• 28.01.2010

Studentenproteste im Iran

Harte Strafen für Aktivisten

Die iranische Justiz geht hart gegen oppositionelle Studenten vor. Aktivisten werden im Schnellverfahren verurteilt, Milizionäre und Staatsbeamte kontrollieren die Unis.von Bahman Nirumand

  • 28.01.2010 10:50 Uhr

    von roterbaron:

    Das iranische Regime tötet sich gerade selbst.
    Sie schicken ihre Zukunft, nämlich ihre Studenten, in den Knast!
    Seelig sind die geistig Armen!

  • 28.01.2010 08:31 Uhr

    von Dirk Gober:

    Harte Strafen? Das sind keine "harten Strafen" sondern Terror gegen Andersdenkende. Man stelle sich vor, ein westliches Land, die USA oder gar Israel hätten solche Terror-Urteile verhängt. Die Straßen wären überflutet vor Krokodilstränen der "Fortschrittlichen", so aber hört man nur: feiges Schweigen.

    In der vorigen Nacht wurden zwei Oppositionelle im Iran gehängt, neun weitere sind zum Tode verurteilt, alle wegen der Proteste am 27.12.2009 verhaftet.
    Die "internationale Gemeinschaft", die linken "Israel-Kritiker", USA-Basher, Westen-Hasser, taz-Leser, die taz und der Rest der "Gutmenschen" schweigen...nuttenhaft. Es ist eben nichts, was man Israel, den USA oder der CDU/CSU/FDP vorwerfen kann.
    Damit offenbart sich die ganze Verlogenheit und die Tatsache, worum es wirklich geht - nicht um Menschenrechte und Gerechtigkeit, sondern offene Feindschaft gegen das westliche System und die christlich-jüdisch-abendländische Kultur. Wie oben geschrieben: nuttenhaft.

    Proteste gegen die exzessive Anwendung der Todesstrafe im Iran und in anderen islamischen Ländern? Fehlanzeige, nichts, denn die Verurteilten und Ermordeten eignen sich nicht als Instrumente für den eigenen "Kampf" der Gutmenschenfaschisten gegen den Westen. Nicht einmal eines Gedenkens sind sie den meisten Polit-Prostituierten und Anti-Westen-Lobbyisten wert.

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