Zum ersten Mal sprachen am Gedenktag der Revolution weder Fidel noch Raúl Castro – stattdessen der Vizepräsident, der als Hardliner und Antireformer gilt.von Bernd Pickert
@ Jens Mein Kommentar war gar nicht an dich gerichtet sondern an einen namenlosen der nur @jens (28.7. um 17.31 Uhr) als Name geschrieben hatte, deshalb wohl das Missverständnis, oder hab ich was nicht verstanden? Deine Kommentare kann ich nur unterstützten, stimmen mit meine Erfahrungen/meiner Wahrnehmung überein.
02.08.2010 14:16 Uhr
von Jens:
@ Anne
Der Straftatbestand ist klar formuliert, deine Übersetzung ist inakzeptabel. Ist etwas biologisch...
Von Guantanamo hast du nichts geschrieben. Und im kub. Knast will ich trotzdem nicht sitzen, so schön wird es da auch nicht sein...
Ich bin kein Jurist und kann dir die Frage nach den "politischen Gefangenen" nicht beantworten. Fakt ist, das diese "Dissidenten" zu Recht im Knast sitzen. (siehe auch neueste Erklärung der Regierung)
01.08.2010 17:25 Uhr
von Anne:
an von @ Jens: die Folterknäste auf Kuba gehören zu den USA (Guantanamo), da musst du was durcheinander gebracht haben. Die Kubaner richten keine Gewalt gegen ihr eigenes Volk, sondern sperren Leute ein, die der Gemeinschaft schaden, wie bei uns auch. Derzeit werden in Deutschland auch massenweise Leute verhaftet, die nur friedlich demonstrieren (z.B. Demos gegen Stuttgart 21). Sind das auch politische Gefangene?
29.07.2010 19:58 Uhr
von Jens:
Seltsame Adressierung.
In Kuba gibt es laut bürgerlichen Zeitungen ja eine ganze Menge, nur Beweise fehlen immer. In kubanischen Knästen wird nicht gefoltert. Kollaborateure sind keine Dissidenten" und waren zu Recht im Knast, ich bin nicht bereit das zu diskutieren. Sie sollen in Spanien fleißig arbeiten und nicht nur Forderungen stellen, aber mich amüsieren diese "Dissidenten". Ach stimmt, die haben ja früher auch kostenlose Telefone vom US-Botschafter in Havanna bekommen, um Aktionen durchzuführen, ich meine für ihren Herren... Wer zu dumm ist legal auszureisen, der muss eben erst in den Knast gehen um raus in die Freiheit zu kommen.
28.07.2010 17:31 Uhr
von @Jens:
Ja, mag keine Villa sein, aber eine Pension in Spanien wird denen mit Sicherheit besser bekommen als Castros Folterknäste.
28.07.2010 02:41 Uhr
von Nikolini:
Machado durfte in Santa Clara auch mal eine Rede zum 57. Jahrestag des Sturms auf die Moncadakaserne in Santiago de Cuba halten. Hardliner hin oder her, Machado begrüßt eigentlich nur Staatgäste der zweiten Garnitur in Havanna, redet aber auch vor der UN-Vollversammlung in New York. Außerdem sehr engagiert im Zivilschutzsektor. Ändert allerdings nichts an der Tatsache das die Castrobrüder die Richtung bestimmen!
Die ökonomischen Probleme auf Kuba sind enorm und auch beim Gesundheitswesen gibt es gewaltige Defizite in der weitgehend maroden Kliniksinfrastrukur, speziell in den Provinzen. Medikamentenvielfalt nach unserem Standard? Fehlanzeige!
Für die Landwirtschaft: Nach der Trockenheit 2009 wäre jetzt ein Hurrikan grösserer Ausprägung fatal!
27.07.2010 22:34 Uhr
von Jens:
"Es war ein historischer Moment – und alles war inszeniert, damit es genau so nicht wirkte." Verstehe ich nicht.
Ja Yoanni, meine Freundin hat ja Patentrezepte. Gott sein Dank wedern die Kollaborateue frei gelassen, am besten nach Spanien, da müssen sie erstmal in einer Pension leben. Haben wohl gedacht ein großes Haus geschenkt zu bekommen. Unsere Freiheitskämpfer.
Der Artikel ist schlecht, weil er nicht differenziert ist.
Leserkommentare
03.08.2010 19:56 Uhr
von Anne:
@ Jens
Mein Kommentar war gar nicht an dich gerichtet sondern an einen namenlosen der nur @jens (28.7. um 17.31 Uhr) als Name geschrieben hatte, deshalb wohl das Missverständnis, oder hab ich was nicht verstanden?
Deine Kommentare kann ich nur unterstützten, stimmen mit meine Erfahrungen/meiner Wahrnehmung überein.
02.08.2010 14:16 Uhr
von Jens:
@ Anne
Der Straftatbestand ist klar formuliert, deine Übersetzung ist inakzeptabel. Ist etwas biologisch...
Von Guantanamo hast du nichts geschrieben. Und im kub. Knast will ich trotzdem nicht sitzen, so schön wird es da auch nicht sein...
Ich bin kein Jurist und kann dir die Frage nach den "politischen Gefangenen" nicht beantworten. Fakt ist, das diese "Dissidenten" zu Recht im Knast sitzen.
(siehe auch neueste Erklärung der Regierung)
01.08.2010 17:25 Uhr
von Anne:
an von @ Jens:
die Folterknäste auf Kuba gehören zu den USA (Guantanamo), da musst du was durcheinander gebracht haben. Die Kubaner richten keine Gewalt gegen ihr eigenes Volk, sondern sperren Leute ein, die der Gemeinschaft schaden, wie bei uns auch. Derzeit werden in Deutschland auch massenweise Leute verhaftet, die nur friedlich demonstrieren (z.B. Demos gegen Stuttgart 21). Sind das auch politische Gefangene?
29.07.2010 19:58 Uhr
von Jens:
Seltsame Adressierung.
In Kuba gibt es laut bürgerlichen Zeitungen ja eine ganze Menge, nur Beweise fehlen immer. In kubanischen Knästen wird nicht gefoltert. Kollaborateure sind keine Dissidenten" und waren zu Recht im Knast, ich bin nicht bereit das zu diskutieren. Sie sollen in Spanien fleißig arbeiten und nicht nur Forderungen stellen, aber mich amüsieren diese "Dissidenten". Ach stimmt, die haben ja früher auch kostenlose Telefone vom US-Botschafter in Havanna bekommen, um Aktionen durchzuführen, ich meine für ihren Herren... Wer zu dumm ist legal auszureisen, der muss eben erst in den Knast gehen um raus in die Freiheit zu kommen.
28.07.2010 17:31 Uhr
von @Jens:
Ja, mag keine Villa sein, aber eine Pension in Spanien wird denen mit Sicherheit besser bekommen als Castros Folterknäste.
28.07.2010 02:41 Uhr
von Nikolini:
Machado durfte in Santa Clara auch mal eine Rede
zum 57. Jahrestag des Sturms auf die Moncadakaserne in Santiago de Cuba halten.
Hardliner hin oder her, Machado begrüßt eigentlich nur Staatgäste der zweiten Garnitur in Havanna, redet aber auch vor der UN-Vollversammlung in New York.
Außerdem sehr engagiert im Zivilschutzsektor.
Ändert allerdings nichts an der Tatsache das die Castrobrüder die Richtung bestimmen!
Die ökonomischen Probleme auf Kuba sind enorm und
auch beim Gesundheitswesen gibt es gewaltige Defizite
in der weitgehend maroden Kliniksinfrastrukur, speziell in den Provinzen. Medikamentenvielfalt nach unserem Standard? Fehlanzeige!
Für die Landwirtschaft:
Nach der Trockenheit 2009 wäre jetzt ein Hurrikan grösserer Ausprägung fatal!
27.07.2010 22:34 Uhr
von Jens:
"Es war ein historischer Moment – und alles war inszeniert, damit es genau so nicht wirkte." Verstehe ich nicht.
Ja Yoanni, meine Freundin hat ja Patentrezepte. Gott sein Dank wedern die Kollaborateue frei gelassen, am besten nach Spanien, da müssen sie erstmal in einer Pension leben. Haben wohl gedacht ein großes Haus geschenkt zu bekommen. Unsere Freiheitskämpfer.
Der Artikel ist schlecht, weil er nicht differenziert ist.