Bärbel Höhn fordert, dass die Solarförderung in schnelleren Schritten gekürzt wird als bisher. Den kräftigen Ausbau der Solarenergie im Jahr 2011 hält sie für überzogen.von Sebastian Heiser
Warum frage ich mich sofort, welche Verbindungen zwischen Frau Hohn und "der Wirtschaft" bestehen. Wird sie plötzlich "einen neuen Lebensentwurf finden" und zB bei E-On anfangen? und warum muss ich immer kotzen, wenn ich solche Dinge lesen darf? Doch endlich flackert ein Licht am Ende des Tunnels: Brigitte ist wohl jetzt Königin im Dschungel, alles wird Gut.
29.01.2012 16:17 Uhr
von nico:
Lagsam bekommen auch die Grünen Angst vor den Subventionen 8 Mrd. für Solarstrom pro Jahr. Damit könnte man zwei Stuttgart 21 jedes Jahr finanzieren. 8 Mrd. jedes Jahr. Damit könnte man die Energie- wende. Leitungsbau, Speicherbau, Windkraftwerke finanzieren. 8Mrd. im Jahr, damit könnte man die Kinderarmut wegräumen. Was macht man in Deutschland mit 8 Mrd. im Jahr? Die Ökos verpulvern das Geld für Strom der heute noch 5 mal so teuer ist als der Strom der an der Energiebörse angeboten wird. Öko alaf.
29.01.2012 14:27 Uhr
von Tastenpunk:
Glückwunsch Bärbel Höhn! Als die Dame in NRW noch Umweltministerin war, hat sie Garzweiler 2 ermöglicht und damit auf weitere Jahrzente schmutzigste Energiegewinnung mit Braunkohle zementiert. Den sog. Atomkompromiss der Regierung Schröder hat sie im Bundesrat abgenickt und nun gibt es ihr zuviel Strom aus PV-Anlagen in Deutschland: Höhn betreibt schon immer das Geschäft der großen Stromkonzerne. Ihre Politik war noch nie grün und ist es in der Gegenwart genausowenig. Wann wacht endlich die grüne Basis auf und hebt diese Dame nicht mehr auf eine Landesliste???
29.01.2012 10:37 Uhr
von robin c. sherwood:
"....Sowohl Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) als auch Wirtschaftsminister Rösler seien mit dieser vergleichsweise einfachen mathematischen Aufgabe überfordert....." Ich schmeiss' mich weg! Als Herr Röttgen im September 2011 auf der Feier zum 30-jährigen Bestehen von SMA (s)eine Rede hielt, schien er wesentlich sortierter und zukunftsorientierter als es hier anklingt!
28.01.2012 23:37 Uhr
von WOSH-1:
Deutschland im Karneval: Der FDP sind 1 Million selbstbewusster Kleinunternehmer unheimlich, weil sie wertvollen Spitzenlaststrom selbst erzeugen. Einer Grünen geht der Umweltschutz mit Photovoltaik zu schnell. Und ein Verbraucherschützer meint bei deutschen Solarunternehmen nach 50% Preisverfall in 2 Jahren, massivem Dumpingdruck aus Asien, und aktuellem Firmensterben eine Subventionsmentalität zu erkennen. An Komikern fehlt es uns wahrlich nicht. Vielleicht ist es ja nach Aschermittwoch möglich zu erkennen, dass es keine beliebtere Stromerzeugungstechnik gibt als Photovoltaik? 25 Gigawatt sind bisher in Deutschland installiert. Allein auf privaten Dächern ist noch Platz für weitere 100 GW. Und: Dieser Platz wird genutzt werden. Nicht weil die Hausbesitzer jeck sind, sonder weil sie Erich Kästner begriffen haben: Es gibt nichts Gutes außer: man tut es. Also, schmeisst eure ollen Kamellen fort, verabschiedet alte Geister und krempelt die Ärmel hoch für eine Vollversorgung mit sauberem Strom aus Bürgerhand! Man kann dabei sein, das Unabwendbare und höchst Begrüßenswerte sinnvoll regeln, oder von der nächsten Million Anlagenbetreiber überrollt werden. Alles andere ist Karneval.
28.01.2012 18:11 Uhr
von Wolf:
Es kann nicht angehen, das hier viele Solarbetriebe dicht machen müssen, weil China-Solarzellen billigst verkauft werden.
Chinas Solarindustrie lebt auch mit unseren Steuergeldern sehr gut.
Subventionen mit unseren Steuergeldern für die einheimische Wirtschat, keinesfalls für das Ausland !
Wie borniert ist die Politik eigentlich ?
28.01.2012 17:03 Uhr
von vic:
Wenn Solarstrom günstiger ist als Dreckstrom, muss nicht länger gefördert werden. Voraussetzung ist allerdings ausreichend Netzkapazität, um sauberen Strom aufzunehmen. Dann- und erst dann, kann Ökostrom ohne Subventionen wettbewerbsfähig angeboten werden.
