• 31.10.2011

Söldner bei Computerspiel-Release

"Die Jungs sind super drauf"

Bei einer PR-Veranstaltung des First-Person-Shooters "Battlefield 3" erklärten die Kämpfer einer umstrittenen deutschen Söldnerfirma echte Kriegstaktiken.von Michael Schulze Von Glasser

  • 05.11.2011 16:57 Uhr

    von Andreas J:

    Die haben doch alle nen Kopfschuß. So ein Scheiß kann doch nur Hirntote anprechen.

  • 02.11.2011 09:04 Uhr

    von Christian:

    Wie schön.

    Normalerweise wache ich als Konservativer morgens auf und frage mich bang: "Was hat die linksverdrehte Pseudoelite wieder angestellt, dass es heute ein bischen schlechter ist in Deutschland und der Welt?"...
    Aber heute freue ich mich.
    Die Linken dürfen erkennen, dass es den "Gamern", den jungen Menschen egal ist, ob "Söldner" Werbung machen und ob die Grünen dagegen protestieren. Wie viele linke Ideen irrelevant sind, so darf man auch hier feststellen: leider völlig gleichgültig...
    Das sind übrigens keine "Söldner", sondern hochspezialisierte Sicherheitsdienstleister die ein privates Sicherheitsinteresse bedienen.

  • 01.11.2011 13:39 Uhr

    von Branko:

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1480778/Angriff-auf-den-PC---ganz-spielerisch#/beitrag/video/1480778/Angriff-auf-den-PC---ganz-spielerisch

    Aber mal was ganz anderes:
    Mich wundert, daß noch keine Beschwerden seitens der Gamer laut geworden sind, jetzt wo das Spiel jetzt endlich draußen ist.
    Es ist nämlich typisch EA:
    Mit lauten Getöse ankündigen und Containerweise Vorschußlorbeeren einkaufen,
    und dann ein Spiel veröffentlichen, wo erstmal ein Patch abgewartet werden muß, um aus der Beta überhaupt eine einigermaßen lauffähige Version hin zu kriegen.
    :-)))

  • 01.11.2011 13:21 Uhr

    von Christoph:

    Ich hab das Gefühl, seit die Spiele vermehrt zeitgleich für PC und Konsole erscheinen, nimmt der Hype mehr und mehr zu, dass möglichst bombastisch Werbung gemacht werden "muss"...und dann auch noch in dieser Form? Ich weiß nicht, ob EA mitbekommen hat, dass es Debatten über Spielverbote gibt, aber gerade Spiele, wie bspw. die Battlefield-Reihe, stehen doch weit oben auf der Liste, wenn es um Aspekte wie "zu realistisch", "zu brutal" geht. Und dann auch noch mit sogenannten "Elitesöldnern" die Werbetrommel...?

    Aber EA ist schließlich nicht bekannt dafür, dass es das PC-Spiel an sich revolutioniert, sondern eher dafür, erfolgreiche Konzepte bis zum "geht nicht mehr" auszuschöpfen. Frei nach dem Motto: "Irgendeinen anderen Scheiss werden wir schon finden, wenn sich Militär-Shooter nichtmehr verkaufen lassen. Hauptsache, wir machen unsere Kohle!"

    Ich finde es aber gut, dass die TAZ darüber berichtet. Okay, auch negative Schlagzeilen sind Werbung für das Unternehmen. Aber wenn über Arbeitsbedingungen von Apple und Co berichtet wird, handelt es sich ja auch um negative Schlagzeilen, die die Namen aber wiederum weiterhin in Erinnerung halten bzw. teilweise sogar erstmalig für die Lesenden hervorbringen.

  • 01.11.2011 12:06 Uhr

    von captain downtown:

    # GTA V

    100 Millionen von EA gegen 1 Logo machtlos.

  • 01.11.2011 10:49 Uhr

    von Oskar Mike:

    Liebe taz,

    macht Euch dochmal klar, dass, nachdem die Grünen (und Sozialdemokraten) für alle deutschen "humanitären" Kriege nach 1945 mitverantwortlich sind (Yugoslavien, Afghanistan), es ja auch Soldaten geben muss, die die "Arbeit" machen.

    Der grüne Pazifist ist eben schizophren: "humanitärer Krieg" ja, aber bitte ohne Soldaten, Kampf, Tote, Leid.

  • 01.11.2011 10:18 Uhr

    von Felix:

    Wie peinlich! Da kauft sich EA ein paar "EX-Elitesoldaten" und die taz lässt sich auch noch vor den Werbekarren zerren. Die fragwürdigen Praktiken von EA spiegeln sich schon längst in den Ratings bekannter Online-Händler.
    Das wäre doch ein Aufmacher: Gamer-Welt wehrt sich gegen die "EA-Spionage"? Stattdessen kann man ein Werbefilmchen für genanntes Spiel kucken...
    Was vermittelt werden sollte, ist EA geglückt: "Echtes Kriegsfeeling ohne die blöden Nebenwirkungen". Finde ihr habt EA gut unterstützt, wenn ihr Euch dann noch etwas über die bösen Söldner aufregt und die Grünendemo erwähnt, sollten die meisten beruhigt, sein. In Zeiten des Spezialmarketings also viraler Kampagnen oder Guerilla-Werbung bleibt aber ein sehr fader Beigeschmack.

  • 01.11.2011 06:19 Uhr

    von knollo:

    @Thomas wird Zeit das sich mal ein Gehirn Ihrer annimmt! wo bitte wird etwas gegen Computerspieler gesagt?

  • 01.11.2011 05:49 Uhr

    von vic:

    Denen hat doch jemand ins Gehirn geschissen (wahlweise geschossen).

  • 01.11.2011 01:27 Uhr

    von Tyrfing:

    @Thomas:
    Ihr Beitrag ist stumpfsinnig, ob ironisch gemeint oder nicht (in diesem Fall schwierig, da ihr Beitrag, unabhängig vom Ironiegehalt, im höchsten Maße naiv ist).
    Zu PR-Zwecken Geschäfte mit einer Söldnergruppe zu machen, die Diktatoren unterstützt, ist an Dummheit kaum zu überbieten.
    Den Gamern zu unterstellen, sie würden solche Dinge gutheißen ist an Dummheit noch schwieriger zu überbieten-
    defacto spielen in erster Linie Casuals Battlefield, eben die Leute die Nachmittags auf den Fußballplatz und Abends in die Diskothek gehen. Das Klischee vom fiesen Gamer greift hier absolut nicht.
    Auch zum Kopierschutz hat der ernsthafte Teil der Szene recht rigorose Ansichten - aber von ernsthaften Gaming haben Leute wie sie vermutlich ohnehin keine Ahnung.

  • 31.10.2011 21:22 Uhr

    von Fischer:

    Guten Abend, ich finde es erstaunlich das es Menschen gibt die es für nötig halten in eine Welt einzutauchen... die es auch im realem gibt. Wo Menschen sterben. Ob schuldig oder nicht, das zu beurteilen liegt eigentlich nicht in unserer Hand. Wozu brauchen Menschen Techniken, wie man am besten einen Raum stürmt und die Gegner dort möglichst schnell um die Ecke bringt? Das kann doch, außer viell. Menschen die sich aufgrund ihreres Berufes in solchen Situationen zurecht finden MÜSSEN nicht angehen, das man seinen Feierabend mit einem solchen sinnlosen "sinnlosen" beschäftigung füllt!!!
    Krieg spielen; da gibt es nichts zu spielen. Es kommt vor, das Soldaten für ihren Einsatz mit ihrem Leben zahlen. Und dann kommen da so ein paar Gamer daher und lernen techniken für möglichst SCHADEBFREIES töten. Hier geht es nicht um Datenschutz lieber Michael und Thomas. Es geht darum, wie man überhaupt ein solches Spielen gutheißen kann. Ein schönen Abend Ihnen trotzdem dann noch....

  • 31.10.2011 17:54 Uhr

    von malte:

    wo ist denn bitte die rede von bösen computerspielern? hier wird zurecht wie ich finde auf eine zweifelhafte verbindung einer coputerspielefirma und einer deutschen söldner truppe hingewiesen, die welt weit zum töten von menschen angeheuert werden kann...

  • 31.10.2011 17:24 Uhr

    von Thomas:

    Mal wieder die bösen Computerspieler. Es wird Zeit das sich Anonymous mal die taz vornimmt!

  • 31.10.2011 17:23 Uhr

    von antiantiantianti:

    Stimmt Michael, weil bei den Konsolenversionen die Maschinen selbst die Informationen liefern (eine vollkommen überflüssige Anmerkung nebenbei).

  • 31.10.2011 16:00 Uhr

    von Michael:

    Kurze Anmerkung:
    Origin wird ausschließlich auf dem PC benötigt. Die Xbox/PS3-Version ist frei von jeglicher Spionage-Software.

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