Ein gutes Jahr nach der "Grünen Revolution" ist die Stimmung im Iran angespannt. Vor allem die Jungen verachten das Regime - und versuchen doch, ein normales Leben zu führen.von Eva Coste
Sehr amateurhaft, gewollt aber nicht gekonnt werden hier die Sorgen und Nöte der Jugend im Iran geschildert. Die sind aber nicht das man sich nicht in jede Ecke nach belieben ne Flasche Whiskey kaufen kann oder mit dem Partner knutschend in der Disko tanzt kann. Das Problem der Jugend im Iran ist das sie in einem System hineingeboren wurden was sie sich nicht aussuchen konnten und jetzt keine Möglichkeit haben es auch nur ansatzweise zu verändern. Schade das es den rest der Welt kaum interssiert was den Menschen dort wiederfährt und die Medien, wenn sie mal über den Iran berichten, nur über Atompolitik und Ahmadinejads Peinlichkeiten äussern. Das dort ein Volk von 72 Mio. quasi als Geisel gehalten wird, geht in der Berichterstattung völlig unter.
SUPPORT FREE IRAN
21.07.2010 13:17 Uhr
von Hans:
Ist dieser Artikel ein Romanauszug oder ein Augenzeugenbericht einer Iran-Reise von Frau Coste oder einfach nur aus anderen Texten zusammen gebastelt? Welche Tendenz wollen Sie vermitteln? Iran ist momentan der große Schurke und nur die Monarchie kann das Land retten? Haben Sie das von der angeblichen Kyros-Menschenrechtserklärung mal nach recherchiert? Der nette Junge Farsad scheint ja nicht gerade aus einer armen Familie zu stammen. Was macht der? Schüler? Student? Arbeitslos? Wie kann er sich ein "differenziertes" Bild vom Westen machen? Liest er z. B. TAZ Online oder sieht ARD oder ZDF oder andere deutschesprachige Programme? Sie nennen lediglich CNN. Übrigens: dass heute noch Whiskyflaschen über Eselsrücken nach Iran geschleust werden, glauben nich nicht mal die Esel selber. Heute geht das viel einfacher und in größeren Mengen über Dubai und ähnliche Orte. Wenn sie im Iran waren, so ist es schade, dass Sie nicht Ihre persönlichen Eindrücke geschildert haben. So bleibt nur eine amateurhafte Reportage übrig, bei der ich mich wundere, dass Sie in der TAZ erscheint. Viele Grüsse
19.07.2010 15:42 Uhr
von Peter:
Ich hoffe dass die verfolgten Iraner in Europa ihr neues Zuhause finden werden. Diese aufgeklärten Menschen wären nämlich wirklich mal eine Bereicherung für uns.
19.07.2010 13:50 Uhr
von Dr. rer. Nat. Harald Wenk:
Die gute Nachricht wäre, dass sich die Menschen in ihrer Lebendigkeit nicht unterkriegen lassen und vielleicht erfahren, wo im Iran man das findet. Wahrscheinlich sind die dort mittlerweile so weit, Bekanntheit im Ausland eher als Schutz zu empfinden: Verschwinden tun die Kritiker, die dem wohl extrem gut "informierten" "Überwachungsstaat" sowieso bekannt sind, willkürlich nach dessen "Gusto". Nun wird die aktuelle Bevölkerung nicht ganz aus Überwachungsstaat und verlängertem Arm des Repressionsregimes bestehen. Man kann kaum daran denken, wieviel gute Geister und Seelen da ausgelöscht und kaum glaublich drangsaliert werden. "Berührungen sind verboten"!!!! Die eingekerkerte "Zivilgesellschaft". Das hatten die religös "Inspirierten" Revolutionäre von 1978 nun mit Sicherheit nicht im Sinn. Erstaunlich, wie die Machthaber gemäß ihren Nachtodvorstellungen extrem unangenehme Konsequenzen ohne zu zögern herbeiführen.
19.07.2010 12:26 Uhr
von zappa:
>>Der Iran/Persien ist anders als andere Länder im Nahen Osten.<<
Eine Kultur, welche älter ist als die griechische.
Eine Region voller Schönheit, wenn nur die verdammte Politik wäre.
Choda hafes!
19.07.2010 11:02 Uhr
von Seim:
Und die archaischen Leute, die Demokratie und Freude leugnen, argumentieren in Deutschland mit dem Totschlagargument und Pseudotoleranz-Wort: Islamfeindlichkeit.
