Die konservativen Chávez-Gegner erzielten ihr bestes Ergebnis seit 1998. Trotzdem will sich der Staatspräsident nicht in seinem "Weg des Sozialismus" beirren lassen.von Gerhard Dilger
"bolivianischen" sollte natürlich "bolivarischen" heißen :-)) obwohl freilich auch Bolivien nach S. Bolivar benannt ist.
28.11.2008 13:20 Uhr
von emil:
Warum soll er sich eigentlich so groß beirren lassen, wenn die Psuv die absolute Mehrheit, nämlich 17 von 22 Bundesstaaten gewonnen hat?
Und Kandidierende die gegen den bolivianischen Prozess sind, haben weniger als 33% der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten. Die eindeutig dafür sind, mehr als 53% (der Rest ist dazu eher 'neutral', d.h. teils dagegen, teils dafür, z.B. fanden viele Linksliberale es einen Skandal, dass Chavez den Menschenrechtler von HRW vor einigen Monaten des Landes verwiesen hat, befürworten aber durchaus viele Ansätze der "Bolivarischen Revolution").
(In Amazonas wurde nicht gewählt, da dort erst vor einigen Jahren gewählt wurde, soweit ich weiß).
Schon allein dass mit 65.45% die höchste Wahlbeteiligung in Regional- und Lokalwahlen in Venezuela erreicht wurde, seit es diese gibt, ist ein Fortschritt an Demokratie.
24.11.2008 15:41 Uhr
von TeeL:
Liebe Internet-tazler, wie kann man denn so schludern? "Präsident Chavez verpasst bei den Regionalwahlen sein Ziel, die Zahl der Gouverneursposten seiner Partei zu verdoppeln."-Ja, Dass hat er dann wohl verpasst, weil er es nicht fertig gebracht hat, vor der Wahl noch schnell die Anzahl der Staaten zu verdoppeln! Wäre aber in der Tat eine gute Idee gewesen, um die Anzahl der gewonnenen Staaten zu erhöhen.... Und heißt der Herr nun Chávez, Chavez oder Chaves (kommt alles in dem "Artikel" vor. Ein wenig mehr Sorgfalt sollte schon drin sein, auch wenn's nur ne lausige Agenturmeldung ist...
Anm. d. Red.: Da sind wir leider auf eine fehlerhafte Agenturmeldung aufgesprungen, ohne aufzupassen. Wir entschuldigen uns für diesen dummen Fehler.
Leserkommentare
29.11.2008 01:12 Uhr
von emil:
"bolivianischen" sollte natürlich "bolivarischen" heißen :-)) obwohl freilich auch Bolivien nach S. Bolivar benannt ist.
28.11.2008 13:20 Uhr
von emil:
Warum soll er sich eigentlich so groß beirren lassen, wenn die Psuv die absolute Mehrheit, nämlich 17 von 22 Bundesstaaten gewonnen hat?
Und Kandidierende die gegen den bolivianischen Prozess sind, haben weniger als 33% der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten. Die eindeutig dafür sind, mehr als 53% (der Rest ist dazu eher 'neutral', d.h. teils dagegen, teils dafür, z.B. fanden viele Linksliberale es einen Skandal, dass Chavez den Menschenrechtler von HRW vor einigen Monaten des Landes verwiesen hat, befürworten aber durchaus viele Ansätze der "Bolivarischen Revolution").
(In Amazonas wurde nicht gewählt, da dort erst vor einigen Jahren gewählt wurde, soweit ich weiß).
Schon allein dass mit 65.45% die höchste Wahlbeteiligung in Regional- und Lokalwahlen in Venezuela erreicht wurde, seit es diese gibt, ist ein Fortschritt an Demokratie.
24.11.2008 15:41 Uhr
von TeeL:
Liebe Internet-tazler,
wie kann man denn so schludern? "Präsident Chavez verpasst bei den Regionalwahlen sein Ziel, die Zahl der Gouverneursposten seiner Partei zu verdoppeln."-Ja, Dass hat er dann wohl verpasst, weil er es nicht fertig gebracht hat, vor der Wahl noch schnell die Anzahl der Staaten zu verdoppeln! Wäre aber in der Tat eine gute Idee gewesen, um die Anzahl der gewonnenen Staaten zu erhöhen.... Und heißt der Herr nun Chávez, Chavez oder Chaves (kommt alles in dem "Artikel" vor.
Ein wenig mehr Sorgfalt sollte schon drin sein, auch wenn's nur ne lausige Agenturmeldung ist...
Anm. d. Red.:
Da sind wir leider auf eine fehlerhafte Agenturmeldung aufgesprungen, ohne aufzupassen. Wir entschuldigen uns für diesen dummen Fehler.