• 08.03.2010

Versprechen am Telefon

Glückliche Gewinner gemacht

Das Amtsgericht Bremen verurteilt eine 51-Jährige, die Adressen kaufte und Menschen zu Gewinnern einer Reise machte, um an ihnen zu verdienen. Denn natürlich kosteten die Reisen am Ende doch so einiges.von Felix Zimmermann

  • 11.03.2010 10:48 Uhr

    von Siegfried Paul Posch:

    Hinzufügung zu meiner Notiz "10.03.2010 12:06 UHR"

    Dieses E-Mail soll einen Spendenaufruf "missio"
    begünstigen.

    Zum J o h a n n e s b e r g - Breslau - und zu
    dem zweiten noch: in Österreich überaus angespannt
    debattiert wurde ja über die Frage, ob Wallfahrt
    sinnvoll sei. In der Steiermark würden geographisch
    zwei Kirchen auffallen, die zu den bekannteren
    wohl nicht gehören: Frauenberg beim Benediktiner-
    Stift Admont und Frauenberg oberhalb der
    Stahl-Stadt Kapfenberg an der Mürz. Nun erlangte
    es zuletzt wohl eine nicht vorab zu leugnende
    Bedeutung, ob eine Kirche sich als "Basilika"
    bezeichnen darf. Vor mir liegt auf dem Tisch der
    Artikel "Basiliken" in:
    KIRCHEN-LEXIKON
    ODER ENZYKLOPÄDIE DER KATHOLISCHEN THEOLOGIE
    UND IHRER HILFSWISSENSCHAFTEN
    Herausgegeben unter Mitwirkung der
    ausgezeichnetsten katholischen Gelehrten
    Teutschlands von
    Dr. H. J. Welte und Dr. B. Welte
    ...
    Freiburg im Breisgau ... 1857
    aufgeschlagen. Ich versuchte andernorts schon zu
    sagen, daß mir diese ursprüngliche Ausgabe des
    Lexikons - elf Bände und ein Ergänzungsband -
    weiterhin in hohem Maß unentbehrlich scheint.
    Nun würde das Lekikon (der Autor des Artikels
    ist angegeben: Werfer) als "die ältesten ...
    Basiliken ... die vom Bischof Paulinus 313 -
    322 zu Tyrus und die von Constantin d. Gr. ...
    zu Jerusalem errichtete" nennen. Aber: gibt es
    einen in der Geschichte Europas liegenden Grund,
    weshalb der antike Gerichtsgebäudetypus Basilika
    in T y r u s die Funktion einer Kirche zu
    erhalten schiene?
    Siegfried P. Posch

  • 10.03.2010 12:06 Uhr

    von Siegfried Paul Posch:

    Wenn Sie eine Liste der als groß geltenden Zeitungen
    Deutschlands, der Schweiz und Österreichs erstellen:
    Wieviele fänden sich auf Ihrer Liste ohne
    "Internet-Flirtportal"? Ohne "Elite"-Flirtportal?
    Hier wird immerhin jemand vor Gericht gestellt.
    Ich wurde gestern um die Mittagszeit angerufen,
    weil ein bestimmter Name - nicht mein Name -
    Gewinnspiel-Rechtsträgern zur Vefügung zu stehen
    scheint. Zum dritten Mal werde ich bereits wegen
    jenes bestimmten Namens angerufen. Obwohl ich
    schon höflich mitzuteilen versuchte, daß die
    Verwendung jenes bestimmten Names wohl ein Versehen
    darstelle. Der Anrufende nannte seinen präsumtiven
    Namen, M. S., und sagte, er rufe aus Innsbruck an.
    Er sei Deutscher! Ich klickte auf diesem Bildschirm
    die von ihm genannte "w w w" - Adresse an -
    Postadressen und Telefonnummer scheinen zu
    existieren, wenn auch mitgeteilt wird: "wir"
    ... "überarbeiten derzeit" ... unsere
    "Internetseite"; in "Innsbruck" und ursprünglich
    - ? - "zwischen Ruhrgebiet und Münsterland".
    Zumindest scheinbar unabhängig von jenem bestimmten
    Namen nun: aus sehr umfangreicher elektronischer
    und telefonischer Kommunikation geht hervor, daß
    ich als Begünstigter auch von einem Rechtsträger
    "Süddeutsche Klassenlotterie" zugleich unter
    Berufung auf einen Rechtsträger "RTL" behandelt
    werde. Mit der wenig schmeichelhaften und wohl
    auch nicht altersneutralen Distanzverwahrung, ich
    sei vielleicht "kamerascheu".
    Aber: ich habe nun die Frage, ob nicht alles hier
    Geschilderte sektenhaften Anstrich hat. Und deshalb
    noch einmal eine Frage, die ich zwei Personen
    stellte, die vor nicht langer Zeit hier an der
    Wohnungstür anläuteten und die ich bat, hier am
    Tisch Platz zu nehmen, weil sie sagten, sie wollten
    über Jesus sprechen. Im Evangelium des Johannes
    wendet sich Jesus an einer Stelle - s. Vers 8,38 -
    um. Dann folgt - s. Vers 8,39 - eine Zeitangabe:
    "ungefähr die zehnte Stunde". Auf drei Uhren,
    die ich hier vor mir habe, wäre das ungefähr "16:00
    UHR". Glauben Sie, daß daraus auf ein Buch "Judit"
    eines österreichischen Schulbuchs DIE BIBEL
    Rückschlüsse gezogen werden können? Die zwei
    Personen, die hier am Tisch saßen, stützen sich
    auf eine "A l l i o l i'sche Übersetzung der
    hl. Schrift", welche "Fürstbischof" von Breslau
    "Dr. Georg Kopp" begrüßt. "Sommerresidenz" der
    Fürstbischöfe von Breslau war Schloß Johannesberg.
    Das Haupt des Täufers, im Stadtwappen von Breslau
    enthalten, ist auch in Beziehung zum gotischen
    Dom von Breslau zu bringen: zu dessen "Patronat"
    Johannes. Das "äußerst seltene" Fest "Johannes'
    Enthauptung" würde am "29. August"

    http://de.wikipedia.org/wiki/Johannesberg_%28Bayern%29

    (ich zitiere als Mitarbeiter der "Wikipedia")
    gefeiert.
    Siegfried P. Posch

  • 09.03.2010 11:53 Uhr

    von Ein Bürger:

    Dass die Medien immer wieder und immer öfter über solche unseriösen Praktiken gegenüber den Verbrauchern berichten, belegt zum wiederholten Male dass diese Berichterstattung und eine deutliche Verschärfung des Datenschutzes und des Verbraucherschutzes nichts bringen, solange wir selbst, also die Bürgerinnen und Bürger, nicht sorgsamer mit unseren eigenen und persönlichen Angaben umgehen und vor allem kritisch hinterfragen. Warum muss man ein Geburtsdatum angeben wenn die Teilnahme ohnehin erst ab 18 Jahren möglich ist? Wieso gehört eine Telefonnummer zu den unbedingt erforderlichen Angaben, wenn die Gewinner sowieso schriftlich benachrichtigt werden? Warum ist die Adresse (wo man die Teilnahmekarte hinschicken muss) in Karlsruhe obwohl der herausgebende Verlag der Zeitung (die das Gewinnspiel durchführt) seinen Sitz in Berlin hat?

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