• 14.12.2008

Ska-Revival

Die ewige Partymusik

Dass Ska sich mit Punk verträgt, ist nicht neu. Aber Ska und russische Folklore, Comedy-Ska, christlicher Ska? Die Szene ist lebendig wie selten. von Thomas Winkler

  • 20.12.2008 09:05 Uhr

    von johannes:

    Naja wenn man sonst Artikel in der taz zu einschlägigen Themen liest dann hat man langsam nimmer so hohe Ansprüche und ist froh wenigstens Wikipedia befragt wird
    und für leute die nicht wissen was ska ist, ist es schon ein guter einstieg

  • 19.12.2008 14:33 Uhr

    von j.p. engbert:

    Für wen ist dieser Artikel und wo bitte ist der gut recherchiert?
    Wahllose geschichtliche Informationen aus dem Netz zusammengesucht, uralte Geschichten als neue Entwicklung verkauft (die Busters und Skaos Japantouren waren in 2004 u. 2005) und dann noch mal eben die Nachbarn, Thekenbrüder,....???? von PorkPie als absolut wichtigstes deutsches Skalabel hingestellt, ohne Grover, bei denen meiner Meinung nach definitiv die großen alten wie neueren Bands vertrieben werden, auch nur zu erwähnen.....

  • 16.12.2008 23:01 Uhr

    von Johannes:

    Der erste der Musiker der Ska gemacht hat, war der Godfather of Ska - Laurel Aitken (und auch Desmond Dekker).

    ansonsten schöner Artikel (und zur Abwechslung mal gut recherchiert)

    stay rude stay rebel stay skinhead

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder