Sacha Gervasis Dokumentarfilm "Anvil - Die Geschichte einer Freundschaft" versucht das eigentlich unerklärliche Scheitern einer Speed-Metal-Band zu erhellen.von Jan Kedves
"It's not that we live in a world of either losers or winners. It's more like if you're not part of the cure, you're part of the disease!"
Ich bin von diesem Beitrag nicht weniger gelangweilt als von einem ähnlichen Beitrag über die Black Metal-Szene auf Spiegel-"Kultur". Man muss im hier vorliegenden Artikel zuerst mal trennen das man zwar auch als Metal-Band nun mal Geld zum Leben braucht, aber deshalb noch lange kein Teil der Monoweichspül-Popmusikwelt ist. Über den Film kann ich nichts sagen, den habe ich nicht gesehen, aber in diesem Artikel kommt dann auch noch das sakrale Thema Freundschaft (also keine social-community-Freunde jetzt!) für meine Bergriffe einfach zu oberflächlich mit in diese wilde Mischung.
Ich möchte gerne der Freund von Dieter Bohlen sein. Schreibt doch lieber mal einen Artikel darüber, warum das mit Thomas Anders nicht geklappt hat!
Außerdem schlage ein Update auf Schubladendenken2.0 vor...
16.08.2010 11:33 Uhr
von Schenker:
So ein Geschreibsel entsteht, wenn Popper es wagen, über Heavy Metal zu schreiben. Schreib einen Artikel über deinen Friseur!!
15.03.2010 14:22 Uhr
von Alex:
Anvil bringen seit Jahren Platten raus und touren mit ihrer Musik um die Welt... für mich sind das doch keine Loser. Ist man erst erfolgreich, wenn man so reich ist wie Metallica?
11.03.2010 05:37 Uhr
von Rüdiger:
Warum ist eigentlich keinem Redakteur/Korrektor aufgefallen, dass in diesem seichten Geisere – das sich zudem recht unwissend gibt, wenn es Anthrax & Metallica die gleiche Popularität als Zombiebands zuspricht – immer wieder zu lesen ist von "Anvil - Die Geschichte einer Freundschaft". Hätte es nicht an mancher Stelle auch ein Äquivalent wie "der Film", "die Doku" etc. getan. Vielleicht wollte der Autor nur Zeichen schinden, oder eben den Leser. Einen naiven Schinderhannes, der anhand eines Films gleich noch Heavy Metal ein Stück weit erklären will, braucht es nicht. Ich hoffe, Ihr habt das nicht auch noch gedruckt.
10.03.2010 18:04 Uhr
von Oberhart:
Und es ist nicht Pop. Pop ist eine Beleidigung. Dieter Bohlen und Scooter sind Pop. Pop ist das schleimige Zeug, das von windigen Produzenten mittels glatter Schmierlappen von Interpreten für den schnellen Euro gemacht wird.
Guter Metal und guter Rock sind für die Ewigkeit. Deshalb kann man auch heute noch in jedem guten Plattenladen das Frühwerk von AC/DC, Slayer oder Exodus beziehen oder Tonträger längst dahingegangener Bands wie Led Zep oder Pantera, während von Take That, den New Kids on the Block und wie sie alle heissen, nach ein paar Jahren bestenfalls noch eine Best of Kompilation im Regal steht. Die Platten aus den 80ern, die sich in den 00ern am meisten verkaufen sind übrigens von Metallica und AC/DC. Also kommt mir hier nicht mit Pop.
Leserkommentare
22.10.2010 11:05 Uhr
von Joe Horizon:
"It's not that we live in a world of either losers or winners. It's more like if you're not part of the cure, you're part of the disease!"
Ich bin von diesem Beitrag nicht weniger gelangweilt als von einem ähnlichen Beitrag über die Black Metal-Szene auf Spiegel-"Kultur". Man muss im hier vorliegenden Artikel zuerst mal trennen das man zwar auch als Metal-Band nun mal Geld zum Leben braucht, aber deshalb noch lange kein Teil der Monoweichspül-Popmusikwelt ist.
Über den Film kann ich nichts sagen, den habe ich nicht gesehen, aber in diesem Artikel kommt dann auch noch das sakrale Thema Freundschaft (also keine social-community-Freunde jetzt!) für meine Bergriffe einfach zu oberflächlich mit in diese wilde Mischung.
Ich möchte gerne der Freund von Dieter Bohlen sein. Schreibt doch lieber mal einen Artikel darüber, warum das mit Thomas Anders nicht geklappt hat!
Außerdem schlage ein Update auf Schubladendenken2.0 vor...
16.08.2010 11:33 Uhr
von Schenker:
So ein Geschreibsel entsteht, wenn Popper es wagen, über Heavy Metal zu schreiben. Schreib einen Artikel über deinen Friseur!!
15.03.2010 14:22 Uhr
von Alex:
Anvil bringen seit Jahren Platten raus und touren mit ihrer Musik um die Welt... für mich sind das doch keine Loser. Ist man erst erfolgreich, wenn man so reich ist wie Metallica?
11.03.2010 05:37 Uhr
von Rüdiger:
Warum ist eigentlich keinem Redakteur/Korrektor aufgefallen, dass in diesem seichten Geisere – das sich zudem recht unwissend gibt, wenn es Anthrax & Metallica die gleiche Popularität als Zombiebands zuspricht – immer wieder zu lesen ist von "Anvil - Die Geschichte einer Freundschaft". Hätte es nicht an mancher Stelle auch ein Äquivalent wie "der Film", "die Doku" etc. getan. Vielleicht wollte der Autor nur Zeichen schinden, oder eben den Leser. Einen naiven Schinderhannes, der anhand eines Films gleich noch Heavy Metal ein Stück weit erklären will, braucht es nicht. Ich hoffe, Ihr habt das nicht auch noch gedruckt.
10.03.2010 18:04 Uhr
von Oberhart:
Und es ist nicht Pop. Pop ist eine Beleidigung. Dieter Bohlen und Scooter sind Pop. Pop ist das schleimige Zeug, das von windigen Produzenten mittels glatter Schmierlappen von Interpreten für den schnellen Euro gemacht wird.
Guter Metal und guter Rock sind für die Ewigkeit. Deshalb kann man auch heute noch in jedem guten Plattenladen das Frühwerk von AC/DC, Slayer oder Exodus beziehen oder Tonträger längst dahingegangener Bands wie Led Zep oder Pantera, während von Take That, den New Kids on the Block und wie sie alle heissen, nach ein paar Jahren bestenfalls noch eine Best of Kompilation im Regal steht. Die Platten aus den 80ern, die sich in den 00ern am meisten verkaufen sind übrigens von Metallica und AC/DC. Also kommt mir hier nicht mit Pop.