• 08.01.2010

Streit der Woche

Furzende Müslis aus Wyoming

Zu viel Fleisch schadet dem Klima. Müssen wir künftig also alle auf Fleisch verzichten? Ja, fordern die meisten taz.de-User, Gastrokritiker Wolfram Siebeck hingegen findet das als zu viel verlangt.

  • 28.01.2010 02:32 Uhr

    von vic:

    Ich esse keine Tiere, und ihr macht was ihr wollt. Einverstanden?
    Mit Fleischessern kann man eh nicht diskutieren, das ist wie mit Rauchern über das Nichtraucherschutzgesetz zu reden.
    Fleisch zu essen bedeutet Freiheit, lese ich hier.
    Ich glaub´s ja nicht...

  • 12.01.2010 16:09 Uhr

    von Fructaria:

    Nicht nur TierInnen haben ein Recht zu leben, sondern auch PflanzInnen. Deshalb sollte nur natürlcih gestorbenes gegessen werden.
    Alles andere ist Mord!

  • 12.01.2010 13:11 Uhr

    von wuff:

    Fuck Off! Ich will aber nicht vegan leben !!

    Die Veganer prangern jetzt schon die Vegetarier an, die Vegetarier die Fleischesser sowieso, MAX, danke für Deinen Kommentar mit dem Hinweis auf die Überbevölkerung, genau meine Meinung. Dazu noch die ungerechte Verteilung! Mensch, das Problem ist doch nicht das Fleisch oder die Kühe.
    Ich finde, Siebeck hat recht, Hände weg von billigem Plunder, ein bißchen mehr Qualität, dann korrigiert sich das. Die Verbraucher haben es in der Hand, aber was tut man nicht alles für einen guten Preis, nicht?

  • 12.01.2010 07:17 Uhr

    von Dirk Appel:

    In der ganzen Debatte wird u.a. übersehen, dass die Alternative zum Vegetarismus eben nicht ausschließlich Fleischessen aus Massentierhaltung darstellt. Als biologisch-dynamischer Landwirt und Berater gehört insbes. die Kuh/das Rind notwendig zu einer anständigen, nachhaltigen und ausgewogenen Landwirtschaft. Und schaut man sich die Produktionsbedingungen genauer an, so kann auch z.B. Sojaeiweiß aus mindestens bedenklichen Quellen stammen.
    Im Grunde geht es doch darum, dass die KonsumentInnen zu einem eigenverantwortlichen Lebensstil finden und dabei wenigstens ein klein bisschen nachdenken.
    Dies ist in unserer Gesellschaft (immer noch) (wirtschafts)politisch nicht gewollt. Es ist im Grunde unerheblich, ob fleischessend (das hört sich ja schon so an als ob man/frau den ganzen Tag nur mit bluttriefenden Steaks zwischen den Zähnen umher ginge), vegetarisch oder vegan! Ärgern tun mich persönlich die "MissionarInnen", die es nicht dabei belassen einfach ihre Überzeugung zu leben: Freilich kann man/frau sich darüber auch unterhalten; aber sich partout als Gutmenschen im Gegensatz zum bösen, brutalen, klimafeindlichen Fleischfresser zu verstehen, den es gewiss auch gibt, ist mir zu kurz gedacht. Was die grundsätzliche Frage der Minimierung von Leid betrifft, so wird meiner Meinung nach der Fehler begangen, dass es willkürlich ist zu behaupten, der Vegetarier oder Veganer erzeuge grundsätzlich weniger Leid, als der Fleischesser. Mir fällt es nicht leicht, hier ein "objektives" Urteil zu fällen, denn auch Rüben und Äpfel sind lebendige Organismen. Dabei führt diese - meine - Haltung eben nicht notwendig dazu, das Tier (und schließlich auch den Mit-Menschen) abzuwerten, sondern kann im Gegenteil zu einem respektvolleren Umgang mit der Schöpfung insgesamt führen.
    Wir in den gut versorgten Ländern der Erde, sollten dankbar sein, dass wir uns derartige luxeriösen Gedanken um Ernährungsfragen machen können und diesen Spielraum konstruktiv nutzen und sich nicht unhaltbare Thesen um die Ohren hauen.

  • 11.01.2010 22:29 Uhr

    von animalstrikeback:

    immer diese hilflosen Versuche von "Fleischfressern", sich selbst ein reines Gewissen zu machen...

  • 11.01.2010 22:03 Uhr

    von GTI DRIVER:

    FLEISCH IST EFFIZIENTER ALS GETREIDE

    Die Diskussion dieser - und der vergangenen - Woche ist aufschlußreich. Aus zwei Gründen:

    1.) NUR aus der Vegetarier-Veganer-Fraktion kommen die Worte: „Zwang“, „zwingen“, „müssen“, „verbieten“. Leute, die sich für Weltverbesserer halten, wollen die Welt retten, mit Gewalt und Zwang. Haben wir aus dem 20. Jahrhundert gar nichts gelernt?

    2.) Das Standard-Argument, für den Nährwert von einem Kilo Rindfleisch müsste man den siebenfachen Nährwert in Form von Getreide an die Rindviecher verfüttern, was darum Verschwendung sei (Hunger in der 3. Welt, etc.), ist höchst fragwürdig. Es kollidiert nicht nur mit den Grundbegriffen der Volkswirtschaftslehre und den elementaren Gesetzen der Marktwirtschaft - so hoch will man hier ja gar nicht greifen -, sondern schon mit den Unterrichtsinhalten des Heimatkundeunterrichts der 2. und 3. Klasse Grundschule.

    Zur VOLKSWIRTSCHAFT: Offenbar kann man mit dem Verkauf von 1 Kilo Fleisch einen höheren Gewinn erzielen als mit dem Verkauf von der Menge Getreide, die man aufwenden muss, um 1 Kilo Fleisch „herzustellen“. Sonst würde der Bauer lieber das Getreide verkaufen. Mit dem Gewinn wiederum kann man alles Mögliche machen - auch noch mehr Getreide anbauen.

    Schon mal was von „Veredelung“ gehört? Der Landwirt baut an, züchtet, veredelt einen Rohstoff und verkauft das Produkt, um einen Mehrwert zu erzielen. Euer Argument zielt im Grunde gegen jede Herstellung von Mehrwert. Aber der Mehrwert ist sozusagen der Brennstoff jeder Volkswirtschaft. Alle gewinnen dadurch: der Produzent (Profit), der Konsument (Luxus und Leckerei) und die Allgemeinheit bzw. der Staat, sogar doppelt un d dreifach: Steuern für das viele Getreide, das an die Viecher verfüttert wird, Steuern beim Verkauf des Fleisches, Steuern auf den Gewinn des Produzenten. Was man damit alles machen kann: Hartz IV zahlen, Entwicklungshilfe, Filteranlagen für irgendetwas bauen, meinetwegen auch in den sogenannten Klimaschutz investieren. Diesen Mehrwert dem Landwirt bei Fleisch-, Wurst- oder Käseherstellung zu verbieten, ist unklug und selbstschädigend.

    Zur HEIMATKUNDE:

    In meinem Malbuch - schon lange her - haben die Kühe Gras gefressen oder Klee. Im Allgäu oder in Südtirol tun sie es auch heute, wie ich aus eigener Anschauung weiß. Kühe verwandeln also einen Rohstoff, den ich nicht essen kann - Gras, Klee - in etwas, das ich trinken und essen kann - Milch, Käse, Joghurt, etc. und Fleisch. DAS SOLL VERSCHWENDUNG SEIN? Im Gegenteil. Über die Kühe, die das Gras für mich verwandeln, kann ich sozusagen auch von Gras leben. Für mich ist das: effiziente Nutzung von Ressourcen, die ich sonst gar nicht nutzen könnte. Also: Milch trinken und Fleisch essen ist effizient und ressourcensparend.

    Auch Rehe und anderes Wild fressen Dinge, die ich nicht essen/nutzen kann: Sprossen, Schößlinge, Baumrinde, Eicheln, etc. Der Förster mag es manchmal nicht, aber mir nützt es. Wieder kann ich eigentlich Uneßbares doch essen: in Form von Rehrücken oder Hirsch-Gulasch. DAS IST EFFIZIENTER UMGANG MIT RESSOURCEN, die es sonst für mich gar nicht gäbe!

