Im Vorfeld der Zweitligapartie des FC St. Pauli gegen Hansa Rostock gibt es Diskussionen um ein verringertes Kartenkontigent für die Gäste.von Benjamin Knaack
Ja, das darf die Polizei zur Gefahrenabwehr. Die Spiele der Vergangenheit haben ja deutlich gezeigt, dass es bei dieser Begegnung immer wieder zu Ausschreitungen gekommen ist. Damit ist auch in Zukunft zu rechnen, weshalb die Polizei Auflagen erteilen kann.
Meiner Meinung nach ist das auch sinnvoll, da so Gewalt verhindert werden kann und eventuell Kosten , verursacht durch große Polizeieinsätze, gespart werden können.
13.03.2010 08:45 Uhr
von Sabrina:
Ich möchte an dieser Stelle einmal klar stellen, dass beim letzten Spiel in Rostock nicht die St. Pauli Fans randalierten! Klar kam aus dem St.Pauli Block Bengalos aber nach dem Spiel, waren es die Rostocker, die sich Straßenschlachten mit der Polizei lieferten. Die St. Pauli Fans standen eine Stunde vor dem Stadion und wurden dann von der Polizei zum Bahnhof begleitet, was auch gut war!! Wie sollen die St. Pauli Fans da dann bitte randalieren???
Trotzdem halte ich nichts davon, den Rostockern keine Karten für das Spiel zu geben! Wir wollen keine Fans ausschließen und es ist egal, die Rostocker kommen, ob nun mit oder ohne Karten...
12.03.2010 17:31 Uhr
von icke:
"Am 6. März 2009 kam es vor und während der Partie in Hamburg zu Zwischenfällen durch Rostock-Fans. Nach dem Spiel entwickelte sich eine Straßenschlacht."
Also meiner Wahrnehmung nach griffen am besagten Tag mehrere aufgehetzte Antifas (Schwarzer Block) und Pauli-Anhänger die durch die Polizei eingekesselten Rostocker Fans an, und als diese weg waren folgerichtig die Polizei selbst... Ich weiß ja das für viele Paulianer Ostdeutsche, speziell Rostocker partout Nazis zu sein haben und wenn nicht wenigstens das, so zumindest Hooligans (am besten natürlich beides zusammen) - aus eigener Erfahrung - is (leider...) nich so!!
Das die Fanszene teilweise ganz andere Probleme hat (Stichwort Pyrotechnik - in Deutschen Stadien verboten) ist ein ganz anderes Thema..
Da es höchstwahrscheinlich keine Karten geben wird oder wenn nur in Verbindung mit Stasileg itimierung inkl. Abspeicherung in obskuren Dateien (merke Grundrechte gelten nicht für Fussballfans) bleibe ich dem Spiel wohl fern.
12.03.2010 02:04 Uhr
von ich:
"Die Polizei hatte verfügt, dass St. Pauli bis zu einem Gespräch zwischen Clubpräsident Corny Littmann und der Einsatzleitung am 15. März über mögliche Sicherheitsmaßnahmen keine Karten an die Rostocker ausgeben darf."
Darf die das? Einfach einem Unternehmen den Umsatz verbieten? Toll! Mir fallen da noch ein paar Unternehmen ein: eon-hanse, vattenfall usw.
Leserkommentare
13.03.2010 13:18 Uhr
von Thomas:
Ja, das darf die Polizei zur Gefahrenabwehr. Die Spiele der Vergangenheit haben ja deutlich gezeigt, dass es bei dieser Begegnung immer wieder zu Ausschreitungen gekommen ist. Damit ist auch in Zukunft zu rechnen, weshalb die Polizei Auflagen erteilen kann.
Meiner Meinung nach ist das auch sinnvoll, da so Gewalt verhindert werden kann und eventuell Kosten , verursacht durch große Polizeieinsätze, gespart werden können.
13.03.2010 08:45 Uhr
von Sabrina:
Ich möchte an dieser Stelle einmal klar stellen, dass beim letzten Spiel in Rostock nicht die St. Pauli Fans randalierten! Klar kam aus dem St.Pauli Block Bengalos aber nach dem Spiel, waren es die Rostocker, die sich Straßenschlachten mit der Polizei lieferten. Die St. Pauli Fans standen eine Stunde vor dem Stadion und wurden dann von der Polizei zum Bahnhof begleitet, was auch gut war!! Wie sollen die St. Pauli Fans da dann bitte randalieren???
Trotzdem halte ich nichts davon, den Rostockern keine Karten für das Spiel zu geben! Wir wollen keine Fans ausschließen und es ist egal, die Rostocker kommen, ob nun mit oder ohne Karten...
12.03.2010 17:31 Uhr
von icke:
"Am 6. März 2009 kam es vor und während der Partie in Hamburg zu Zwischenfällen durch Rostock-Fans. Nach dem Spiel entwickelte sich eine Straßenschlacht."
Also meiner Wahrnehmung nach griffen am besagten Tag mehrere aufgehetzte Antifas (Schwarzer Block) und Pauli-Anhänger die durch die Polizei eingekesselten Rostocker Fans an, und als diese weg waren folgerichtig die Polizei selbst...
Ich weiß ja das für viele Paulianer Ostdeutsche, speziell Rostocker partout Nazis zu sein haben und wenn nicht wenigstens das, so zumindest Hooligans (am besten natürlich beides zusammen) - aus eigener Erfahrung - is (leider...) nich so!!
Das die Fanszene teilweise ganz andere Probleme hat (Stichwort Pyrotechnik - in Deutschen Stadien verboten) ist ein ganz anderes Thema..
Da es höchstwahrscheinlich keine Karten geben wird oder wenn nur in Verbindung mit Stasileg itimierung inkl. Abspeicherung in obskuren Dateien (merke Grundrechte gelten nicht für Fussballfans) bleibe ich dem Spiel wohl fern.
12.03.2010 02:04 Uhr
von ich:
"Die Polizei hatte verfügt, dass St. Pauli bis zu einem Gespräch zwischen Clubpräsident Corny Littmann und der Einsatzleitung am 15. März über mögliche Sicherheitsmaßnahmen keine Karten an die Rostocker ausgeben darf."
Darf die das? Einfach einem Unternehmen den Umsatz verbieten?
Toll! Mir fallen da noch ein paar Unternehmen ein: eon-hanse, vattenfall usw.