Vor den Präsidentschaftswahlen am Sonntag nimmt der Wahlkampf bizarre Züge an. Einer der Kandidaten preist sich als "kleistes Übel" an. Ein anderer setzt auf Unterwäsche.von Toni Keppeler
Warum wird immer noch so getan, als seien nur in Suedamerika die Bananenrepubliken. Als wenn es bei uns interlektueller im Wahlkampf zugeht. Politiker wie Öttinger und Westerwelle sind auch schon internationale Lachnummern. Von der Korruption und Schmiergeldern bei uns ganz zu schweigen. Die Menschen in Suedamerika sind mir da noch sympatischer, da das Volk wenigstens weiß, das es so ist und auch dagegen ankämpfen soweit es geht. Durch die extremen Machtunterschiede (Arm - Reich) ist es dort nur wesentlich schwieriger an den bestehenden Machtverhältnissen etwas zu ändern. Bitte nicht immer so überheblich und abwertend schreiben, die ganze Bevölkerung wird damit beleidigt, obwohl ich Menschen in Suedamerika als politisch engagiert und kritisch erlebt habe, mehr als bei uns.
05.02.2010 13:28 Uhr
von Petra Bill:
Ihren Kommentar hier eingeben Das ist aber ein schlampig recherchierter Artikel. Ein paar Werbespots und Statistiken reichen um Costa Rica komplett zu diskreditieren. Vergessen werden dabei mehrere Massendemonstrationen in den vergangenen gegen Verstaatlichung und ein erfolgreicher Kampf gegen die Ausbeutung der Ölvorkommen im Atlantik. Die Beispiele könnten fortgesetzt werden: ein einziger Besuch, ein paar Gespräche mit den Menschen im Lande wären vielleicht auch hilfreich, um etwas differenzierter zu urteilen.
Leserkommentare
08.02.2010 10:36 Uhr
von Tania:
Warum wird immer noch so getan, als seien nur in Suedamerika die Bananenrepubliken. Als wenn es bei uns interlektueller im Wahlkampf zugeht. Politiker wie Öttinger und Westerwelle sind auch schon internationale Lachnummern. Von der Korruption und Schmiergeldern bei uns ganz zu schweigen. Die Menschen in Suedamerika sind mir da noch sympatischer, da das Volk wenigstens weiß, das es so ist und auch dagegen ankämpfen soweit es geht. Durch die extremen Machtunterschiede (Arm - Reich) ist es dort nur wesentlich schwieriger an den bestehenden Machtverhältnissen etwas zu ändern. Bitte nicht immer so überheblich und abwertend schreiben, die ganze Bevölkerung wird damit beleidigt, obwohl ich Menschen in Suedamerika als politisch engagiert und kritisch erlebt habe, mehr als bei uns.
05.02.2010 13:28 Uhr
von Petra Bill:
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Das ist aber ein schlampig recherchierter Artikel. Ein paar Werbespots und Statistiken reichen um Costa Rica komplett zu diskreditieren. Vergessen werden dabei mehrere Massendemonstrationen in den vergangenen gegen Verstaatlichung und ein erfolgreicher Kampf gegen die Ausbeutung der Ölvorkommen im Atlantik. Die Beispiele könnten fortgesetzt werden: ein einziger Besuch, ein paar Gespräche mit den Menschen im Lande wären vielleicht auch hilfreich, um etwas differenzierter zu urteilen.