Trainingsprogramm in Somalia
Deutschland sucht verschwundene Polizei
Die Bundesregierung will den Verbleib somalischer Polizisten, "konsequent nachverfolgen". Es wird spekuliert, dass sie sich im somalisch-äthiopischen Grenzgebiet aufhalten.von Dominic Johnson
Leserkommentare
04.08.2010 21:48 Uhr
von Hagen:
So blöd können auch nur die Deutschen sein.
Mehr dazu zu schreiben, lohnt sich nicht.
31.07.2010 10:11 Uhr
von Michel:
Hallo Frau Merkel,wann nehmen Sie endlich mal ihre "Deutsche Michel" Schlaf-Mütze ab? Millionen zum Fenster rauswerfen aber in DL sparen!Ein Land das mit annähernd 2-Billionen EUR (2*10^12) für die Physikerin)verschuldet ist kann sich solches Verschwendertum nicht leisten!Es wird Zeit Ihnen die Revision auf den Hals zu schicken (den Wähler)und nicht den zahnlosen Rechnungshof!Wollen Sie,nachdem die DDR in Konkurs gegangen ist jetzt die BRD ruinieren? Hören sie nicht von draußen das Messerwetzen der wütenden,rachedürstenden Wähler?Wenn nicht,dann Gute Nacht!
30.07.2010 23:34 Uhr
von Afrikawelle:
Wenn der Westen "Militärische Lösungen" anbieten könnte, dann hätten in Irak und Afganistan längst ein friedliche und stabile Gesellschaft. Die Wahrheit ist jedoch, daß der Westen geführt die imperialstisch agierenden USA, aus ökonomischen Interessen, Konflikte erzeugt, bzw. wo welche sind für seine Interessen ausbeutet. Demokratie, Frieden, internatinale Friedenspolitik, Menschenrechte etc. sind dann nur vorgeschobene Gründe, um die wirtschaftlichen Interessen militärisch durchzusetzen. Wundert uns das überhaupt? Nein. Denn seit 1492, als Kolombus anfing die für bestimmte elitäre Gruppen in Europa global ihre wirtschaftlichen Interessen, militärisch durchzusetzen, haben wir diese Art von Politik auf unterschiedliche Weise und in unterschiedliche historischen Abständen beobachten können. Was Heute in Irak, Afganistan oder Somalia passiert unterscheidet sich nich grundsätzlich von den erwähnten historischen Ereignissen. Die Laufburschen der USA, oder des Westen heißen Heute, nur nicht Mobutu, Heile Selasie oder Arap Moi, sondern Meles Zenawi, Museveni und Kiwaki. Die Finger davon lassen? Warum, es läßt sich doch aus dem Konflikt gut ökonomischen Gewinn erzielen. Leider ist das Bewußtsein der Bevölkerung noch gerübt, daß diese mit extremistischen und rückständigen Ideologie "Widerstand" leisten. Die Geschichte wird schon zeigen, daß die fremden Truppen in Somalia ohne Frieden zu stiften, daß Land verlassen werden.
30.07.2010 19:57 Uhr
von cha:
Das passt lückenlos in das Bild der Berliner-Laienspielertruppe ( Bundestag und Regierung ). Deren Akteure pumpen einen Millionenbetrag in die Polizeiausbildung eines islamistischen Landes. Islamistisch deswegen, weil es ein islamisches Land nach dem Wunschdenken unserer infantilen Blauaugentruppe nicht gibt. Der nächste Akt eines vergleichbaren Kasperstückes ist die Abwerbeprämie für Talibankämpfer in Afghanistan. Es ist nicht leicht sich zu entscheiden, ob man lachen oder weinen soll. In Deutschland funktioniert das ja mit den Prämien ganz wunderbar, siehe Mövenpickpartei. Der Irrtum ist nur, daß man wegen des Gewöhnungseffektes jetzt glaubt, diese Masche funktioniere immer und überall. Wer von sich weiß, daß er käuflich ist, denkt zwangsläufig, andere wären es auch.