Scheitert der Neubeginn der Suche für ein Atommüllendlager? Bisher tut sich Umweltminister Peter Altmaier schwer, die Zusage einzuhalten. von Malte Kreutzfeldt

Bald entscheidet sich, ob das AKW Fessenheim weiter betrieben wird. Die Anlage sei unsicher, sagen die Gegner. Gewerkschaften fürchten den Jobverlust. von Rudolf Balmer, Bernward Janzing

Drei US-Bürger waren auf das Gelände eines Nuklearlabors vorgedrungen. Wegen dieser Anti-Atomwaffen-Aktion drohen ihnen nun lange Haftstrafen. von Dorothea Hahn

Die Endlager-Kommission stellt die Umweltverbände vor eine schwierige Wahl. Sollen Sie mitmachen in einem Prozess, den sie kritisch sehen? von Malte Kreutzfeldt

Nach fast 40 Jahren soll die Suche nach einem Endlager neu beginnen. Es ist ein historischer Kompromiss, doch nun beginnt die schwierige Umsetzung. von Malte Kreutzfeldt

Schafft es die Politik? Die Energiewende richtig zu organisieren und irgendwann in 30 Jahren ein Endlager für Atommüll zu finden? Jein. von Ingo Arzt

Im Gorleben-Untersuchungsausschuss kommen Regierung und Opposition zu gegensätzlichen Urteilen. Union und FDP sehen keinerlei Fehler im Verfahren. von Malte Kreutzfeldt

Joachim Radkau prophezeit den Niedergang der Atomkraft mit skurrilen Fakten. Dabei wird die wissenschaftliche Nüchternheit nicht außer Acht gelassen. von Bernward Janzing

Das Amtsgericht Lüneburg hat Jan van Aken verurteilt. Der Bundestagsabgeordnete der Linken muss für die Aufforderung zum „Schottern“ zahlen.

CDU, SPD, Grüne und FDP einigen sich auf einen Neustart für die Suche nach einem Atommüll-Endlager. Linke und Umweltverbände protestieren gegen das geplante Gesetz. von Malte Kreutzfeldt

Politisch wäre die Einigung auf ein Endlagersuchgesetz für Peter Altmaier ein großer Erfolg. In der Sache bleiben hingegen Zweifel am Verfahren. von Malte Kreutzfeldt
Ob Jan van Aken seine Unterschrift bereut? 2010 gehörte der Bundestagsabgeordnete zu den Unterstützern von „Castor schottern“. Jetzt steht er dafür vor Gericht. von Martin Kaul

Dienstag wollen sich Bund und Länder auf das Standortsuch-Gesetz einigen. Entscheidende Details wird ein neues Gremium später entscheiden. von Malte Kreutzfeldt

Der neue Entwurf für das Endlagersuchgesetz könnte die Prüfung von bis zu fünf Standorten vorsehen. Gorleben bleibt dabei als Atommüllhalde im Rennen.

Der grüne Umweltminister möchte solidarisch sein und erwägt Castor-Transporte nach Brunsbüttel. Zu teuer, winken der Innenminister und die Polizeigewerkschaft ab.

Wo der Atommül lagern wird, regelt ein Gesetz. Nun soll es verabschiedet werden, ohne die Ergebnisse der Endlagersuche abzuwarten. von Bernward Janzing

Wer dazu aufruft, bei Castortransporten Steine aus dem Gleisbett zu entfernen, macht sich strafbar. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Celle entschieden.

Niedersachsen und Bundesumweltminister Altmaier haben sich bei der Suche nach einem Atommüll-Endlager überraschend verständigt. Kritik kommt von Greenpeace.

Tausende Japaner demonstrierten am Samstag gegen den Neubau von AKWs. Paris erlebte eine Menschenkette, und rund ums AKW Grohnde simulierten Aktivisten einen GAU.

Atomkraftgegner simulieren einen katastrophalen Unfall am niedersächsischen AKW Grohnde. Anwohner werden „evakuiert“. von Sebastian Erb

Die Hersteller von Kernreaktoren müssen weltweit nichts zahlen, wenn diese explodieren. Sie verdienen sogar an der Katastrophe, wie Greenpeace anprangert. von Ingo Arzt

Die Wahlsieger aus Niedersachsen fühlen sich beim Konsens zum Endlagersuchgesetz für Atommüll ausgebootet. Nun dürfen sie doch mitreden. von Jürgen Voges

Umweltminister Altmaier trifft Gorleben-Gegner – freundlich im Ton, aber hart in der Sache: Der Salzstock soll auf jeden Fall im Rennen bleiben. von Malte Kreutzfeldt

Atomkraftgegner veröffentlichen eine Studie zu Defiziten des AKW Grohnde. Danach besteht kein ausreichender Schutz gegen Hochwasser und Erdbeben. von Reimar Paul

Das von der Bundesregierung vorgelegte neue Atomgesetz soll Endlagerung im Ausland erlauben. Umweltschützer fürchten dabei Tricksereien. von Bernhard Pötter

Die Bundesregierung sagt zwar, sie wolle am Endlagerkonzept für Atommüll festhalten. Aber im neuen Atomgesetz findet sich davon kein Wort. von Reiner Metzger
Die finnischen AKW-Betreiber beantragen die Genehmigung für ein Atommüll-Endlager. Probleme bei den Sicherheitsfragen macht vor allem die Ewigkeit. von Reinhard Wolff

Der japanische AKW-Betreiber soll Offiziere der US-Marine 2011 über den Atomunfall belogen haben. Tepco soll falsche Angaben zur Strahlenbelastung gemacht haben.

Atomfreund Shinzo Abe ist erneut zum japanischen Premierminister gewählt worden. Seine Regierung kündigt an, „sichere“ Meiler wieder ans Netz gehen zu lassen. von Felix Lee

Wegen schwerer Mängel stellt die schwedische Regierung das AKW Oskarshamn unter besondere Aufsicht. Ein Reaktor wurde vom Netz genommen. von Reinhard Wolff

Am 30. Mai 2011 hat die schwarz-gelbe Koalition ihren Atomkurs radikal verändert. Im Eiltempo werden nun Atomgesetz und andere Energiegesetze umgeschrieben. Wie die Anti-Atom-Bewegung reagiert; wie das Energiesparen bei Elektrogeräten, der Industrie und den Gebäuden berücksichtigt wird, was auf Mieter und Hausbesitzer zukommt; wie der Verbraucher sich für die Energiewende motiviert - die taz berichtet in diesem Schwerpunkt darüber.
David Beckham beendet seine Fußballer-Karriere. Wird er jetzt etwa Vollzeitpapa, Model oder Frührentner? Ach, uns fallen da noch ein paar andere Sachen ein...

Ein echt fieser Augapfel, ein Harley-Davidson-Skelett, Buddha hat Geburtstag und jede Menge Quallen. Unsere Bilder der Woche.

14 Jahre war Thomas Schaaf Trainer bei Werder Bremen – genug Zeit, seinen trockenen Humor in vielen Interviewantworten unter Beweis zu stellen.

Am Samstag ist es wieder so weit: Im schwedischen Malmö kämpfen 39 Länder um den ersten Platz beim ESC. Wir wissen, auf welche Teilnehmer Sie besonders achten können.

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