• 04.02.2010

Twitter

Gangster prahlen auf 140 Zeichen

In den USA nutzen kriminelle Banden häufig den Kurznachrichtendienst Twitter. Sie prahlen über ihre Taten, drohen Opfern und manchmal verraten sie sich auch. Die Polizei freut es.von Ben Schwan

  • 04.02.2010 11:30 Uhr

    von Ron Sommer:

    nicht nur bei Twitter kann man sich "Bäume" bauen: auch im ganz normalen Telefonnetz lassen sich Personenstrukturen herausbilden.
    Man kann sehr leicht sehen, ob jemand wichtig ist, oder nicht.
    Angeblich behandeln Mobilanbieter ihre Meinungsführer-Kunden und Kundinnen besser als den großen Looser-Rest. Damit bringt ein teurer Kunde noch 10 andere mit, die man dann etwas rauer behandeln kann... schick, oder?

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder