Das Song Contest Experiment gelang: Stefan Raab hat einen Star gefunden. Die 18-jährige Lena Meyer-Landrut konnte die Herzen der Zuschauer erobern. Die ARD war auch mit dabei.von Peer Schader
Keine Frage, das Lied lädt zum Mitwippen ein und macht gute Laune. Ein großes Problem sehe ich allerdings in der etwas schwachen Live-Stimme von Lena. Sie soll immerhin in einer riesigen Halle mit viel Publikum gegen ihre Band/Musik vom Band ansingen. Bisher hat mich ihre Stimme "live" im deutschen Kleinformat (Halle und Publikum) nicht wirklich mitgerissen. Wollen wir hoffen, dass das Lied in Oslo annähernd so mitreißend klingt wie im Radio. Ich würde es mir wünschen...
18.03.2010 06:46 Uhr
von Sal-Peter:
Ich mag die lena.
@nicht relevant
Wie ich doch deutsche Besserwissen und Schwätzer mag.
16.03.2010 21:01 Uhr
von nicht relevant:
Eher Mittelmaß. Gesangtechnisch eine Niete und den Akzent kauft ihr doch nicht ernsthaft jemand ab? Geschweige denn diese "independent- stay down to earth" Masche. Das ist einmal ganz niedlich aber ein zweites Mal nur noch peinlich und berechenbar. Da hilft auch der passable Musikgeschmack nicht mehr viel. Glücklicherweise sind nicht alle Zuschauer so blauäugig und klatschen zu allem was mal nicht wie gewohnt ins Konzept passt. "Besonders" ist was anderes gabs alles schon einmal schwenken wir den Blick doch mal aufs Vereinigte Königreich. Langweilend
16.03.2010 00:40 Uhr
von Jott Dee:
... die Überschrift von dem Artikel von Schrader ist super - Deutschland ist ein Land voller Miesepeter, die meisten sind zum Glück mit dem Schreiben von Leserbriefen an die TAZ absorbiert, Lena macht gute Laune, alles wird gut, übermorgen sogar das Wetter, und bee wird der Sommerhit all over the world usw. usw. usw.
15.03.2010 02:00 Uhr
von oversea observer:
Die junge Europaerin sieht "normal" aus, gesund, intelligent. Alles andere, und alle die Anderen: Euro-trash! Ich erhole mich gleich mit einigen Minuten von "Freres Dejean Naide" - Musik welche die Menschen zum Aufstehen verfuehrt...
15.03.2010 00:40 Uhr
von Walther:
Womit hätte eigentlich ein Land "12 Punkte" verdient, das früher als eigene Kultur verdientermaßen erfolglos das Niveau von "watte hadde dude da" und "Gildo hat euch lieb" verkauft hat und sich nunmehr seit einigen Jahren sprachlich und intellektuell als "US-Kolonie Germany" anbiedert? Da haben ja noch nicht mal Frau von Teeses Weichteile weitergeholfen...
15.03.2010 00:02 Uhr
von Nick:
platz 11 ist machbar.
14.03.2010 23:20 Uhr
von dumbo:
Ich kann diese ganzen negativen Kommentare überhaupt nicht verstehen. Entweder es ist einem egal, dann äußert man sich nicht, oder man ist einfach total verzaubert von dieser jungen Frau. Ich bin heute 400 km im Auto durch ein trübes verregnetes Deutschland gefahren und habe immer wieder laut lachen müssen, wenn mir wieder in den Sinn kam, wie Lena Meyer-Lüdenscheid beim abschließenden Nochmal-Singen ihres Songs am Freitag ungläubig "Alter Finne!" grölte. Das war wesentlich besser und wirkte länger als ein Tag mit Sonnenschein und 20 Grad nach diesem heftigen Winter. Oder wie Barbara Schöneberger meinte "Du bist 18, und ich bin 36!!!" Ja, da sollte man sich einfach mal mitfreuen, wenn Jungsein so ein netter Traum sein kann.
14.03.2010 22:36 Uhr
von Bernhard:
Mein Herz hat die Chipmunk-Lolita nicht erorbert. Ich fühle mich in höchstem Masse verarscht, wenn mir so etwas als Gesang, Musik, erfrischend anders usw. verkauft bzw. aufgezwungen wird.
14.03.2010 20:47 Uhr
von Francis Drake:
Macht es mal halblang. Da wird Deutschland eben mal mit einem unkonventionellen Beitrag vertreten. Einfach mal sich eine Test vorstellen: Im Autoradio beide Kanditatinnen hören, die eine ist im Mainstreampop kaum mehr herauszuhören, auf die andere wird man aufmerksam. Ein junges Mädchen mit Potential, eben noch nicht perfekt aber bei sich und hoffentlich mit jemanden an der Seite, der sie nach Oslo auffängt und weiter fördert.
14.03.2010 17:55 Uhr
von Lincoln:
Wie tief muss die Szene noch sinken? Das war kein Lied, das war eine Art Karaoke und dann noch unter aller Kanone.... Wie hiess einst eine Serie im öffentlich-rechtlichen Fernsehen? "Pleiten, Pech und Pannen"?
14.03.2010 16:55 Uhr
von Beobachter:
Die Moderation war auch meiner Meinung nach kaum zum Aushalten. Dennoch kann man von dem Format und dem Ergebnis einiges erwarten. Es war weder langweilig noch zu harmlos, wie ich schon oft lesen musste. Wenn sich die Lena nicht von externen Einflüssen zu sehr einlullen lässt und ihr eigenes Ding durchzieht, kann sie einiges erreichen
14.03.2010 16:00 Uhr
von durden:
warum muß eigentlich peer schader jede zeitung mit diesem kram vollmüllen? erst FAZ, dann SPON und jetzt TAZ. gibt es keinen anderen medienjournalisten, der in der lage ist, darüber zu schreiben? ätzend!
14.03.2010 15:25 Uhr
von Erbsenzähler:
was war denn das eigentlich für eine komische Moderateuse?
14.03.2010 14:51 Uhr
von jan :
die handschrift der ARD ließ sich sehr gut an hand der unsäglichen weiblichen moderation erkennen. den namen der schraube hab ich glücklicherweise sofort wieder vergessen.
Leserkommentare
20.03.2010 09:49 Uhr
von annerubia:
Keine Frage, das Lied lädt zum Mitwippen ein und macht gute Laune. Ein großes Problem sehe ich allerdings in der etwas schwachen Live-Stimme von Lena. Sie soll immerhin in einer riesigen Halle mit viel Publikum gegen ihre Band/Musik vom Band ansingen. Bisher hat mich ihre Stimme "live" im deutschen Kleinformat (Halle und Publikum) nicht wirklich mitgerissen. Wollen wir hoffen, dass das Lied in Oslo annähernd so mitreißend klingt wie im Radio. Ich würde es mir wünschen...
18.03.2010 06:46 Uhr
von Sal-Peter:
Ich mag die lena.
@nicht relevant
Wie ich doch deutsche Besserwissen und Schwätzer mag.
16.03.2010 21:01 Uhr
von nicht relevant:
Eher Mittelmaß. Gesangtechnisch eine Niete und den Akzent kauft ihr doch nicht ernsthaft jemand ab? Geschweige denn diese "independent- stay down to earth" Masche. Das ist einmal ganz niedlich aber ein zweites Mal nur noch peinlich und berechenbar. Da hilft auch der passable Musikgeschmack nicht mehr viel. Glücklicherweise sind nicht alle Zuschauer so blauäugig und klatschen zu allem was mal nicht wie gewohnt ins Konzept passt. "Besonders" ist was anderes gabs alles schon einmal schwenken wir den Blick doch mal aufs Vereinigte Königreich. Langweilend
16.03.2010 00:40 Uhr
von Jott Dee:
... die Überschrift von dem Artikel von Schrader ist super - Deutschland ist ein Land voller Miesepeter, die meisten sind zum Glück mit dem Schreiben von Leserbriefen an die TAZ absorbiert, Lena macht gute Laune, alles wird gut, übermorgen sogar das Wetter, und bee wird der Sommerhit all over the world usw. usw. usw.
15.03.2010 02:00 Uhr
von oversea observer:
Die junge Europaerin sieht "normal" aus, gesund, intelligent. Alles andere, und alle die Anderen: Euro-trash! Ich erhole mich gleich mit einigen Minuten von "Freres Dejean Naide" - Musik welche die Menschen zum Aufstehen verfuehrt...
15.03.2010 00:40 Uhr
von Walther:
Womit hätte eigentlich ein Land "12 Punkte" verdient, das früher als eigene Kultur verdientermaßen erfolglos das Niveau von "watte hadde dude da" und "Gildo hat euch lieb" verkauft hat und sich nunmehr seit einigen Jahren sprachlich und intellektuell als "US-Kolonie Germany" anbiedert? Da haben ja noch nicht mal Frau von Teeses Weichteile weitergeholfen...
15.03.2010 00:02 Uhr
von Nick:
platz 11 ist machbar.
14.03.2010 23:20 Uhr
von dumbo:
Ich kann diese ganzen negativen Kommentare überhaupt nicht verstehen. Entweder es ist einem egal, dann äußert man sich nicht, oder man ist einfach total verzaubert von dieser jungen Frau. Ich bin heute 400 km im Auto durch ein trübes verregnetes Deutschland gefahren und habe immer wieder laut lachen müssen, wenn mir wieder in den Sinn kam, wie Lena Meyer-Lüdenscheid beim abschließenden Nochmal-Singen ihres Songs am Freitag ungläubig "Alter Finne!" grölte. Das war wesentlich besser und wirkte länger als ein Tag mit Sonnenschein und 20 Grad nach diesem heftigen Winter. Oder wie Barbara Schöneberger meinte "Du bist 18, und ich bin 36!!!" Ja, da sollte man sich einfach mal mitfreuen, wenn Jungsein so ein netter Traum sein kann.
14.03.2010 22:36 Uhr
von Bernhard:
Mein Herz hat die Chipmunk-Lolita nicht erorbert. Ich fühle mich in höchstem Masse verarscht, wenn mir so etwas als Gesang, Musik, erfrischend anders usw. verkauft bzw. aufgezwungen wird.
14.03.2010 20:47 Uhr
von Francis Drake:
Macht es mal halblang. Da wird Deutschland eben mal mit einem unkonventionellen Beitrag vertreten. Einfach mal sich eine Test vorstellen: Im Autoradio beide Kanditatinnen hören, die eine ist im Mainstreampop kaum mehr herauszuhören, auf die andere wird man aufmerksam. Ein junges Mädchen mit Potential, eben noch nicht perfekt aber bei sich und hoffentlich mit jemanden an der Seite, der sie nach Oslo auffängt und weiter fördert.
14.03.2010 17:55 Uhr
von Lincoln:
Wie tief muss die Szene noch sinken? Das war kein Lied, das war eine Art Karaoke und dann noch unter aller Kanone....
Wie hiess einst eine Serie im öffentlich-rechtlichen Fernsehen? "Pleiten, Pech und Pannen"?
14.03.2010 16:55 Uhr
von Beobachter:
Die Moderation war auch meiner Meinung nach kaum zum Aushalten. Dennoch kann man von dem Format und dem Ergebnis einiges erwarten. Es war weder langweilig noch zu harmlos, wie ich schon oft lesen musste. Wenn sich die Lena nicht von externen Einflüssen zu sehr einlullen lässt und ihr eigenes Ding durchzieht, kann sie einiges erreichen
14.03.2010 16:00 Uhr
von durden:
warum muß eigentlich peer schader jede zeitung mit diesem kram vollmüllen? erst FAZ, dann SPON und jetzt TAZ. gibt es keinen anderen medienjournalisten, der in der lage ist, darüber zu schreiben? ätzend!
14.03.2010 15:25 Uhr
von Erbsenzähler:
was war denn das eigentlich für eine komische Moderateuse?
14.03.2010 14:51 Uhr
von jan :
die handschrift der ARD ließ sich sehr gut an hand der unsäglichen weiblichen moderation erkennen. den namen der schraube hab ich glücklicherweise sofort wieder vergessen.