    Auch argentinische Rinder fressen keine Getreide, sondern vor allem Gras auf unendlichem Weideland. Dazu kommt, daß sie, anders als in unserer Massentierhaltung, nicht oder sehr viel weniger mit pharmazeutischem Kram vollgestopft werden. Weil sich das für die argentinischen Viehzüchter nicht lohnen würde. Einfach weil sie genug Viecher auf ihren riesigen Weideflächen haben.

    Es kommt noch besser: Viehzucht ist auch dort möglich, wo Getreide nicht wachsen kann. Schlechter Boden, topographisch schwieriges Gelände, Höhenlagen, trockeneres Gelände, Steppe. Denn irgend ein Graszeug oder Gestrüpp - zur Erinnerung: das ich selber nicht essen kann - wächst eben selbst dort. Für Rind- oder andere Viecher. Und die kann ich dann essen. Selbst in trockenen, dürren Dritt-Welt-Ländern treiben Nomaden seit sehr langer Zeit irgendwelche Viecher durch die Gegend. WARUM WOHL? Weil ihre Viecher selbst auf unfruchtbarer Erde, mit dem Wenigen, das dort wächst, klarkommen. Nur über ihre Viecher können sie solche weitgehend unfruchtbaren Böden überhaupt nutzen. UND DAS WOLLT IHR VERBIETEN? DAS SOLL UNÖKOLOGISCH SEIN?

    Jetzt hab zur Abwechslung mal ich eine Frage: Dies alles sind eher schlichte Zusammenhänge. Wie kommt es, daß Leute, die sich angeblich intensiv mit Umweltfragen beschäftigen, darauf nicht von alleine kommen? Ist das wohl die sogenannte „Informationsgesellschaft“?

    By the way und zum Schluß: Erst wenn man dann anfängt, in mäßig fruchtbaren Dritt-Welt-Ländern Flüsse umzuleiten oder aufzustauen und Kanäle zu bauen - um, so wie Ihr es offenbar wollt, angeblich effizienteres Getreide und Tofu-Burger anzubauen, was unter normalen Umständen dort niemals wachsen würde -, beginnt in aller Regel das Öko-Desaster.

  • 11.01.2010 17:00 Uhr

    von imation:

    Zitat von Tom: "nichtmenschliche Tiere"

    Gibt es auch "menschliche Tiere", und darf man wenigstens die dann Essen?

  • 11.01.2010 13:13 Uhr

    von clementine:

    Die größte Belastung für Fauna und Flora ist die stetig zunehmende Weltbevölkerung. Alles andere sind nur die Symptome des Grundübels.

  • 09.01.2010 22:34 Uhr

    von Andreas H.:

    Komisch, dass sich zu dieser Frage keine Mediziner oder qualifizierte "Klimaforscher" zu Wort melden, sondern nur Menschen aus der Gastronomie und von Interessenverbänden...

  • 09.01.2010 22:32 Uhr

    von Thomas Porr:

    Statt Tiere zu essen sollten wir Veganer futtern. Die ernähren sich klimabewusst und nach eigener Aussage extrem gesund, sind freilaufender als die meisten Hühner und sobald man sie aus den selbstgestrickten Pullis befreit hat, überaus wohlschmeckend.

  • 09.01.2010 18:37 Uhr

    von Dipl.-Ing. Wilfried Soddemann:

    "Unter anderem forderte die grüne Bundestagsabgeordnete Bärbel Höhn, weniger Fleisch zu essen, um das Klima zu schützen. „Experten empfehlen 300 bis 600 Gramm Fleisch pro Woche. Das wäre gut für die Umwelt und die Gesundheit,“ sagte die ehemalige Umweltministerin von Nordrhein-Westfalen der Wochenendausgabe der taz."

    Bärbel Höhn, hoffentlich bleibt sie in Berlin und kehrt nicht nach NRW zurück! Bärbel Höhn ist unglaubwürdig. Bärbel Höhn hat nur zwei Ziele: Macht und Pfründe, egal mit wem. Erst warb sie in NRW für schwarz-grün, dann für rot-rot-grün und jetzt wirbt sie für Jamaika. Als NRW Umweltministerin genehmigte sie den Braunkohletagebau Garzweiler II und war für den Steinkohlebergbau Walsum. Jetzt kämpft sie gegen moderne, umweltfreundlichere Kohlekraftwerke, bei deren Inbetriebnahme alte Dreckschleudern abgeschaltet werden. Rotaviren im Trinkwasser bei 20% der Proben aus der Region Aachen waren ihr egal. 10 Jahre ließ sich die Frontfrau im Fond eines Audi A 8 chauffieren und fordert jetzt umweltfreundliche Fahrzeuge für den Fahrdienst des Deutschen Bundestags und der Bundesregierung. Wer glaubt Bärbel Höhn noch irgendetwas? Von dieser Frau werden wir doch nur verhöhnt! Ihr Motto: verhöhnen und spalten!

  • 09.01.2010 18:35 Uhr

    von Der Fuchs:

    Manch einer wird sich gerade fragen, was denn der eigene Fleischkonsum mit dem Klimawandel zu tun hat. Das Problem wird teilweise wieder nur sehr lokal betrachtet. Was ein Problem ist, ist die masslose Massentierhaltung. Es geht nur noch um Wachstum, Produktivitaet und Profit. Die Gier scheint so unermesslich zu sein, dass Nutztiere in horänden Mengen "produziert" und verarbeitet werden. Hauptsache "mehr, mehr, mehr"! Auf unseren Tellern landet nur ein Bruchteil dieser Tiere in Form von essbarem Fleisch. Ganz zu schweigen von den Mengen, die täglich weggeschmissen werden, weil sie verdorben sind (aus welchen Gründen auch immer). Der Industrie müsste genau dort der Riegel vorgeschoben werden. Es dürfte nur noch das produziert werden, was benötigt wird. Dann wäre Schluß mit diesen überdimensionalen Zahlen. Der Konsument kann da nur sehr wenig bewirken. Oder schon mal probiert einem Hartz4 Empfänger zu sagen, er möge weniger Fleisch essen oder Fleisch vom (Bio-) Bauern kaufen? Der hat überhaupt nicht die finanziellen Mittel, um darauf in irgendeiner Weise Einfluss zu nehmen. Er wird das kaufen, was am billigsten ist, um überhaupt über die Runden zu kommen. Und so geht es mittlerweile auch schon vielen Erwerbstätigen. Wo bleibt der Gesetzgeber, der dieses masslose Treiben endlich unterbindet? Ach ja, ich vergaß...sitzen ja nur Lobbyisten im Bundestag, die genau das fördern.

  • 09.01.2010 15:35 Uhr

    von Michael Klein:

    Bin Dezember 2001 in die LInkspartei eingetreten und sage offen, dass ich gerne Fleisch esse! Nur muss es nicht jeden Tag sein, zudem ist jedem bekannt, das übermäßiger Fleischkonsum der Gesundheit nicht dienlich ist. Das sollte in erster LInie ein Grund sein, den Fleischverzehr einzuschränken.
    Von militanten Gesundheitsfanatikern halte ich nichts, denn was diese predigen ist reines Sektierertum. Den Verzehr von Fleisch zu verteufeln, oder als "Holocaust vom Essteller" zu bezeichnen, wie es die Schauspielerin Sissy Perlinger vor längerer Zeit gesagt hat, ist nicht nur lächerlich, sondern auch in höchstem Maße gefährlich.

  • 09.01.2010 14:47 Uhr

    von saalbert:

    Nur ein freundlicher Hinweis, der die Öffentlichkeit nicht erreichen muss: Ein vollständig zitierter Satz endet vor den Abführungsstrichen mit einem Punkt.

  • 09.01.2010 14:46 Uhr

    von reblek:

    MdB Höhn, sogenannte Grüne: „Experten empfehlen 300 bis 600 Gramm Fleisch pro Woche. Das wäre gut für die Umwelt und die Gesundheit...“

    „Auch angesichts der über eine Milliarde hungernden Menschen sollten wir auch die horrende Vergeudung von Grundnahrungsmitteln auf dem Umweg über Nutztiere verzichten."

    Frau Höhn sollte mit ihrer vollen Tasche nicht nur an die Hungernden denken, sondern auch darüber nach, wie viele Menschen angesichts ihrer "Empfehlung" von 300-600 Gramm Fleisch staunen müssen, weil sie sich diese Menge nicht leisten können. Aber woher sollte die Dame im Raumschiff Berlin das wissen?

  • 09.01.2010 13:54 Uhr

    von Thomas:

    Ist doch mal wieder typisch....

