: Steuerzahler zahlt für Rennbahn
Bremen (taz) – Aus Haushaltsmitteln soll die Verlegung der500 Meter langen Wasserleitung bezahlt werden, die durch die geplante Trainingsrennbahn in der Arberger Marsch verläuft. Die Leitung muss weichen, weil in der Mitte der Pferde-Anlage als Ausgleich für Eingriffe in die Natur ein sieben Hektar großer See entstehen soll. Die Bremer Investitionsgesellschaft mbH (BIG), deren Tochterfirma das Gelände für die Pferde-Bahn präpariert, bestreitet einen Zusammenhang zwischen See und Reitanlage. Der See entstehe nur, weil die BIG Sand gewinnen wolle, um damit das angrenzende Gewerbegebiet aufzuschütten. Das spare Geld.
Eine Koalition, die was bewegt: taz.de und ihre Leser:innen
Unsere Community ermöglicht den freien Zugang für alle. Dies unterscheidet uns von anderen Nachrichtenseiten. Wir begreifen Journalismus nicht nur als Produkt, sondern auch als öffentliches Gut. Unsere Artikel sollen möglichst vielen Menschen zugutekommen. Mit unserer Berichterstattung versuchen wir das zu tun, was wir können: guten, engagierten Journalismus. Alle Schwerpunkte, Berichte und Hintergründe stellen wir dabei frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade jetzt müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Was uns noch unterscheidet: Unsere Leser:innen. Sie müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Es wäre ein schönes Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen