• 21.03.2010

Überfall in Berlin

Die trotteligen Vier vom Pokerturnier

Der Überfall auf das Pokerturnier ist so gut wie aufgeklärt. Ob sich die vier Täter in die Hall of Fame des Berliner Verbrechens einreihen, hängt davon ab, ob es Hintermänner gab.von Uwe Rada

  • 23.03.2010 08:51 Uhr

    von MvD:

    @ Pablo: Vielleicht weil man auch als linker Taz-Leser Probleme damit hat, wenn bekannte Gewalttäter mit der kuscheligen "Olsenbande" verglichen werden ? Und Probleme damit, dass die linke Szene bezüglich des Migrantenhintergrunds vieler dieser Straftäter immer noch die rosarote Brille zu tragen scheint ?

  • 23.03.2010 02:24 Uhr

    von rofl:

    "Wenn den Pokerräuber einst ein Plakat gewidmet werden sollte, müsste darauf eigentlich stehen: "Rettet das Handwerk"."

    Wer sich über den handwerklichen Dilentantitsmus ungelernter Verbrecher lustig machen will, sollte erst mal seinen eigenen Beruf grammatisch beherrschen.

    Ein weiterer Teil in der extreme Qualitätsjournalism Serie by TAZ. Was ich mich noch frag: Wann macht endlich das TAZ Watchblog (eventuell als Bildunterblogsparte) auf?

    TAZ vs Pokerräuber 0-1

  • 22.03.2010 22:28 Uhr

    von mit Majo:

    Es waren nunmal Migrantenkinder aus einer kriminellen libanischen oder sonstigen muselmanischen Großfamilie mit zweifelhaften kriminellen Ruf. Daran und an dem schweren Raubüberfall läßt sich nicht rütteln, sitzen die Verantwortlichen deshalb jetzt in Untersuchungshaft!

    Es wird ja noch erlaubt sein, Tatsachen beim Namen zu nennen, oder ? Wenn nicht dann sollte die Kommentarfunktion in einer unabhängigen Zeitung wie der TAZ, die die Meinungsfreiheit hochhält abgeschaltet werden, wenn das nicht mehr Bestandteil der Demokratie sein darf seinen Unmut über Verbrechen zu äußern.

  • 22.03.2010 16:49 Uhr

    von Britt:

    <
    Oho, das ändert natürlich alles. Das rechtfertigt in Deutschland ja schon fast das Bundesverdienstkreuz. Allmählich nervt es mich, dass man in diesem Land als Einwanderer andauernd und beständig zum letzten Trottel gestempelt wird, schon nah an der Debilitätsgrenze. Wie wäre es, wenn man einfach mal ganz NORMAL behandelt wird? Bei einem gebürtigen Deutschen betont man ja auch nicht positiv, wenn er ein paar Jahre mal in einem Boxclub war.

  • 22.03.2010 16:09 Uhr

    von @ Pablo:

    und du schreibst lieber gleich alles klein ;-)
    sich über rechtschreibfehler aufregen ist doch nu wirklich was für den sandkasten!

    zum artikel:

    schön das die jungs sich gestellt haben / bzw. sie gefasst wurden - vielleicht lernen polizei und security aus ihren fehlern!

    weltfrieden!

  • 22.03.2010 11:09 Uhr

    von @ pablo:

    Wie kommt es eigentlich, dass bei den Leserkommentaren der TAZ Personen mit einer abweichenden Meinung immer auf die gleiche, dümmliche Art beschimpft werden, Argumente aber ausbleiben?

  • 22.03.2010 10:51 Uhr

    von Anneliese:

    Das die Taeter relative Amateue waren, konnte man aus den Berichterstattungen bereits interpretieren. Sie haben ausreichend Spuren hinterlassen, um identifiziert zu werden.

    Das sich die Polizei jetzt allerdings mit "Fahndungserfolg" bruestet, ist ein Scherz. Haetten die Jungs nicht kalte Fuesse bekommen, waere noch nicht einer in Haft.

  • 22.03.2010 09:17 Uhr

    von Hatem:

    Hier wird ein Gewaltverbrechen von Kriminellen verharmlost.

    Hier waren nicht liebe Trottel am Werk, sondern vorbestrafte Gewalttäter im Auftrag der Organisierten Kriminalität.

  • 21.03.2010 20:55 Uhr

    von pablo:

    wie kommts eigentlich, dass taz.de so viele konservativ-rechts angehauchte klugscheißer kommentatoren anzieht, die zu jedem artikel ohne jeden blassen schimmer ihren senf dazu geben müssen?
    dass du "Deutsche Gesetze" großschreibst, sagt alles über dich. herzlichen glückwunsch.

  • 21.03.2010 18:52 Uhr

    von mit Majo:

    Wie lustig hier der schwere Raub mit Gewaltanwendung von jungen Migranten aus zwielichtigen kriminellen Großfamilien, denen die Deutschen Gesetze einen Dreck wert sind, in die vom Autor als "Hall of Fame" bezeichnete Verbrechens Top Ten eingereiht wird. Kompliment !

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