• 17.03.2010

Wasserpreise

Wolf will Investoren nass machen

Der Wirtschaftssenator möchte mit dem Kartellrecht an die hohen Gewinne von RWE und Veolia ran. Für Berliner soll das Wasser billiger werden. CDU will, dass der Senat jetzt schon auf seinen Gewinnanteil verzichtetvon Sebastian Heiser

  • 18.03.2010 16:02 Uhr

    von manni:

    Wasser ist ein Menschenrecht, keine Ware. NIEMAND sollte mit Wasser Geld verdienen dürfen. Natürlich entstehen Kosten (Reinigung, Aufbereitung, Versorgungsnetz etc.). Aber über die Kostendeckung hinaus darf kein Mensch dieser Welt für Wasser Geld verlangen.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder