Die Jacobs-University hat ihre Ziele bislang nicht erreicht. Nun soll das Land womöglich jährlich drei Millionen zahlen. Doch die betroffenen Ressort winken abvon Klaus Wolschner
Es ist ja schier unglaublich, was unsere Finzanzpolitikerinnen da fabrizieren!
Da ist Bremen so unglaublich pleite, dass mit der Streichung der Zuschüsse für die AIDS-Hilfe Bremen das Land gerettet werden sollte und gleichzeitig werfen unsere Finanzpolitikerinnen das Geld über Bord, wie besoffene Matrosen. Und das in Dimensionen, in denen die Zinsen allein schon die AIDS Hilfe nachhaltig ausfinanzieren würden.
Das alles in einer Haushaltsnotstandslage, in welcher Bremen m.E. doch nur noch finanzieren darf, was gesetzlich unbedingt vorgeschrieben ist...
Und das für eine private Universität, während gleichzeitig in den Schulen und der staatlichen Bremer Uni der Gammel von den Wänden krabbelt.
Es sind teilweise erbärmliche Zustände, in den in Bremen gelernt und gelehrt werden muss.
Aber solange wir das Geld so fett über haben, lasst uns weiter Herrn Jacobs Steckenpferdchen finanzieren...
Warum werden in Bremen die öffentlichen Verschwender bloß niemals zur Verantwortung herangezogen?
Allein die Schulden, die Scherf angerichtet hat, müssen noch von viele Generationen Bremern abgetragen werden. Dass dieser Mann noch lächelnd und hoch geehrt durch die Stadt laufen mag, ist mir wirklich, wirklich unbegreiflich....
25.01.2012 01:09 Uhr
von Thomas Elias:
Es ist ja schier unglaublich, was unsere Finzanzpolitikerinnen da fabrizieren!
Da ist Bremen so unglaublich pleite, dass mit der Streichung der Zuschüsse für die AIDS-Hilfe Bremen das Land gerettet werden sollte und gleichzeitig werfen unsere Finanzpolitikerinnen das Geld über Bord, wie besoffene Matrosen. Und das in Dimensionen, in denen die Zinsen allein schon die AIDS Hilfe nachhaltig ausfinanzieren würden.
Das alles in einer Haushaltsnotstandslage, in welcher Bremen m.E. doch nur noch finanzieren darf, was gesetzlich unbedingt vorgeschrieben ist...
Und das für eine private Universität, während gleichzeitig in den Schulen und der staatlichen Bremer Uni der Gammel von den Wänden krabbelt.
Es sind teilweise erbärmliche Zustände, in den in Bremen gelernt und gelehrt werden muss.
Aber solange wir das Geld so fett über haben, lasst uns weiter Herrn Jacobs Steckenpferdchen finanzieren...
Warum werden in Bremen die öffentlichen Verschwender bloß niemals zur Verantwortung herangezogen?
Allein die Schulden, die Scherf angerichtet hat, müssen noch von viele Generationen Bremern abgetragen werden. Dass dieser Mann noch lächelnd und hoch geehrt durch die Stadt laufen mag, ist mir wirklich, wirklich unbegreiflich....
Leserkommentare
24.03.2012 14:00 Uhr
von Thomas Elias:
Es ist ja schier unglaublich, was unsere Finzanzpolitikerinnen da fabrizieren!
Da ist Bremen so unglaublich pleite, dass mit der Streichung der Zuschüsse für die AIDS-Hilfe Bremen das Land gerettet werden sollte und gleichzeitig werfen unsere Finanzpolitikerinnen das Geld über Bord, wie besoffene Matrosen.
Und das in Dimensionen, in denen die Zinsen allein schon die AIDS Hilfe nachhaltig ausfinanzieren würden.
Das alles in einer Haushaltsnotstandslage, in welcher Bremen m.E. doch nur noch finanzieren darf, was gesetzlich unbedingt vorgeschrieben ist...
Und das für eine private Universität, während gleichzeitig in den Schulen und der staatlichen Bremer Uni der Gammel von den Wänden krabbelt.
Es sind teilweise erbärmliche Zustände, in den in Bremen gelernt und gelehrt werden muss.
Aber solange wir das Geld so fett über haben, lasst uns weiter Herrn Jacobs Steckenpferdchen finanzieren...
Warum werden in Bremen die öffentlichen Verschwender bloß niemals zur Verantwortung herangezogen?
Allein die Schulden, die Scherf angerichtet hat, müssen noch von viele Generationen Bremern abgetragen werden. Dass dieser Mann noch lächelnd und hoch geehrt durch die Stadt laufen mag, ist mir wirklich, wirklich unbegreiflich....
25.01.2012 01:09 Uhr
von Thomas Elias:
Es ist ja schier unglaublich, was unsere Finzanzpolitikerinnen da fabrizieren!
Da ist Bremen so unglaublich pleite, dass mit der Streichung der Zuschüsse für die AIDS-Hilfe Bremen das Land gerettet werden sollte und gleichzeitig werfen unsere Finanzpolitikerinnen das Geld über Bord, wie besoffene Matrosen.
Und das in Dimensionen, in denen die Zinsen allein schon die AIDS Hilfe nachhaltig ausfinanzieren würden.
Das alles in einer Haushaltsnotstandslage, in welcher Bremen m.E. doch nur noch finanzieren darf, was gesetzlich unbedingt vorgeschrieben ist...
Und das für eine private Universität, während gleichzeitig in den Schulen und der staatlichen Bremer Uni der Gammel von den Wänden krabbelt.
Es sind teilweise erbärmliche Zustände, in den in Bremen gelernt und gelehrt werden muss.
Aber solange wir das Geld so fett über haben, lasst uns weiter Herrn Jacobs Steckenpferdchen finanzieren...
Warum werden in Bremen die öffentlichen Verschwender bloß niemals zur Verantwortung herangezogen?
Allein die Schulden, die Scherf angerichtet hat, müssen noch von viele Generationen Bremern abgetragen werden. Dass dieser Mann noch lächelnd und hoch geehrt durch die Stadt laufen mag, ist mir wirklich, wirklich unbegreiflich....