Tagesmutter Kerstin Rietze hat, als sie noch in der KiTa arbeitete, bis zu 50 Kinder auf einmal betreut. Die Konkurrenz der Tagesmütter fördere die Qualität der KiTas.
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Wenn sie etwas zu entscheiden hätte, würde sie "Kinderbetreuung kostenlos anbieten wollen - für alle". Damit hätten alle die Möglichkeit, sich das Günstigste, Beste für ihr Kind auszusuchen.
"Ich würde versuchen, so viel wie möglich direkt ans Kind zu bringen. Es gibt ja ganz viele Kinder, die wirklich Hunger haben. Diese Kinder kommen nicht zu mir, aber ich weiß, dass es dieses Problem gibt." Deshalb bringe es auch nichts, das Kindergeld zu erhöhen.
Acht bis zehn Prozent aller Haushalte sind überschuldet. Einige Banken nutzen diese Menschen aus, sagt Caritas-Schuldnerberater Wilfried Jahn. Diese lassen Schuldner "den Haken tief schlucken".

Die Iren haben per Referendem für den Europäischen Fiskalpakt gestimmt. Nun drohen höhere Steuern und Kürzungen im Gesundheits- und Bildungswesen. von Ralf Sotscheck

Kita-Ausbau, Betreuungsgeld, Flexi-Quote - nix klappt bei der Familienministerin. Keine Schnute ziehen, Frau Schröder. taz.de hat Vorschläge für andere Aktivitäten.

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