Im April 2019 findet das „taz lab“ statt. Das „taz lab“ ist eine große Veranstaltung mit spannenden Gesprächen und Vorträgen. Diesmal geht es um das Thema Europa.
taz leicht gibt es bald nicht mehr regelmäßig. Ab Oktober gibt es die Texte nur noch zu besonderen Ereignissen.
21.9.2018
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Der Energie-Konzern RWE will einen Wald fällen. Viele Menschen protestieren dagegen.
14.9.2018
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Die deutsche Wirtschaft wächst nur minimal? Gut so. Denn Wachstum können wir uns nicht mehr leisten, es verbraucht Ressourcen, die wir nicht mehr haben.
2026 sollen noch mehr Windanlagen gebaut werden als in den Vorjahren. Während es mit Genehmigungen schneller geht, fehlt es zunehmend an den Netzkapazitäten.
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taz Panter Forum aus Cottbus
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Trotz Wirtschaftswachstums steckte die deutsche Industrie 2025 noch in der Krise. Die Flaute schlug sich dabei auch im Kreditgeschäft der Banken nieder.
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In der Nacht hatte Iran zeitweise seinen Luftraum geschlossen, aus Sorge vor einem US-Angriff. Dass die USA militärisch eingreifen, bleibt weiterhin möglich.
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Zukunftsfragen zusammen denken und diskursiv voranbringen – eine Kooperation des taz-Verlags mit der FUTURZWEI Stiftung Zukunftsfähigkeit.
Nach den blutigen Kämpfen zwischen Regierung und Kurden bleibt in Aleppo die Angst vor einem neuen Krieg. Ein Besuch in einer Stadt im Ausnahmezustand.
Nirgends sterben so viele Menschen an einer Überdosis wie in den USA. Trotz politischer Widerstände kämpfen Initiativen für die Betroffenen – und retten auf diese Weise Leben.
Während der russische Arbeitsmarkt in einer tiefen Krise steckt, lebt der Kreml in einer Fantasiewelt. Wie die Kriegswirtschaft den zivilen Sektor in Russland aushöhlt.
„Statt morgens ‚Eine taz bitte‘ am Kiosk, jetzt schon abends http://www.prz.tu-berlin.de/taz eintippen.“ So stand es am 12. Mai 1995 auf der Titelseite der taz. Da waren wir schon ein halbes Jahr lang die erste überregionale deutsche Tageszeitung mit einem Webauftritt.
Foto:
S. Orge / C.P.I.
Die ersten taz-Leser:innen waren begeistert: „Endlich kann ich während der Arbeit die taz lesen – jederzeit wegklickbar! Umsonst! Wahnsinn!“
Foto:
Sabine Sauer
Am Abend vor jedem Erscheinungstag wurde die Zeitung ins Netz gestellt – ohne Fotos, aber mit sämtlichen Artikeln. Die Philosophie der taz war es von Anfang an, alle Inhalte komplett und kostenlos im Netz bereitzustellen. Warum aber für etwas bezahlen, das man auch gratis im Netz findet? Die Antwort ist einfach: Solidarität.
Screenshot:
taz
Nach und nach entschieden sich die meisten Zeitungen dazu, ihre Online-Artikel einzuzäunen und Bezahlschranken hochzuziehen. Diese restriktive Logik lehnte die taz ab und führte stattdessen die „Paywahl“ ein. Bei uns gilt bis heute: Wer kann, gibt. Wer nicht kann, liest trotzdem.
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Rolf Schulten
Seit 1992 gehört die taz ihren Leser:innen. Heute sind es mehr als 24.000 Genoss:innen, die diese Zeitung tragen und über ihre Zukunft entscheiden. Mit unseren solidarischen Abo-Preisen und unserem Bezahlmodell „taz zahl ich“ verfolgen wir konsequent unser Ziel: Nachrichten für alle, unabhängig vom Geldbeutel. Danke an alle, die uns unterstützen und unsere Idee der Solidarität und Freiwilligkeit teilen! ❤
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taz
Beim IHK-Empfang in Sachsen-Anhalt sagt Kanzler Merz, dass er das Arbeitszeitgesetz loswerden wolle – und beweist erneut, dass er als Kanzler nicht geeignet ist.
Die Gewalt des Regimes erschüttert selbst erfahrene Aktivist*innen. Die Proteste werden leiser, die Verzweiflung wächst. Denn es kommt keine Hilfe.
In Iran sollen tausende Menschen getötet worden sein. Seit Donnerstag ist das Netz dort blockiert. Was bedeutet der Internet-Blackout für die Menschen?
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Gilda Sahebi: Unser Schwert ist Liebe
Gilda Sahebi spricht im taz Talk über ihr neues Buch, die feministische Perspektive auf die Revolution im Iran und über die treibende Kraft der Proteste: Liebe. Ein taz Talk zum feministischen Kampftag, moderiert von Tania Martini.
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