Eine neue Studie zeigt, dass Mineralwasser aus PET-Flaschen Stoffe enthält, die wie Östrogene wirken. Die könnten die männliche Fruchtbarkeit schädigen, warnen Experten.von Jost Maurin
„PETFlaschen werden aber vom Verbraucher und damit vom Einzelhandel gefordert.“
Dann sollte man das mal endlich an die große Glocke hängen,...es weiß eben nicht jeder so Bescheid wie Oberlehrer denninger...Industrieschutzministerin Ilse Aigner kann man vergessen, käme sie doch in Loyalitätskonflikte...
„Die Getränkebranche ist nicht sehr glücklich über die PETabfüllung.“
Wenn das so wäre, bräuchte sie nur vor den eigenen Produkten warnen, hätte sich das mit der Verweiblichung mal rumgesprochen,...niemand (außer alleinstehenden Frauen...) würd noch Pet-Flaschen kaufen...
Der Punkt ist doch: es wurde schon vorher immer vor Leitungswasser gewarnt, eben wegen des gleichen Problems: Verweiblichung durch Hormonreste der vielen Antibabypillennutzerinnen. Deshalb griff man ja schon auf die Pet-Wässer zurück, und jetzt das,... ein Riesenskandal. Übrigens mein Text...war Satire..., kein Senf...Trotzdem ne tolle Sache, wenn Sie sofort hilfreich zur Seite stehen, um die Leser an der echten wirklichen Wahrheit ihrer brutalstmöglichen Recherche teilhaben zu lassen...
10.04.2009 13:01 Uhr
von denninger :
Ach "aso", informiere dich doch erst über die Abfüllungstechnik bevor Du dazu Deinen Senf abgibst. Die Getränkebranche ist nicht sehr glücklich über die PETabfüllung. PETFlaschen werden aber vom Verbraucher und damit vom Einzelhandel gefordert. Dass Einwegflaschen Stoffe an das Getränk abgeben können weis jeder Abfüller. Es kommt auf den Gehalt an organischen Säuren, den CO2- und Alkohol-Gehalt, den pH-Wert und andere Faktoren an. Am anschaulichsten ist das beim Bier. Nur das Niedrigpreissegment wird in PET abgefüllt und vertrieben. Der "PET-Geschmack" ist meist deutlich erkennbar. Was soll der Verbraucher tun? Dazu reichen vier Worte für Gesundheit und Umweltschutz: "Glasgebinde aus regionaler Abfüllung" Fühlt sich besser an und unterstützt die Mittelständler.
28.03.2009 22:00 Uhr
von aso:
"Das Problem kann auch in der unterschiedlichen Abfüllung des Wassers liegen"
Echt super der Witz...
klaro, an manchen Abfüllanlagen schütten böse Buben dieses Hormonzeugs hinzu.
Daß die Kunstoffbranche Unterstützung von Industrieschutz-Ministerin Ilse Aigner bekommt ist doch klar, weil es gehört schließlich zu ihrem Job, die Industrie vor den Verbrauchern zu schützen. Und ich muß sagen, sie macht ihren Job spitzenmäßig. Selbst bei der frechen Ampelregelung, bei der Trantüte Seehofer schon gegenüber den Verbrauchern eingeknickt war, ruderte sie schleunigst zurück. Da das Industrieschutz-Ministerium von der Industrie finanziert wird, ist man dort, was die Standarts von Untersuchungsmethoden angeht, wie erwünscht noch auf dem Niveau von vorgestern. Dies wird ganz deutlich aus den Äußerungen deren Sprechers Jürgen Kundke. Offensichtlich wollen aber die Spaßbremsen von BUND die tolle Harmonie und Eintracht mit unhaltbaren, völlig aus der Luft gegriffenen Behauptungen stören. Möglicherweise würde so noch jmd ermuntert zu behaupten, der Geburten-Rückgang hänge damit zusammen.
23.03.2009 19:27 Uhr
von hammerwerfer:
Meiner Meinung nach wäre das sinnvollste ganz einfach ´Leitungswasser passend aufzubereiten.
Über einen Trinkwasseranschluss dürfte der überwiegende Teil der Haushalte im Lande verfügen.
Wozu eine Flasche - ob Glas oder PET - über dutzende Kilometer transportieren, wenn man eine Leitung im Haus hat ;-)
Man müsste eigentlich nur noch die Grundsubstanzen (Sirupe, Saftkonzentrate) transportieren. Das würde jede Menge Rohstoffe und Energie sparen !
Einfach zuhaus einen Wassersprudler hinstellen - oder Sirup ins Glas - fertig !
Nebenbei bemerkt wird das auch weltweit so gemacht. In den Anbaugebieten wird Orangensaft bspw. zu Konzentrat verdickt - da spart man den Transport von überflüssigem Wasser ;-)
Leserkommentare
12.04.2009 12:28 Uhr
von aso:
@ denninger :
„PETFlaschen werden aber vom Verbraucher und damit vom Einzelhandel gefordert.“
Dann sollte man das mal endlich an die große Glocke hängen,...es weiß eben nicht jeder so Bescheid wie Oberlehrer denninger...Industrieschutzministerin Ilse Aigner kann man vergessen, käme sie doch in Loyalitätskonflikte...
„Die Getränkebranche ist nicht sehr glücklich über die PETabfüllung.“
Wenn das so wäre, bräuchte sie nur vor den eigenen Produkten warnen, hätte sich das mit der Verweiblichung mal rumgesprochen,...niemand (außer alleinstehenden Frauen...) würd noch Pet-Flaschen kaufen...
Der Punkt ist doch: es wurde schon vorher immer vor Leitungswasser gewarnt, eben wegen des gleichen Problems: Verweiblichung durch Hormonreste der vielen Antibabypillennutzerinnen.
Deshalb griff man ja schon auf die Pet-Wässer zurück, und jetzt das,... ein Riesenskandal.
Übrigens mein Text...war Satire..., kein Senf...Trotzdem ne tolle Sache, wenn Sie sofort hilfreich zur Seite stehen, um die Leser an der echten wirklichen Wahrheit ihrer brutalstmöglichen Recherche teilhaben zu lassen...
10.04.2009 13:01 Uhr
von denninger :
Ach "aso", informiere dich doch erst über die Abfüllungstechnik bevor Du dazu Deinen Senf abgibst.
Die Getränkebranche ist nicht sehr glücklich über die PETabfüllung. PETFlaschen werden aber vom Verbraucher und damit vom Einzelhandel gefordert.
Dass Einwegflaschen Stoffe an das Getränk abgeben können weis jeder Abfüller.
Es kommt auf den Gehalt an organischen Säuren, den CO2- und Alkohol-Gehalt, den pH-Wert und andere Faktoren an.
Am anschaulichsten ist das beim Bier. Nur das Niedrigpreissegment wird in PET abgefüllt und vertrieben. Der "PET-Geschmack" ist meist deutlich erkennbar.
Was soll der Verbraucher tun?
Dazu reichen vier Worte für Gesundheit und Umweltschutz:
"Glasgebinde aus regionaler Abfüllung"
Fühlt sich besser an und unterstützt die Mittelständler.
28.03.2009 22:00 Uhr
von aso:
"Das Problem kann auch in der unterschiedlichen Abfüllung des Wassers liegen"
Echt super der Witz...
klaro, an manchen Abfüllanlagen schütten böse Buben dieses Hormonzeugs hinzu.
Daß die Kunstoffbranche Unterstützung von
Industrieschutz-Ministerin Ilse Aigner bekommt ist doch klar, weil es gehört schließlich zu ihrem Job, die Industrie vor den Verbrauchern zu schützen. Und ich muß sagen, sie macht ihren Job spitzenmäßig.
Selbst bei der frechen Ampelregelung, bei der Trantüte Seehofer schon gegenüber den Verbrauchern eingeknickt war, ruderte sie schleunigst zurück.
Da das Industrieschutz-Ministerium von der Industrie finanziert wird, ist man dort, was die Standarts von Untersuchungsmethoden angeht, wie erwünscht noch auf dem Niveau von vorgestern.
Dies wird ganz deutlich aus den Äußerungen deren Sprechers Jürgen Kundke. Offensichtlich wollen aber die Spaßbremsen von BUND die tolle Harmonie und Eintracht mit unhaltbaren, völlig aus der Luft gegriffenen Behauptungen stören.
Möglicherweise würde so noch jmd ermuntert zu behaupten,
der Geburten-Rückgang hänge damit zusammen.
23.03.2009 19:27 Uhr
von hammerwerfer:
Meiner Meinung nach wäre das sinnvollste ganz einfach ´Leitungswasser passend aufzubereiten.
Über einen Trinkwasseranschluss dürfte der überwiegende Teil der Haushalte im Lande verfügen.
Wozu eine Flasche - ob Glas oder PET - über dutzende Kilometer transportieren, wenn man eine Leitung im Haus hat ;-)
Man müsste eigentlich nur noch die Grundsubstanzen (Sirupe, Saftkonzentrate) transportieren.
Das würde jede Menge Rohstoffe und Energie sparen !
Einfach zuhaus einen Wassersprudler hinstellen - oder Sirup ins Glas - fertig !
Nebenbei bemerkt wird das auch weltweit so gemacht.
In den Anbaugebieten wird Orangensaft bspw. zu Konzentrat verdickt - da spart man den Transport von überflüssigem Wasser ;-)