    Wer weniger Fleisch essen möchte, der darf das gerne tun. Aber ich werde weiterhin so viel Fleisch essen wie es mir passt. Das nennt man Freiheit.

    Leider haben wohl die meisten taz-Leser, die taz selbst und alle Vertreter dieser politischen Richtung hierzu eine grundlegend andere Auffassung.

    Frei nach dem Motto, dass man manche eben zu ihrem "Glück" zwingen muss...
    Klappte ja schon in der DDR super !

  • 09.01.2010 13:48 Uhr

    von Kommentator:

    „Unsere Kühe sind keine Klimakiller“

    Nein, nein, UNSERE Kühe, Autos, Kohlekraftwerke, Politiker doch nicht.

    Das sind bestimmt die bösen Tatas aus Indien, die gemeingefährlichen Indigenas und Hippie-Veganer, die noch nix von industrieller Landwirtschaft und ehtischen Fleisch-Orgien gehört haben.

    Der Verbraucher (bzw. Markt) wird schon alle Probleme der Welt von selbst lösen.

    Wozu dann überhaupt noch Politik, wenn Marktwirtschaft Demokratie genug ist.

    FDP observieren!

  • 09.01.2010 13:22 Uhr

    von Veganer:

    Der Siebeck sollte kein Sprachroh meh rbekommen. Mit seiner Serie bei Zeit.de schießt er sich als ernstzunehmender Kritiker selsbt ins aus. "Die neue Lust auf Fleisch", zeigt doch plakativ auf welcher Seite er Steht. Geschmacksnerven gehen über Umwelt und Tierschutz!

    Wir sollten alle vegan leben!

  • 09.01.2010 12:48 Uhr

    von Björn Hens:

    Fleischkonsum gehört zur Esskultur? Ist das das Maß der Dinge? Gehörte Kinderarbeit nicht auch zu unserer Arbeitskultur?! ;) Bla, bla, bla... Was hat ein Gastrokritiker den als Experte in Sachen Ethik, Menschenrecht und Klimaschutz verloren?

  • 09.01.2010 11:13 Uhr

    von So, so!!:

    Verbote forderte im „Streit der Woche“ zwar niemand? Ach wirklich? Dann lest Euch die Kommentare aber bitteschön noch mal ganz in Ruhe durch. Gute Besserung!!

  • 09.01.2010 11:11 Uhr

    von Tom:

    Warum Fleisch und andere Tierprodukte trennen? Die ökologischen und ethischen Argumente, warum man kein Fleisch essen sollte, sind bei (den allermeisten) anderen Tierprodukten dieselben. Das voneinander zu trennen, hat keine logische Grundlage.

    Die einzige moralisch zu rechtfertigende Grundlage ist nun einmal eine vegane. Vegetarismus ist auf dem Weg dahin ein falscher Freund. Es ist nicht möglich ,einerseits Vegetarismus zu fordern und gleichzeitig nicht auch das Paradigma, dass nichtmenschliche Tiere zum beiebigen Gebrach durch Menschen existieren, zu bestätigen. Das zu tun spielt KritikerInnen unnötig das stark Argument der inkonsistenz in die Hand
    http://www.flickr.com/photos/smiteme/4170866438/

  • 09.01.2010 10:56 Uhr

    von max:

    Fisch ist aus, Fleisch schadet dem Klima und dank intensiver Düngung macht Gemüse die Böden kaputt. Also greifen wir zu künstlich hergestelltem Analogkäse und ähnlich appetitlichen Leckereien?

    Wer das Dilemma mal ganz ehrlich betrachtet, kann nur zu einem Schluss kommen. Die rasant wachsende Menschheit geht an sich selbst zu Grunde. Der Menschen sind zuviele. Reduzierung der Weltbevölkerung auf die Hälfte oder ein Drittel ist die einzige Lösung, die konsequent Ressourcen schon.

  • 09.01.2010 10:33 Uhr

    von Lukas:

    Die Klimaentwicklung zeigt, daß die Bedeutung von CO2 als Klimafaktor stark überschätzt wurde.
    Aus gesundheitlichen Gründen den Fleischkonsum
    enschränken oky.
    Aus klimaschutzgründen den Fleischkonsum einschränken ist hirnrissig.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder