

Betr.: Berichterstattung zum G8-Gipfel, taz bremen vom 30. Juli

Ist die taz bremen eigentlich mit Stellungnahmen der Bundestaz uneinig? In der Ausgabe vom Montag (30. Juli) wurde mal von Globalisierungsgegnern (können das nur Männer sein?), mal von -gegnerInnen (immerhin), dann von GlobalisierungskritikerInnen (endlich, sehr gut, korrekt) geschrieben. Vor nicht allzu langer Zeit gab es dazu eine sehr gute Stellungnahme in der Bundestaz (Titelseite), wo klar dargestellt wurde, dass es sich bei den so genannten GegnerInnen bei weitem nicht immer um solche handelt und dass vielmehr von KritikerInnen gesprochen werden sollte. In Bremen wird leider alles unter einen Hut geworfen, obwohl das Bild doch um einiges differenzierter ist. Ach, und dann: Warum gibt es eigentlich nur dienstags und mittwochs eine korrekte Silbentrennung in der taz bremen?

Gerd Michael Meyer

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