Danke für den Artikel. Der Iran/Persien ist anders als andere Länder im Nahen Osten.
Leserkommentare
19.08.2010 23:47 Uhr
von MediaTor:
Sehr amateurhaft, gewollt aber nicht gekonnt werden hier die Sorgen und Nöte der Jugend im Iran geschildert. Die sind aber nicht das man sich nicht in jede Ecke nach belieben ne Flasche Whiskey kaufen kann oder mit dem Partner knutschend in der Disko tanzt kann.
Das Problem der Jugend im Iran ist das sie in einem System hineingeboren wurden was sie sich nicht aussuchen konnten und jetzt keine Möglichkeit haben es auch nur ansatzweise zu verändern. Schade das es den rest der Welt kaum interssiert was den Menschen dort wiederfährt und die Medien, wenn sie mal über den Iran berichten, nur über Atompolitik und Ahmadinejads Peinlichkeiten äussern. Das dort ein Volk von 72 Mio. quasi als Geisel gehalten wird, geht in der Berichterstattung völlig unter.
SUPPORT FREE IRAN
21.07.2010 13:17 Uhr
von Hans:
Ist dieser Artikel ein Romanauszug oder ein Augenzeugenbericht einer Iran-Reise von Frau Coste oder einfach nur aus anderen Texten zusammen gebastelt?
Welche Tendenz wollen Sie vermitteln? Iran ist momentan der große Schurke und nur die Monarchie kann das Land retten? Haben Sie das von der angeblichen Kyros-Menschenrechtserklärung mal nach recherchiert?
Der nette Junge Farsad scheint ja nicht gerade aus einer armen Familie zu stammen. Was macht der? Schüler? Student? Arbeitslos? Wie kann er sich ein "differenziertes" Bild vom Westen machen? Liest er z. B. TAZ Online oder sieht ARD oder ZDF oder andere deutschesprachige Programme? Sie nennen lediglich CNN.
Übrigens: dass heute noch Whiskyflaschen über Eselsrücken nach Iran geschleust werden, glauben nich nicht mal die Esel selber. Heute geht das viel einfacher und in größeren Mengen über Dubai und ähnliche Orte.
Wenn sie im Iran waren, so ist es schade, dass Sie nicht Ihre persönlichen Eindrücke geschildert haben. So bleibt nur eine amateurhafte Reportage übrig, bei der ich mich wundere, dass Sie in der TAZ erscheint.
Viele Grüsse
19.07.2010 15:42 Uhr
von Peter:
Ich hoffe dass die verfolgten Iraner in Europa ihr neues Zuhause finden werden.
Diese aufgeklärten Menschen wären nämlich wirklich mal eine Bereicherung für uns.
19.07.2010 13:50 Uhr
von Dr. rer. Nat. Harald Wenk:
Die gute Nachricht wäre, dass sich die Menschen in ihrer Lebendigkeit nicht unterkriegen lassen und vielleicht erfahren, wo im Iran man das findet. Wahrscheinlich sind die dort mittlerweile so weit, Bekanntheit im Ausland eher als Schutz zu empfinden: Verschwinden tun die Kritiker, die dem wohl extrem gut "informierten" "Überwachungsstaat" sowieso bekannt sind, willkürlich nach dessen "Gusto".
Nun wird die aktuelle Bevölkerung nicht ganz aus Überwachungsstaat und verlängertem Arm des Repressionsregimes bestehen.
Man kann kaum daran denken, wieviel gute Geister und Seelen da ausgelöscht und kaum glaublich drangsaliert werden. "Berührungen sind verboten"!!!!
Die eingekerkerte "Zivilgesellschaft".
Das hatten die religös "Inspirierten" Revolutionäre von 1978 nun mit Sicherheit nicht im Sinn.
Erstaunlich, wie die Machthaber gemäß ihren Nachtodvorstellungen extrem unangenehme Konsequenzen ohne zu zögern herbeiführen.
19.07.2010 12:26 Uhr
von zappa:
>>Der Iran/Persien ist anders als andere Länder im Nahen Osten.<<
Eine Kultur, welche älter ist als die griechische.
Eine Region voller Schönheit, wenn nur die verdammte Politik wäre.
Choda hafes!
19.07.2010 11:02 Uhr
von Seim:
Und die archaischen Leute, die Demokratie und Freude leugnen, argumentieren in Deutschland mit dem Totschlagargument und Pseudotoleranz-Wort: Islamfeindlichkeit.
Danke für den Artikel. Der Iran/Persien ist anders als andere Länder im Nahen Osten.