Versprechen am Telefon
Glückliche Gewinner gemacht
Das Amtsgericht Bremen verurteilt eine 51-Jährige, die Adressen kaufte und Menschen zu Gewinnern einer Reise machte, um an ihnen zu verdienen. Denn natürlich kosteten die Reisen am Ende doch so einiges.von Felix Zimmermann
Leserkommentare
11.03.2010 10:48 Uhr
von Siegfried Paul Posch:
Hinzufügung zu meiner Notiz "10.03.2010 12:06 UHR"
Dieses E-Mail soll einen Spendenaufruf "missio"
begünstigen.
Zum J o h a n n e s b e r g - Breslau - und zu
dem zweiten noch: in Österreich überaus angespannt
debattiert wurde ja über die Frage, ob Wallfahrt
sinnvoll sei. In der Steiermark würden geographisch
zwei Kirchen auffallen, die zu den bekannteren
wohl nicht gehören: Frauenberg beim Benediktiner-
Stift Admont und Frauenberg oberhalb der
Stahl-Stadt Kapfenberg an der Mürz. Nun erlangte
es zuletzt wohl eine nicht vorab zu leugnende
Bedeutung, ob eine Kirche sich als "Basilika"
bezeichnen darf. Vor mir liegt auf dem Tisch der
Artikel "Basiliken" in:
KIRCHEN-LEXIKON
ODER ENZYKLOPÄDIE DER KATHOLISCHEN THEOLOGIE
UND IHRER HILFSWISSENSCHAFTEN
Herausgegeben unter Mitwirkung der
ausgezeichnetsten katholischen Gelehrten
Teutschlands von
Dr. H. J. Welte und Dr. B. Welte
...
Freiburg im Breisgau ... 1857
aufgeschlagen. Ich versuchte andernorts schon zu
sagen, daß mir diese ursprüngliche Ausgabe des
Lexikons - elf Bände und ein Ergänzungsband -
weiterhin in hohem Maß unentbehrlich scheint.
Nun würde das Lekikon (der Autor des Artikels
ist angegeben: Werfer) als "die ältesten ...
Basiliken ... die vom Bischof Paulinus 313 -
322 zu Tyrus und die von Constantin d. Gr. ...
zu Jerusalem errichtete" nennen. Aber: gibt es
einen in der Geschichte Europas liegenden Grund,
weshalb der antike Gerichtsgebäudetypus Basilika
in T y r u s die Funktion einer Kirche zu
erhalten schiene?
Siegfried P. Posch
10.03.2010 12:06 Uhr
von Siegfried Paul Posch:
Wenn Sie eine Liste der als groß geltenden Zeitungen
Deutschlands, der Schweiz und Österreichs erstellen:
Wieviele fänden sich auf Ihrer Liste ohne
"Internet-Flirtportal"? Ohne "Elite"-Flirtportal?
Hier wird immerhin jemand vor Gericht gestellt.
Ich wurde gestern um die Mittagszeit angerufen,
weil ein bestimmter Name - nicht mein Name -
Gewinnspiel-Rechtsträgern zur Vefügung zu stehen
scheint. Zum dritten Mal werde ich bereits wegen
jenes bestimmten Namens angerufen. Obwohl ich
schon höflich mitzuteilen versuchte, daß die
Verwendung jenes bestimmten Names wohl ein Versehen
darstelle. Der Anrufende nannte seinen präsumtiven
Namen, M. S., und sagte, er rufe aus Innsbruck an.
Er sei Deutscher! Ich klickte auf diesem Bildschirm
die von ihm genannte "w w w" - Adresse an -
Postadressen und Telefonnummer scheinen zu
existieren, wenn auch mitgeteilt wird: "wir"
... "überarbeiten derzeit" ... unsere
"Internetseite"; in "Innsbruck" und ursprünglich
- ? - "zwischen Ruhrgebiet und Münsterland".
Zumindest scheinbar unabhängig von jenem bestimmten
Namen nun: aus sehr umfangreicher elektronischer
und telefonischer Kommunikation geht hervor, daß
ich als Begünstigter auch von einem Rechtsträger
"Süddeutsche Klassenlotterie" zugleich unter
Berufung auf einen Rechtsträger "RTL" behandelt
werde. Mit der wenig schmeichelhaften und wohl
auch nicht altersneutralen Distanzverwahrung, ich
sei vielleicht "kamerascheu".
Aber: ich habe nun die Frage, ob nicht alles hier
Geschilderte sektenhaften Anstrich hat. Und deshalb
noch einmal eine Frage, die ich zwei Personen
stellte, die vor nicht langer Zeit hier an der
Wohnungstür anläuteten und die ich bat, hier am
Tisch Platz zu nehmen, weil sie sagten, sie wollten
über Jesus sprechen. Im Evangelium des Johannes
wendet sich Jesus an einer Stelle - s. Vers 8,38 -
um. Dann folgt - s. Vers 8,39 - eine Zeitangabe:
"ungefähr die zehnte Stunde". Auf drei Uhren,
die ich hier vor mir habe, wäre das ungefähr "16:00
UHR". Glauben Sie, daß daraus auf ein Buch "Judit"
eines österreichischen Schulbuchs DIE BIBEL
Rückschlüsse gezogen werden können? Die zwei
Personen, die hier am Tisch saßen, stützen sich
auf eine "A l l i o l i'sche Übersetzung der
hl. Schrift", welche "Fürstbischof" von Breslau
"Dr. Georg Kopp" begrüßt. "Sommerresidenz" der
Fürstbischöfe von Breslau war Schloß Johannesberg.
Das Haupt des Täufers, im Stadtwappen von Breslau
enthalten, ist auch in Beziehung zum gotischen
Dom von Breslau zu bringen: zu dessen "Patronat"
Johannes. Das "äußerst seltene" Fest "Johannes'
Enthauptung" würde am "29. August"
http://de.wikipedia.org/wiki/Johannesberg_%28Bayern%29
(ich zitiere als Mitarbeiter der "Wikipedia")
gefeiert.
Siegfried P. Posch
09.03.2010 11:53 Uhr
von Ein Bürger:
Dass die Medien immer wieder und immer öfter über solche unseriösen Praktiken gegenüber den Verbrauchern berichten, belegt zum wiederholten Male dass diese Berichterstattung und eine deutliche Verschärfung des Datenschutzes und des Verbraucherschutzes nichts bringen, solange wir selbst, also die Bürgerinnen und Bürger, nicht sorgsamer mit unseren eigenen und persönlichen Angaben umgehen und vor allem kritisch hinterfragen. Warum muss man ein Geburtsdatum angeben wenn die Teilnahme ohnehin erst ab 18 Jahren möglich ist? Wieso gehört eine Telefonnummer zu den unbedingt erforderlichen Angaben, wenn die Gewinner sowieso schriftlich benachrichtigt werden? Warum ist die Adresse (wo man die Teilnahmekarte hinschicken muss) in Karlsruhe obwohl der herausgebende Verlag der Zeitung (die das Gewinnspiel durchführt) seinen Sitz in Berlin hat?