Leserkommentare
30.01.2012 00:18 Uhr
von Don Derfel:
Warum frage ich mich sofort, welche Verbindungen zwischen Frau Hohn und "der Wirtschaft" bestehen. Wird sie plötzlich "einen neuen Lebensentwurf finden" und zB bei E-On anfangen?
und warum muss ich immer kotzen, wenn ich solche Dinge lesen darf?
Doch endlich flackert ein Licht am Ende des Tunnels: Brigitte ist wohl jetzt Königin im Dschungel, alles wird Gut.
29.01.2012 16:17 Uhr
von nico:
Lagsam bekommen auch die Grünen Angst vor den
Subventionen 8 Mrd. für Solarstrom pro Jahr.
Damit könnte man zwei Stuttgart 21 jedes Jahr
finanzieren.
8 Mrd. jedes Jahr. Damit könnte man die Energie-
wende. Leitungsbau, Speicherbau, Windkraftwerke
finanzieren.
8Mrd. im Jahr, damit könnte man die Kinderarmut
wegräumen.
Was macht man in Deutschland mit 8 Mrd. im Jahr?
Die Ökos verpulvern das Geld für Strom der heute
noch 5 mal so teuer ist als der Strom der an der
Energiebörse angeboten wird. Öko alaf.
29.01.2012 14:27 Uhr
von Tastenpunk:
Glückwunsch Bärbel Höhn! Als die Dame in NRW noch Umweltministerin war, hat sie Garzweiler 2 ermöglicht und damit auf weitere Jahrzente schmutzigste Energiegewinnung mit Braunkohle zementiert. Den sog. Atomkompromiss der Regierung Schröder hat sie im Bundesrat abgenickt und nun gibt es ihr zuviel Strom aus PV-Anlagen in Deutschland: Höhn betreibt schon immer das Geschäft der großen Stromkonzerne. Ihre Politik war noch nie grün und ist es in der Gegenwart genausowenig. Wann wacht endlich die grüne Basis auf und hebt diese Dame nicht mehr auf eine Landesliste???
29.01.2012 10:37 Uhr
von robin c. sherwood:
"....Sowohl Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) als auch Wirtschaftsminister Rösler seien mit dieser vergleichsweise einfachen mathematischen Aufgabe überfordert....."
Ich schmeiss' mich weg!
Als Herr Röttgen im September 2011 auf der Feier zum 30-jährigen Bestehen von SMA (s)eine Rede hielt, schien er wesentlich sortierter und zukunftsorientierter als es hier anklingt!
28.01.2012 23:37 Uhr
von WOSH-1:
Deutschland im Karneval: Der FDP sind 1 Million selbstbewusster Kleinunternehmer unheimlich, weil sie wertvollen Spitzenlaststrom selbst erzeugen. Einer Grünen geht der Umweltschutz mit Photovoltaik zu schnell. Und ein Verbraucherschützer meint bei deutschen Solarunternehmen nach 50% Preisverfall in 2 Jahren, massivem Dumpingdruck aus Asien, und aktuellem Firmensterben eine Subventionsmentalität zu erkennen. An Komikern fehlt es uns wahrlich nicht.
Vielleicht ist es ja nach Aschermittwoch möglich zu erkennen, dass es keine beliebtere Stromerzeugungstechnik gibt als Photovoltaik? 25 Gigawatt sind bisher in Deutschland installiert. Allein auf privaten Dächern ist noch Platz für weitere 100 GW. Und: Dieser Platz wird genutzt werden. Nicht weil die Hausbesitzer jeck sind, sonder weil sie Erich Kästner begriffen haben: Es gibt nichts Gutes außer: man tut es.
Also, schmeisst eure ollen Kamellen fort, verabschiedet alte Geister und krempelt die Ärmel hoch für eine Vollversorgung mit sauberem Strom aus Bürgerhand!
Man kann dabei sein, das Unabwendbare und höchst Begrüßenswerte sinnvoll regeln, oder von der nächsten Million Anlagenbetreiber überrollt werden. Alles andere ist Karneval.
28.01.2012 18:11 Uhr
von Wolf:
Es kann nicht angehen, das hier viele Solarbetriebe
dicht machen müssen, weil China-Solarzellen billigst verkauft werden.
Chinas Solarindustrie lebt auch mit unseren Steuergeldern sehr gut.
Subventionen mit unseren Steuergeldern für die
einheimische Wirtschat, keinesfalls für das Ausland !
Wie borniert ist die Politik eigentlich ?
28.01.2012 17:03 Uhr
von vic:
Wenn Solarstrom günstiger ist als Dreckstrom, muss nicht länger gefördert werden.
Voraussetzung ist allerdings ausreichend Netzkapazität, um sauberen Strom aufzunehmen.
Dann- und erst dann, kann Ökostrom ohne Subventionen wettbewerbsfähig angeboten werden.