• 06.02.2010

Tarifstreit

Warnstreiks treffen Pendler

Ver.di-Chef Frank Bsirske will einen Schulterschluss mit den Kommunen. Die lehnen ab und bezeichnen die Forderungen der Gewerkschaft als "illusorisch".von Julia Otten

  • 06.02.2010 11:37 Uhr

    von Jens Schlegel:

    In Zeiten, in denen es gut lief mit der Wirtschaft, dem Staat und den Einnahmen wurde den Forderungen nach mehr Lohn im Öffentlichen Dienst damit begegnet:

    "Man darf jetzt im Aufschwung die Konjunktur nicht mit Mehrausgaben belasten."

    Später, als dann kein Geld mehr da war (ausser für Hoteliers, Autokäufer, Banken) heisst es dann;

    "Angesichts der angespannten Lage können keine Lohnerhöhungen durchgesetzt werden"

    Also, weder bei Aufschwung und Boom noch bei Rezession können Forderungen der Mitarbeiter im öffentlichen Dienst berücksichtigt werden. Wann dann?

    Und Schäuble schürt die Mär vom ach so sicheren Arbeitsplatz. Er hat wohl den Stellenabbau in diesem Bereich verpennt und ignoriert die Tatsache, dass die überwiegend Teilzeit arbeitenden oft nur befristete Verträge erhalten.

  • 06.02.2010 10:05 Uhr

    von stuggi:

    In Stuttgart fuhr gar nix. Busse nicht und Bahnen nicht.
    Und "Im Saarland hat da der kommunale Entsorgungsdienst laut Ver.di zehntausende Mülltonnen nicht gelehrt."... dann werden die Mülltonnen wohl dumm bleiben. Mehr Bildung für Mülltonnen! :-)

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder