In zwei Wochen erscheint die Wochenzeitung "Freitag" in neuer Form. Verleger Jakob Augstein will sie zum modernen linken Blatt machen - und beantwortet Leserbriefe.von Jörg Sundermeier
Hallo! Meine Bericht zum Betatest von "der Freitag" unter http://www.politikmaschine.de/?p=498 Herzliche Grüße Bastian Dietz
25.01.2009 18:53 Uhr
von Bildungswirt:
Bin wirklich gespannt auf den neuen "Freitag". Qualitätsjournalismus, viel Idealismus, Engagement und etwas Geld versuchen als Energiebündel einen weiteren Aufbruch gegen den organisierten und freiwilligen Meinungs-Einheitsbrei. Gebe man einen großzügigen Vorschusskredit und zerreiße sich nicht schon Ende Februar das Maul in aller Öffentlichkeit. Bedenkenträger und professionelle Nörgler hinterm warmen Ofen haben wir in Deutschland genug.
23.01.2009 11:22 Uhr
von cbdd:
Da war der einnehmende charakter des herren augstein doch wohl etwas zu dominant.
Warum fabuliert der schreiberling über ein linkes hugenberg-imperium, wenn durch ein klein wenig recherche (Augstein vor ein paar wochen in Die Welt: er suche noch "bürgerlich-konservative Schreiber") genau das rauszufinden gewesen wäre, was wohl am ehesten zutrifft: Der Freitag soll schlicht und ergreifend ein mainstream-Blatt mit längeren texten werden. Quasi Die Zeit für Leute, die am Freitag zum Kiosk gehen und mit weniger Uhrenanzeigen darin.
Wahrscheinlich würde der Schreiber auch noch die SZ, woher der neue Chefredaktuer kommt, als linkes Medium charakterisieren... die taz wäre dann ja schon fast radikal. träum weiter
Leserkommentare
29.01.2009 23:23 Uhr
von Bastian Dietz:
Hallo!
Meine Bericht zum Betatest von "der Freitag" unter http://www.politikmaschine.de/?p=498
Herzliche Grüße
Bastian Dietz
25.01.2009 18:53 Uhr
von Bildungswirt:
Bin wirklich gespannt auf den neuen "Freitag". Qualitätsjournalismus, viel Idealismus, Engagement und etwas Geld versuchen als Energiebündel einen weiteren Aufbruch gegen den organisierten und freiwilligen Meinungs-Einheitsbrei. Gebe man einen großzügigen Vorschusskredit und zerreiße sich nicht schon Ende Februar das Maul in aller Öffentlichkeit. Bedenkenträger und professionelle Nörgler hinterm warmen Ofen haben wir in Deutschland genug.
23.01.2009 11:22 Uhr
von cbdd:
Da war der einnehmende charakter des herren augstein doch wohl etwas zu dominant.
Warum fabuliert der schreiberling über ein linkes hugenberg-imperium, wenn durch ein klein wenig recherche (Augstein vor ein paar wochen in Die Welt: er suche noch "bürgerlich-konservative Schreiber") genau das rauszufinden gewesen wäre, was wohl am ehesten zutrifft: Der Freitag soll schlicht und ergreifend ein mainstream-Blatt mit längeren texten werden. Quasi Die Zeit für Leute, die am Freitag zum Kiosk gehen und mit weniger Uhrenanzeigen darin.
Wahrscheinlich würde der Schreiber auch noch die SZ, woher der neue Chefredaktuer kommt, als linkes Medium charakterisieren... die taz wäre dann ja schon fast radikal. träum weiter